Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epaselect epa06196108 Referee Bibiana Steinhaus (R) talks to Bremen's Florian Kainz (L) during the German Bundesliga soccer match between Hertha BSC and Werder Bremen at the Olympic Stadium in Berlin, Germany, 10 September 2017. Steinhaus became the first female referee to officiate a Bundesliga match.  EPA/CARSTEN KOALL (EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Bibiana Steinaus ist die erste Schiedsrichterin in der deutschen Bundesliga  Bild: EPA/EPA

Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus: «Sie nennen mich Herr Schiri»

Sie weiss, wie man sich in einer Männerdomäne behauptet: Bibiana Steinhaus (38) ist die erste Schiedsrichterin, die es in die Bundesliga geschafft hat. Sie spricht über die Last der Vorreiter, Sexismus und warum ihr Franck Ribéry die Schnürsenkel aufmachte.

yannick nock, frankfurt / schweiz am wochenende



Ein Donnerstagnachmittag im November. Durch die Lobby des deutschen Fussballbundes (DFB) in Frankfurt streifen Journalisten aus ganz Europa: Engländer, Holländer, Franzosen. Alle haben nur ein Ziel. Sie wollen zu Bibiana Steinhaus (38), der ersten Schiedsrichterin in der Bundesliga. Ihr Debüt vor wenigen Wochen verlief, wie es sich alle Schiedsrichter wünschen: fehlerlos.

Die Polizistin, die seit 20 Jahren Fussballspiele pfeift, hat schon viel erlebt. Einmal sagte ihr ein Nationalspieler ins Gesicht: «Frauen haben auf dem Fussballplatz nichts verloren», ein anderes Mal fasste ihr ein Spieler versehentlich an die Brust. Steinhaus sagt, ihr gehe es um Gerechtigkeit, egal ob auf dem Rasen oder im Leben. Kurios: Erst ein zu enges Kleid brachte sie zum Fussball.

ERFURT, GERMANY - FEBRUARY 08: Referee Bibiana Steinhaus shows the red card to Tobias Willers during the Third leaguematch between Rot-Weiss Erfurt and RB Leipzig at Steigerwald stadium on February 8, 2014 in Erfurt, Germany.   (Photo by Jens-Ulrich Koch/Bongarts/Getty Images)

Kompromisslos: Bibiana Steinhaus greift durch. Bild: Bongarts

Bibiana Steinhaus, Sie arbeiten als Schiedsrichterin und Polizistin. Sind Sie eine Regelfanatikerin?
Bibiana Steinhaus: Das sind natürlich artverwandte Berufe, das stimmt. Allerdings würde ich eher sagen: Ich mag Gerechtigkeit.

Aber Sie können auch mal etwas durchgehen lassen?
Ich bin auf dem Fussballplatz bekannt dafür, dass ich viel sehe, aber wenig höre (schmunzelt). Fans und Spieler können schon mal laut werden, das gehört beim Fussball dazu, da darf man nicht zu zart besaitet sein. Der Unterschied zu meinen Kollegen in der Bundesliga ist, dass ich die Einzige bin, die mit blondem Pferdeschwanz über den Platz läuft.

Ein Leben für die Regeln

So einen Anrufbeantworter haben wohl nur Polizisten: «Sie haben das Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht auf einen Anwalt. Wenn Sie sich keinen leisten können, sprechen Sie nach dem Piepton.» Bibiana Steinhaus (38) lacht, wenn sie darauf angesprochen wird. Aber sie kann einfach nicht aus ihrer Haut. Steinhaus steht für Regeln ein. Immer. Neben dem Platz ist sie seit Jahren als Polizistin im Einsatz. Sie war beim G8-Gipfel oder beim Atommülltransport des Castor-Güterzugs dabei. Als Schiedsrichterin pfeift sie seit über 20 Jahren. Die 38-Jährige hat alle grossen Spiele der Frauen geleitet. Die gläserne Decke durchbrach sie aber erst diesen Herbst: Als erste Frau leitete Steinhaus ein Spiel der 1. deutschen Bundesliga. Auch privat spricht sie viel über den Sport. Steinhaus ist mit dem ehemaligen englischen Spitzenschiedsrichter Howard Webb liiert.

Ihr erster Auftritt in der Bundesliga wurde dennoch von vielen Seiten als historisch gefeiert. Wie hat sich Ihr Debüt angefühlt?
Ob das historisch ist, sollen andere beurteilen. Ich pfeife schon seit 20 Jahren, deshalb ist das für mich nicht wirklich neu. Die Geschwindigkeit des Spiels ist allerdings komplett anders als in der 2. Liga. Alles geht viel schneller, ist dynamischer. Das war schon ein grosser Schritt.

