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Ronaldo soll Frau nach Vergewaltigungsvorwürfen 375'000 Dollar Schweigegeld bezahlt haben 

14.04.17, 18:33 15.04.17, 10:42


Der Fussballstar Cristiano Ronaldo hat einer Frau in den Vereinigten Staaten, die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn erhoben hat, die Zahlung von 375'000 Dollar zugesagt. Dies berichtet der Spiegel.

epa05870707 Portugal's player Cristiano Ronaldo celebrates after scoring a goal during their 2018 FIFA World Cup Russia group B qualifying soccer match against Hungary at Luz Stadium in Lisbon, Portugal, 25 March 2017.  EPA/TIAGO PETINGA

Football Leaks Enthüllungen bringen Cristiano Ronaldo in Bedrängnis. Bild: EPA/LUSA

Mit dieser Vereinbarung hat sich die Frau verpflichtet, für immer über die Vorgänge zu schweigen, die sich am frühen Morgen des 13. Juni 2009 in der Suite Ronaldos in einem Luxushotel von Las Vegas ereignet haben sollen.

Dies geht aus schriftlichen Unterlagen hervor, die die Enthüllungsplattform Football Leaks dem Spiegel überlassen hat. Cristiano Ronaldos Anwälte bestreiten die Vorwürfe.

Sechsseitiger Brief für Ronaldo?

Die Frau aus Las Vegas, die zum damaligen Zeitpunkt Mitte zwanzig gewesen sei, habe sich mit ihrer Unterschrift unter anderem dazu bereit erklärt, alle Tatvorwürfe fallenzulassen. Ein weiterer Bestandteil der aussergerichtlichen Einigung sei gewesen, dass die Frau einen Brief an Ronaldo verfassen dürfe, der ihm von seinem Anwalt vorgelesen werden sollte.

In diesem sechs Seiten langen Brief, der dem «Spiegel» nach eigener Angabe ebenfalls vorliegt, soll die Frau sehr detailliert aus ihrer Sicht die mutmassliche Vergewaltigung und die Verletzungen, die sie davongetragen habe, beschreiben.

Bereits im Jahr 2005 wurde Ronaldo wegen des Verdachts auf Vergewaltigung verhaftet und verhört. Zwei Frauen hatten angegeben, am 2. Oktober in einem Londoner Hotel vom damals 20-jährigen Fussballer vergewaltigt worden zu sein. Eine der Frauen zog ihre Aussage später zurück. Ronaldo wurde nicht angeklagt, weil es laut Scotland Yard keine ausreichenden Beweise gab. (pre/aeg)

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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bibaboo 15.04.2017 01:18
    Highlight So wie ich das amerikanische Rechtssystem kenne, sagt ein Vergleich nicht wirklich viel über die Wahrheit aus. Erpressungen gehören da wohl zum Tagesgeschäft. Schade dass eine solche Story überhaupt von den Medien aufgegriffen wird. Gerade von Watson bin ich mir normalerweise Integrität und differenzierte Betrachtungsweise gewöhnt.
    6 6 Melden
    • CASSIO 15.04.2017 10:51
      Highlight bibaboo.... hier gibt's viele "experten", die sehen das anders. die haben die mühlen des von anwälten korrumpierten rechtssystems in den staaten noch nicht kapiert. es ist besser, einen vergleich mit einer grossen summe geld zu abzuschliessen, als auf ein gerecht gefälltes urteil zu hoffen.
      1 5 Melden
  • Spooky 15.04.2017 01:18
    Highlight Blödsinn. Dieser doofe Typ hat es nicht nötig, irgendeine Femina zu vergewaltigen. Der bekommt jede Frau, die er will. Ohne Ausnahme. Und zwar gratis. Genau so wie Donald Trump.
    4 7 Melden
    • elmono 16.04.2017 10:28
      Highlight Sicher nicht jede, aber genug in ,,seinen,, Kreisen. Wieviele Fame-Feminas existieren auf diesem Planeten, welche alles für das grosse Rampenlicht Ronaldo tun würden? Die Antwort, mehr als genug. Gratis sowieso.
      0 0 Melden
  • Grundi72 14.04.2017 22:16
    Highlight Zwei Frauen gleichzeitig vergewaltigen, wie soll das gehen..?
    14 20 Melden
  • elmono 14.04.2017 19:29
    Highlight Als hätte es ein Ronaldo nötig eine Frau zu vergewaltigen. Bin kein Fan von Ronaldo, aber der Typ kann sich die ''Ladies'' per Instagram nach Hause bestellen.
    68 60 Melden
    • phreko 14.04.2017 20:46
      Highlight Kanst du dir vorstellen wie so einer reagiert, wenn er mal ausnahmsweise eine nicht kriegt?
      47 37 Melden
    • elmono 14.04.2017 21:04
      Highlight Gechillt. Bestellt er halt die nächste.
      41 26 Melden
    • memento 14.04.2017 22:08
      Highlight damals gab's Instagram nicht

      3 9 Melden
    • Michael Mettler 14.04.2017 22:31
      Highlight @phreko: "so einer". Bist du mit ihm zur schule gegangen?
      10 19 Melden
  • Nosgar 14.04.2017 19:10
    Highlight Ich weiss schon, weshalb ich den Spiegel gekündigt habe. Alte unbewiesene Geschichten ausgraben und gross aufbauschen.
    62 30 Melden
  • Sloping 14.04.2017 18:57
    Highlight Ronaldo verhält sich nicht nur auf dem Fussballplatz wie ein Kleinkind. Wenn ihm etwas nicht passt, täubelet er so lange, bis er es kriegt oder kann ein Nein nicht akzeptieren. Und vor dem Gericht scheinen nicht nur in diesem Fall nicht alle gleich zu sein.
    27 61 Melden
    • Michael Mettler 14.04.2017 22:32
      Highlight Bist du sein Cousin?
      8 13 Melden
    • Pedro Salami 14.04.2017 23:07
      Highlight Wir alle machen uns ein Bild von dem was wir im TV sehen (der arrogante Gockel). In Wahrheit kennt kaum einer hier Ronaldo persönlich...
      Ausserdem war das (angeblich) eine aussergerichtliche Einigung (falls die Geschichte überhaupt stimmt), also passt dein letzter Satz auch nicht.
      Und nein, ich muss ihn nicht verteidigen. Bin weder Fan von Ronaldo und schon gar nicht von Real. ;)
      18 4 Melden
  • Enes Sözeri 14.04.2017 18:52
    Highlight Frauen, die es sich zu nutze machen, von solchen Taten Profit machen zu wollen, gehören selbst für eine Zeit hinter Gittern.
    114 60 Melden
  • SVARTGARD 14.04.2017 18:39
    Highlight Wer hat der kann.
    27 13 Melden
  • Boston5 14.04.2017 18:38
    Highlight Schön vom spiegel übernommen!
    Noch nichts bewiesen und schon urteilen und artikel schreiben...
    82 39 Melden
    • Posersalami 14.04.2017 19:02
      Highlight So geht das eben heute!
      28 15 Melden
  • CASSIO 14.04.2017 18:37
    Highlight na klar, usa!!!
    20 37 Melden
    • CASSIO 14.04.2017 20:34
      Highlight die 17, die mir bis jetzt für diesen comment den daumen runter gegeben haben, waren noch nie von der willkür der us "jurisprudenz" betroffen und verloren dank dieser einen traumjob und damit ein stück identität.
      13 23 Melden

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