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20.02.2016; Moenchengladbach; Fussball 1. Bundesliga - Borussia Moenchengladbach - 1. FC Koeln; 
Trainer Andre Schubert und Nico Elvedi (Gladbach)
(Schueler/Expa/freshfocus)

Trainer André Schubert applaudiert dem von ihm genannten «Eisvogel»: Nico Elvedi wird in Mönchengladbach auch in der kommenden Bundesligasaison regelmässig zum Einsatz kommen. Bild: Schueler/freshfocus

Nico Elvedi: «Ich komme damit gut klar, dass es in der Bundesliga etwas härter zugeht»

Nico Elvedi ist ein aussergewöhnlicher Schweizer Fussballer. Der Innenverteidiger ist erst 19 Jahre alt und dennoch drauf und dran, Bundesliga-Stammspieler zu werden. Im Interview äussert er sich über Heimweh, Freundschaften, Leader wie Granit Xhaka und die Nachteile des Profi-Daseins.

david nienhaus / mönchengladbach



Ein Lautsprecher ist Nico Elvedi immer noch nicht. Aber mit einigen Bundesliga- und Champions-League-Spielen auf dem Buckel und der EM-Erfahrung aus Frankreich ist der Abwehrspieler von Borussia Mönchengladbach sichtlich lockerer als noch vor einem Jahr, als er als Perspektivspieler für vier Millionen Euro vom FC Zürich zum deutschen Bundesligisten Borussia Mönchengladbach wechselte.

Und so, wie die Saison für Elvedi bei der Borussia aufgehört hat, so beginnt die neue: In den ersten Pflichtspielen der Borussia um den Einzug in die Königsklasse gehört der junge Schweizer zum Stammpersonal in Gladbach. watson sprach privat mit dem Nationalspieler.

Als wir vor etwas mehr als einem Jahr gesprochen haben, waren Sie das etwas unbekannte Talent aus der Schweiz. Jetzt sind Sie Bundesliga- und Champions-League-Spieler und EM-Teilnehmer.
Nico Elvedi: Es ist ehrlich gesagt unglaublich, wie rasant das in der zurückliegenden Saison alles ging. Es ist ein Traum für mich. Ich muss mich manchmal selbst zwicken. Ich hatte eigentlich gar nicht so grosse Erwartungen, als ich zur Borussia gekommen bin. Vor allem in der Rückrunde habe ich fast jede Partie auf dem Feld gestanden.

Geniessen Sie als EM-Fahrer ein grösseres Standing in der Mannschaft?
Nein, da hat sich nichts geändert. Ich muss immer noch Material auf den Platz bringen. Ich gehöre immer noch zu den jungen Spielern, deshalb kann das auch noch ein bisschen dauern, bis ich das nicht mehr machen muss. Wobei wir insgesamt eine sehr junge Truppe zusammen haben – ich denke, unser Kader gehört zu den jüngsten in der Liga.

Sind Ihre Mitspieler neidisch auf das, was Sie bei der EURO erleben durften?
Ich musste viel erzählen von der Europameisterschaft. Meine Mitspieler waren neugierig und wollten wissen, wie ich es fand, ob es eine gute Erfahrung war. Es war toll in Frankreich.

Swiss head coach Vladimir Petkovic, Valon Behrami, Johan Djourou, Nico Elvedi, Stephan Lichtsteiner, and Xherdan Shaqiri, from left to right, react during the UEFA EURO 2016 group A preliminary round soccer match between Switzerland and France, at the Pierre Mauroy stadium, in Villeneuve-d'Ascq near Lille, France, Sunday, June 19, 2016. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Nico Elvedi (im grünen Latz) war an der EM mittendrin im Schweizer Team, kam aber nicht zum Einsatz. Bild: KEYSTONE

Reichen zweieinhalb Wochen Ferien nach so einer unglaublichen Saison und vor einer Spielzeit mit Dreifachbelastung im Verein?
Es waren schon kurze Ferien, das stimmt. Vor allem wenn man bedenkt, dass die anderen Spieler fünf oder fast sechs Wochen Ferien hatten. Es ist aber kein Nachteil für mich. Die Ferien reichen mir zur Erholung, weil ich ja noch jung bin und zum Glück noch keine fünf Wochen brauche, um die alte Saison aus den Beinen zu bekommen. Ich bin fit.