«Die Kolleginnen haben mir vor dem ersten Spiel Glück gewünscht und gesagt: ‹Vergiss nicht, du tust es für uns alle›.»

Bibiana Steinhaus

Ist es für Sie mehr Last oder Lust, Vorreiterin zu sein?
Es ist beides. Ich habe nicht um die Vorreiterrolle geworben, die ist auf meinem Weg einfach dazugekommen. Deshalb beschäftige ich mich nicht damit.

Aber der Druck ist grösser: Wenn Sie schlecht pfeifen, wird es für andere Frauen noch schwieriger.
Das ist schon ein bisschen so. Vor meinem ersten Bundesligaspiel sind viele Kolleginnen auf mich zugekommen, haben mir Glück gewünscht und gesagt: «Vergiss nicht, du tust das nicht nur für dich, du tust es für uns alle.» Das hat meinen Rucksack, den ich ohnehin zu tragen habe, noch etwas schwerer gemacht, muss ich ehrlich sagen. Wir befinden uns am Anfang einer Entwicklung. Das Schöne ist, dass am Ende des Tages nur die Leistung zählt, egal ob Mann oder Frau.

Trotzdem bleibt Fussball eine Männerdomäne. «Frauen haben im Fussball nichts verloren» hat Ihnen einmal der Nationalspieler Kerem Demirbay auf dem Feld ins Gesicht gesagt. Wie gehen Sie damit um?
Er war sauer, weil er wegen eines Fouls eine rote Karte gesehen hat. Beim Rausgehen hat er sich nochmals umgedreht, um mir seine Empfindung mitzuteilen (schmunzelt). Das habe ich dann in aller Ruhe im Spielberichtsbogen notiert. Das Schöne in Deutschland und Europa ist, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, das ist ein hohes Gut, das wir uns hart erarbeitet haben. So eine Haltung ist heute einfach nicht angemessen.

Trotzdem haben die vergangenen Wochen gezeigt, dass Sexismus noch immer tief in der Gesellschaft verwurzelt ist. Wie erleben Sie die #MeToo-Debatte?
(überlegt lange) Ich habe Sexismus in dieser Form glücklicherweise nie selber erlebt. Mittlerweile ist mir aber klar geworden, dass das nicht selbstverständlich ist. Das ist sehr schade. Es ist für uns als Gesellschaft unfassbar wichtig, die Gleichberechtigung hochzuhalten.

«Es zeigt mir, dass den Fussballern egal ist, ob ein Mann oder eine Frau pfeift.»

Bibiana Steinhaus

Gibt es im Fussball auch den umgekehrten Fall, dass Männer Ihnen gegenüber höflicher sind?
Wenn Sie die Spieler fragen, sagen die tatsächlich: «Ja, wir benehmen uns besser, wenn eine Frau pfeift.» Ich kann mir vorstellen, dass Spieler von Mann zu Mann schneller verbal ausfallend werden.

Wie werden Sie auf dem Platz angesprochen?
Manchmal kommt es vor, dass Spieler mich «Herr Schiedsrichter» nennen. Das passiert aber im Eifer des Gefechts. Es zeigt mir, dass es den Fussballern egal ist, ob ein Mann oder eine Frau pfeift.

Noch immer hinkt der Fussball in manchen Bereichen hinterher. Sie sind Vorreiterin der Frauen. Wäre es hilfreich, wenn ein homosexueller Spieler die Vorreiterrolle übernehmen und sich outen würde?
Da bin ich die Falsche, um Ratschläge zu geben, denn das ist eine sehr persönliche Entscheidung. Die Vorreiterrolle kann, wie Sie sagten, Lust und Last sein. Ich wollte immer Schiedsrichterin in der Bundesliga werden und bin deshalb diesen Weg gegangen. Aber ob und wann ein Spieler bereit ist, sich zu outen, kann ich nicht entscheiden.

Kommen wir zu einer kuriosen Szene: Der Bayern-Spieler Franck Ribéry öffnete Ihnen zu Beginn der Saison während eines Spiels die Schnürsenkel. Sie haben nur gelacht. Warum?
Welche Reaktion hätten Sie denn erwartet?​

Da er Ihre Autorität untergräbt, hätten Sie die gelbe Karte zeigen können.
Das stimmt zwar regeltechnisch. Herr Ribéry ist aber, wie er ist: ein Spassvogel. Meine Autorität war immer noch intakt. Für mich hat sich der Spass mehr wie eine Willkommensgeste angefühlt. Er hatte dabei keine Hintergedanken. Wenn ich Ribéry verwarnt hätte, hätte ich bloss noch mehr Aufmerksamkeit auf die Szene gelegt.

Bei Star-Trainer Pep Guardiola, der seinen Arm um Sie legte, haben Sie komplett anders reagiert. Sie haben seine Hand weggestossen.
Ich war vierte Schiedsrichterin und er beschwerte sich über eine zu geringe Nachspielzeit. Bis es so weit kam, hatten wir aber bereits 90 Minuten miteinander zu tun. Das war schon anstrengend. Guardiola ist ein sehr emotionaler Trainer, gibt viele Anweisungen und ist sehr aktiv an der Seitenlinie. Ihn musste ich erst mal beruhigen

Play Icon

Guardiolas Wortgefecht mit Steinhaus. Video: streamable

Gibt es Spieler, zu denen Sie einen speziellen Draht haben?
Ich bin ja schon lange dabei, das gilt auch für viele Profis. Man begegnet sich immer wieder, das ist schön. Dann plaudert man natürlich miteinander. «Mensch, wie gehts dir?» und so weiter. Nehmen Sie zum Beispiel Peter Niemeyer, der mir in einem Spiel mal versehentlich an die Brust gefasst hat. Das ging sofort durch die Medien. Wir haben uns seither immer wieder gesehen und können darüber lachen.

Es existieren zwei Geschichten darüber, warum Sie Schiedsrichterin geworden sind. Einmal soll ein Kollege Ihres Vaters Sie darum gebeten haben, ein anderes Mal soll es ein zu enges Kleid gewesen sein. Was stimmt denn nun?
Beides. Beim Kollegen ging es um die Schiedsrichterrolle, aber wie ich zum Fussball gekommen bin, hat tatsächlich mit einem Kleid zu tun. Ich bin ursprünglich Schwimmerin und war in der Jugend sehr erfolgreich. Allerdings hatte ich damals mit 15 dann auch den typischen Körper einer Schwimmerin, breite Schultern, kurze Haare. Das war schon ziemlich männlich. Ich war mit meiner Mutter ein Kleid für den Abschlussball aussuchen, passte aber in keins so richtig rein. Dabei waren Corsagenkleider – oben eng, unten ein Röckchen – damals absolut up to date. Ich hätte gerne so ein Kleid getragen. Also sagte ich mir, wenn ein solches Kreuz das Ergebnis meines Trainings ist, dann mach ich das nicht mehr. Darum ging ich auf den Fussballplatz.

«Ich bin total überzeugt vom Videobeweis. Wir wollen doch fairen, gerechten Fussball.»

Bibiana Steinhaus

Das klingt jetzt eitel.
Stimmt, aber eigentlich bin ich das gar nicht. Wenn man schwitzend und triefend bei schlechtem Wetter über den Platz rennen muss, bleibt nicht viel Platz für Eitelkeiten. Aber im Alter von 15 Jahren war das einschneidend.

Seit dieser Saison wird der Videobeweis eingesetzt. Wie lautet Ihr Zwischenfazit?
Ich bin total überzeugt davon.

epa06295192 Video Assist appears on huge screens during the German Bundesliga soccer match between FC Schalke 04 and VfL Wolfsburg in Gelsenkirchen, Germany, 28 October 2017.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.

Der Videoschiedsrichter wird seit dieser Saison in der Bundesliga eingesetzt. Bild: EPA/EPA

Die Kritik wird wöchentlich lauter.
Den Versuch gibt es ja nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien oder in den USA. Wir müssen nun einfach klare und eindeutige Regeln kommunizieren, damit alle wissen, woran sie sind. Aber nach einem Dutzend Spieltage zu sagen, nützt alles nichts, stampfen wir wieder ein, davon halte ich nichts. Wir müssen ein wenig Geduld aufbringen. Der Viedoassistent wurde eingesetzt, um die Schlagzeilen nach einem Fehlentscheid zu stoppen.

Hat leider nicht geklappt.
Ja, jetzt produzieren wir immer noch Schlagzeilen. Aber eine Hand Gottes wird es künftig nicht mehr geben, auch keine Schwalben-Elfmeter mehr. Das sind Situationen, die über Meisterschaften, ja sogar WM-Titel entscheiden können. Wir wollen doch fairen, gerechten Fussball.

Sehen Sie keine Gefahr, dass die Schiedsrichter passiver werden und lieber abwarten, weil sie wissen, dass notfalls jemand eingreift?
Nein, ich will als Schiedsrichter doch das Heft des Handelns in der Hand behalten, ich werde dafür bezahlt, Entscheidungen zu treffen. Der Videoschiedsrichter ist nur eine Hilfe, die mich noch mal retten kann.