Der Autor: David Nienhaus

Freier Journalist im Ruhrgebiet. Er begleitet für westline.de die Fussballklubs aus dem Westen Deutschlands und ist im fünften Jahr Borussia Mönchengladbach-Reporter. Der Buchautor ist Bundesliga-Kolumnist bei Sportsnavi in Japan, gehört zum Podcast-Team bei Sportradio360 und ist Social-Media-Experte. Auf Twitter folgen unter: @ruhrpoet und @sportgeschichte. Sein Blog liest man unter www.DasSportWort.de und david-nienhaus.de.

Allerdings ist die Belastung im Fussball enorm gestiegen.
Vor allem der Unterschied von der Schweiz zu Deutschland ist deutlich. Aber ich komme damit gut klar, dass es in der Bundesliga etwas härter zugeht.

05.02.2016; Moenchengladbach; Fussball 1. Bundesliga - Borussia Moenchengladbach - SV Werder Bremen; Nico Elvedi gegen Claudio Pizarro (Bremen) (Uwe Speck/Witters/freshfocus)

Härte: kein Problem. Hier haut Elvedi den Bremer Routinier Claudio Pizarro von den Socken. Bild: Uwe Speck/freshfocus

Champions League, Europameisterschaft – wäre Olympia auch ein Traum von Ihnen gewesen?
Olympia ist sicherlich eine interessante Erfahrung. Aber ich muss gestehen, dass ich auch zu den Spielern gehöre, die sich lieber auf den Verein konzentrieren und in der Champions League spielen.

Als Fussballprofi sind Sie eine öffentliche Person. Können Sie noch ungestört durch Mönchengladbach oder Zürich laufen?
Es kommt schon vor, dass Fans zu mir kommen und ein Selfie schiessen wollen. Das ist auch kein Problem für mich, solange nicht alle fünf Minuten jemand kommt. Dann mache ich das gerne. Ich kann hier in Mönchengladbach schon in Ruhe einkaufen und Essen gehen.

Allerdings wird Ihre Bekanntheit in den kommenden Wochen und Monaten nicht abnehmen.
Wenn es Überhand nehmen würde, wäre es schon etwas unangenehm, weil man ja vielleicht auch mal für sich sein will, wenn man zum Beispiel einfach nur mit Freunden Essen gehen will. Sollte das in Mönchengladbach irgendwann der Fall sein, müsste ich überlegen, die Düsseldorfer Restaurants auszuprobieren (lacht). Dort werde ich nicht so schnell erkannt.

Berühmt zu sein …
… natürlich ist das der Preis, den Fussball-Profis zahlen müssen. Wir sind nicht mehr so frei wie andere Personen, weil wir auch schnell in den Medien sind und das eventuell deinem Ruf schadet. Ich nehme das in Kauf, das ist kein Problem.

Sie sind aber ein zurückhaltendere Typ, der wahrscheinlich keine Skandale provozieren wird.
Noch nicht (lacht). Nein, im Ernst: Als Fussball-Profi muss man schon überlegen, was man macht.

Als Sie mit 18 Jahren nach Deutschland gekommen sind, hatten Sie grosses Heimweh – wer hat Ihnen am meisten in dieser Situation geholfen?
Damals hat mir meine Familie, allen voran meine Eltern, sehr geholfen. Sie waren häufig in Mönchengladbach zu Besuch und haben mich sehr unterstützt. Genauso wie die Schweizer, die bei der Borussia gespielt haben. Granit Xhaka, Josip Drmic, Djibril Sow, den ich schon sehr lange kenne. Das war wichtig.

17.05.2016; Kriens; Fussball 1. Bundesliga - Fohlentour Borussia Moenchengladbach: Nico Elvedi (Gladbach), Djibril Sow (Gladbach) und Torhueter Yann Sommer (Gladbach) vl, anlaesslich der Fohlentour auf den Pilatus.  (Christian Pfander/freshfocus)

Elvedi (l.) hat bei den «Fohlen» Schweizer Teamkollegen wie Djibril Sow (Mitte) und Yann Sommer. Bild: Christian Pfander/freshfocus

Und Sie haben jede Sekunde genutzt, zurück nach Zürich zu fahren.
Es war wirklich so, dass ich immer, sobald wir nur anderthalb Tage frei hatten, zurück nach Zürich gefahren bin, um meine Freunde und meine Familie zu sehen. Mittlerweile bin ich nur noch einmal im Monat in der Heimat.