«Ich schaue mir die Schlüsselspieler an. Welches ist der stärkere Fuss? Wie weit holen sie bei einem Pass aus? So sehe ich, ob ein langer oder ein kurzer Ball gespielt wird.»

Bibiana Steinhaus

Welche Spiele sind denn für einen Schiedsrichter am schwierigsten zu pfeifen?
Es gibt einige Mannschaften, die sind unglaublich schnell im Umschaltspiel. Zum Beispiel Dortmund, Hoffenheim oder Gladbach. Die sind schon zügig unterwegs, kaum haben sie den Ball, geht die Post ab. Ich war zuletzt vierte Offizielle beim Spiel Dortmund gegen Bayern. Da muss ich sagen, gerade die erste Halbzeit war schon sehr beeindruckend.

Unglaublich schnell? Das ist Dimitri Oberlin auch.

Play Icon

Video: Angelina Graf

Wie bereiten Sie sich vor?
Ich schaue mir die Schlüsselspieler an, die ein Spiel schnell machen. Wie verhalten sie sich in der Regel? Welches ist der stärkere Fuss? Wie weit holen sie bei einem Pass aus? So sehe ich, ob ein langer oder ein kurzer Ball gespielt wird. Dann versuche ich zu antizipieren, um dem Spiel einen Schritt voraus zu seien, damit ich in den entscheidenden Situationen richtig stehe.

Unser Schiedsrichter der Nation, Urs Meier, sagt, ein guter Schiedsrichter muss manchmal auch Dinge pfeifen, die er nicht sieht. Klingt seltsam, pfeifen Sie auch so?
Nein, das nicht. Was Urs meint, ist, dass wir einen grossen Erfahrungsschatz haben. Hunderte von Situationen sind in meinem Kopf gespeichert, dann weiss ich auch, ob etwas in der Situation nicht stimmt. Wenn zum Beispiel der Torwart bei einer hohen Flanke in den Fünf-Meter-Raum nirgends zu sehen ist, dann ist die Chance gross, dass er behindert wurde. So meint es Urs. Wenn ich es nicht sehe, habe ich aber meine Assistenten. Und natürlich die Körpersprache der Spieler selber.

«Die Begegnung mit Sepp Blatter war sehr inspirierend.»

Bibiana Steinhaus

Was verbinden Sie neben Urs Meier mit der Schweiz?
Esther Staubli natürlich, eine tolle Schiedsrichterin. Sie war gerade bei der U17-Weltmeisterschaft der Männer im Einsatz. Wir sind einen langen Teil des Weges gemeinsam gegangen. Heute sind wir nicht nur Kolleginnen, sondern auch Freundinnen. Ausserdem bin ich oft bei der Uefa in Nyon.

Switzerland's Esther Staubli, the first female referee to officiate at the FIFA U-17 World Cup, blows the whistle during the match between Japan and New Caledonia's in Kolkata, India, Saturday, Oct. 14, 2017. (AP Photo/Bikas Das)

Die Schweizer FIFA-Schiedsichterin Esther Staubli pfiff auch dieses Jahr an der WM. Bild: AP/AP

Sie haben auch den ehemaligen Fifa-Präsidenten Sepp Blatter getroffen. Wie war die Begegnung?
Sehr inspirierend. Er hat damals vor der WM der Frauen 2011 und 2015 eine Rede gehalten. Er war ja immer ein grosser Förderer des Frauenfussballs und auch der Schiedsrichterinnen. Dafür bin ich ihm dankbar.

Ihr Lebenspartner, der Engländer Howard Webb, war ebenfalls Spitzen-Schiedsrichter. Wird zu Hause zu viel über Fussball gesprochen?
Zu oft sicher nicht. Wir schaffen es, Distanz zum Fussball herzustellen. Aber es ist schön, dass Howard weiss, wie es ist, auf dem Platz vor Tausenden Menschen zu stehen. Er kennt den Druck, der auf einem lastet. Und er weiss, wie man sich fühlt, wenn es mal nicht so gut gelaufen ist.

Fürchten Sie in solchen Momenten die Presse?
Nein, das hat weniger mit den Medien als mit einem selbst zu tun. Es ist schmerzhaft, dem eigenen Anspruch nicht gerecht zu werden. Das beschäftigt mich dann lange und ich gehe hart mit mir ins Gericht. Aber das ist massgeblich, um sich weiterzuentwickeln.