Und dann kommt der Nationalspieler Nico nach Hause. Sicherlich auch zu stolzen Eltern.
Eltern sind immer stolz auf ihre Kinder, egal ob sie im Büro arbeiten oder Fussballspieler sind. Das ist egal.

Wie wichtig ist Ihnen der Rat Ihres Vaters Adrian, der auch einst Ihr Trainer war?
Das war er ganz kurz, damals in Zürich. Er hat viel Ahnung von Fussball und wir sprechen nach jedem Spiel, was gut und was nicht so gut war. Ich höre auf ihn. Ich bin froh, dass er sich gut auskennt und ich davon profitieren kann. Er ist neben André Schubert sozusagen mein zweiter Trainer.

Ist er so Detailversessen wie Ihr Ex-Trainer Lucien Favre – haben Sie noch Kontakt zu dem Coach, der Sie nach Gladbach geholt hat?
Nein, wir haben keinen Kontakt mehr.

Glauben Sie, es liegt an Ihrer Erziehung, dass Sie so introvertiert sind? Ihr Bruder Jan ist etwas «kommunikativer», sagt Ihr Vater.
Das stimmt, wir sind schon unterschiedliche Typen. Ich bin ruhig, er ist lauter und spricht viel. Als wir noch klein waren, war es noch etwas ausgeglichener, irgendwann bin ich dann ruhiger geworden. Wir ergänzen uns gut und haben ein tolles Verhältnis.

Ihre Freundin lebt noch in Zürich. Ist das schwer für Sie?
Ich war gespannt, wie das läuft – vor allem am Anfang. Das war eine komplett neue Situation für mich. Aber mittlerweile hat sich das gut eingespielt. Sie ist Flugbegleiterin auf Kurzstrecken, deshalb ist es grundsätzlich etwas schwierig. Aber sie kann günstig fliegen (lacht). Sie möchte bald anfangen zu studieren und kommt eventuell nach Düsseldorf. Das wäre gut, weil sie mich aufmuntern kann, wenn es mal nicht so läuft.

Ihr Freund Djibril Sow ist auch ein wichtiger Mensch in Mönchengladbach.
Wir kennen uns schon lange, mindestens sechs, sieben Jahre. Wir sind zusammen zur Schule gegangen, kurioserweise haben wir noch nie zusammen Fussball gespielt. Er ist ein super Typ, ein Fussballer mit grossem Potenzial – ähnlich wie ich, aber sehr zurückhaltend. Ich bin sehr froh, dass er hier ist. Wir passen gut zusammen.

Schafft er es dauerhaft ins Gladbacher Profi-Kader?
Er hat eine tolle Vorbereitung gespielt, einige Tore geschossen und konnte auf sich aufmerksam machen. Aber der Sprung von der U23 zu den Profis ist schon schwer – alleine schon wegen der enormen Konkurrenz im Offensivbereich. Er ist geduldig und ich hoffe, dass er bald seine Chance bekommt. Dann wird er sie auch packen.

Packen will es auch Josip Drmic, der Ihnen damals sehr bei der Eingewöhnung geholfen hat. Er hatte keine leichte Zeit am Niederrhein. Konnten Sie Ihm etwas zurückgeben?
Vor seiner Leihe nach Hamburg haben wir viel zusammen unternommen. Es ist schön, dass er jetzt zurück ist, aber leider haben wir uns noch nicht so häufig sehen können, weil er in der Reha ist und ich länger Urlaub hatte. Aber wir sprechen viel miteinander und ich versuche ihn in der schwierigen Zeit ein bisschen abzulenken.

Was haben Sie von Granit Xhaka gelernt in dem vergangenen Jahr? Er war Kapitän, Wortführer, Leader, Spielmacher, aber auch Lautsprecher und Starspieler.
Granit war für mich sehr wichtig, nicht nur weil er Schweizer ist. Er hat dieses Leader-Gen und hilft damit seinen Mitspielern, gerade auch den Jungen. Er führt uns, gibt Anweisungen. Es ist sehr schade, dass er gegangen ist, auch wenn das der richtige Schritt für ihn war. Er ist ein Vorbild für mich – seine Entwicklung schon in jungen Jahren bis hin zum Kapitän von Gladbach ist enorm.