Was möchten Sie noch erreichen? Eine WM der Männer?
Erst mal möchte ich, dass die Bundesliga gut funktioniert. Ich habe bei den Frauen alle grossen Spiele gepfiffen. Wir müssen nicht immer von höher, schneller, weiter sprechen. Ich möchte den Moment erst mal geniessen.

Verpasste Top-Transfers der Bundesliga

Fussball-Quiz

Jetzt mal eine ganz wichtige Frage: Welcher Ball bist du?

Link to Article

Wer war der häufigste Mitspieler in der Karriere von …?

Link to Article

Was weisst du über die Sponsoren der Premier-League-Klubs?

Link to Article

Wer war alles dabei? Bei diesen legendären WM-Aufstellungen kannst du dich beweisen 

Link to Article

Du wirst dich fühlen wie ein Clown – Teil 2 des Trikot-Quiz wird schwierig

Link to Article

Dieses knifflige Rätsel löste mein Chef in 4:14 Minuten – bitte, bitte, sei schneller!

Link to Article

Dieses logische Rätsel hat noch niemand unter 10 Minuten geschafft. Bist du der erste?

Link to Article

Erkennst du den Fussball-Klub, wenn du nur einen Teil des Logos siehst?

Link to Article

Wenn du diese Trikot-Klassiker nicht kennst, musst du oben ohne spielen

Link to Article

Fussball-Stadien, wie sie früher ausgesehen haben. Na, erkennst du sie auch alle?

Link to Article

Italienischer Fussballer oder Pastasorte? Hier kannst du deine Bissfestigkeit beweisen 

Link to Article

Huch, da fehlt doch was! Kennst du das Logo deines Lieblingsklubs ganz genau? Wir sind skeptisch ...

Link to Article

Es sind nicht alle Zitate von Zlatan: Aber zu wem gehören die herrlich arroganten Fussballer-Sprüche dann?

Link to Article

Volume II: Erkennst du den Fussball-Klub, wenn du nur einen Teil seines Logos siehst?

Link to Article

In der Disco, im Kino oder beim Fluchen – finde heraus, welcher Fussball-Star du am ehesten bist

Link to Article

Erkennst du den Fussball-Klub, wenn du nur einen Ausschnitt seines Logos siehst?

Link to Article

Vom Selfie bis zum Kokser-Fake – erkennst du die Fussball-Stars anhand ihres Jubels?

Link to Article

Achtung knifflig! Natürlich weisst du, wo Diego Benaglio, Mats Hummels oder Gerard Piqué spielen. Aber weisst du auch, bei welchem Verein sie vorher waren?

Link to Article

0, 1+8, 23, 52, 618 – weisst du, wieso Fussballer teilweise so schräge Rückennummern tragen?

Link to Article

Volume III: Erkennst du den Fussballklub, wenn du nur einen Teil seines Logos siehst?

Link to Article

Dass dieser Bub Wayne Rooney ist, hast du bestimmt erkannt. Aber wie sieht es mit anderen Fussballstars aus?

Link to Article

Achtung, noch kniffliger! Für welchen Klub haben diese 23 Fussballer denn früher gespielt?

Link to Article

Wenn du von einem Fussballer nur den Lebenslauf siehst: Weisst du, wen wir suchen?

Link to Article

11 Fragen bis zum Henkelpott: Hast du die Königsklasse, um dir den Champions-League-Titel zu holen? Aber Achtung, es ist wirklich knifflig

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • nJuice 27.11.2017 01:03
    Highlight Highlight Sie ist die einzige mit Pferdeschwanz unter den Bundesliga-Schiedsrichtern? Interessante News xD

    Aber im Ernst: Glückwunsch zur bisherigen Karriere und nur das beste für die Zukunft!
  • Thurgauo 26.11.2017 18:37
    Highlight Highlight Sehr interessant. Hört sich nach einer sehr vernünftigen Person an. Finde es super, dass sie jetzt auch die 1. Bundesliga pfeifen darf.
  • rundumeli 26.11.2017 16:36
    Highlight Highlight https://www.welt.de/sport/fussball/article158979505/Bibiana-Steinhaus-liebt-englischen-Starschiedsrichter.html

    kleine welt ;-)
    • niklausb 26.11.2017 20:00
      Highlight Highlight Haste nur die Bilder angeschaut? Das kann man ja schon im interview lesen bzw. man hat das schon vor langem mal gelesen oder gehört.
  • stadtzuercher 26.11.2017 16:20
    Highlight Highlight Eine tolle Frau, die sich nicht immer gleich als Opfer ihres Geschlechts sieht wie viele andere Frauen unserer Zeit. Diesbezügliche Fragen des Interviewers lässt sie unaufgeregt ins Leere laufen. Wohltuend.

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article