MOENCHENGLADBACH, GERMANY - OCTOBER 03: Granit Xhaka of Moenchengladbach celebrates with team mate Josip Drmic after winning the Bundesliga match between Borussia Moenchengladbach and VfL Wolfsburg at Borussia-Park on October 3, 2015 in Moenchengladbach, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Josip Drmic (l.) und Granit Xhaka in Gladbacher Farben. Letzterer wechselte im Sommer bekanntlich zu Arsenal. Bild: Bongarts

Er hat auch deutlich seine Meinung gesagt – gegenüber Spielern und Medien.
Ich weiss nicht, ob es immer das Richtige ist, gegenüber den Medien den Mund aufzumachen. Vor der Mannschaft aber macht das Sinn und tut gut. Aber es muss intern bleiben.

Sie schauen sich dann und wann alte Szenen von Ihnen bei YouTube an. Macht Sie das stolz?
Ich schaue mir vielleicht mal die Highlights von irgendwelchen Spielen an, aber keine Nico-Elvedi-Zusammenschnitte. Gibt es die überhaupt? Ich gucke mir die Studien von Trainer André Schubert an, um zu sehen, was ich verbessern muss.

Play Icon

Nico-Elvedi-Zusammenschnitte gibt es auf YouTube tatsächlich noch nicht, dafür sein einziges Tor in der Super League. YouTube/lilla hi

Borussia-Rückkehrer Christoph Kramer sammelt seine Trikots. Hängen bei Ihnen Trikots in der Wohnung?
In meinem Schrank hängen auch ein paar Trikots: Zum Beispiel das erste Trikot vom FC Zürich, in dem ich mein Profidebüt gefeiert habe, oder das Champions-League-Trikot von Borussia Mönchengladbach. Ich habe auch das Trikot von Raheem Sterling, meinem Gegenspieler von Manchester City. Das sind alles Highlights, dich ich gerne festhalte.

Football Soccer - Manchester City v Borussia Monchengladbach - UEFA Champions League Group Stage - Group D - Etihad Stadium, Manchester, England - 8/12/15
Borussia Monchengladbach's Nico Elvedi shakes hands with Manchester City's Raheem Sterling at the end of the match
Reuters / Darren Staples
Livepic
EDITORIAL USE ONLY.

Elvedi (l.) duellierte sich in der Champions League mit Raheem Sterling. Bild: Darren Staples/REUTERS

Könnte man aus Marketing-Sicht nicht etwas aus deinem Spitznamen «Eisvogel» herausholen? So hatte Sie Coach Schubert genannt, als Sie plötzlich Stammspieler in Gladbach wurden.
Ich finde den Spitznamen gut, der passt zu mir. Eisvogel. Ich bin vor Spielen nicht wirklich nervös, nur ein bisschen angespannt. Aber ich bleibe immer ruhig, auch wenn mir mal ein Fehler unterläuft. Das wirft mich nicht aus der Bahn, da bleibe ich cool.

Der brasilianische Olympiasieger Neymar hat sich gleich die Olympischen Ringe als Tattoo stechen lassen. So ein Eisvogel auf dem Oberarm …
(lacht) Nein, ich denke, das ist nichts für mich. Ich bezweifle, ob ich jemals Tattoos haben werde in meinem Leben. Mal schauen.

Sie haben in diesem Jahr eine Ausbildung auf der Geschäftsstelle der Borussia abgeschlossen.
Es war wichtig für mich, wichtig für meine Eltern, denen ich das versprochen habe. Abgesichert zu sein, falls die Karriere mal schneller zu Ende ist, als geplant, ist einfach wichtig. Es kann schnell gehen und ich bin froh, dass ich das gemacht habe, auch wenn es keine einfach Zeit war.

Warum?
Nach dem Training musste ich immer noch auf die Geschäftsstelle zur Arbeit, ich musste viel lernen – auch für die Prüfungen.

Sie haben die Prüfungen Mitte Juli bestanden …
Vor allem meine Mutter war überglücklich. Sie hat mich motiviert, in der Zeit, in der es mir zu viel wurde und ich keine Lust mehr hatte. Ich bin sehr dankbar, dass sie mich so gepusht hat. Aber jetzt bin ich auch froh, dass ich es hinter mir habe.

Sie haben die Borussia dort noch mal aus einem anderen Blickwinkel kennengelernt. Beschreiben Sie mal, was die Borussia hinter den Kulissen ist.
Diese Perspektive, wie es hinter den Kulissen des Vereins zugeht, war sehr spannend für mich. Aber um ehrlich zu sein, ist es mir auf dem Platz lieber. Es war ein guter Eindruck, ein gutes Erlebnis.

Das sind die Schweizer in der Bundesliga 2016/17

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