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José Mourinho: Am Ende seines Lateins? Bild: EPA/EPA

Danke, Mourinho, du warst super. Aber jetzt ist es Zeit zu gehen

José Mourinho hat sich aus der Champions League gemauert. Einmal mehr zeigte sein Team eine erschreckende Leistung, die Fragen aufwirft. Der «special one» ist zwar noch immer speziell, aber nicht mehr auf der Höhe des modernen Fussballs.

14.03.18, 10:43 14.03.18, 13:18


Seit gut 15 Jahren prägt José Mourinho als einer der extrovertiertesten und unterhaltsamsten Trainern den europäischen Spitzenfussball. Danke dafür. Ähnlich lange und ähnlich hoch oben hielten sich in den letzten Jahren nur Grössen wie beispielsweise Roger Federer.

Bevor wir daher den aktuellen Ärger über den zweifachen UEFA Trainer des Jahres (2003 und 2004) raus lassen, blicken wir doch auf die Highlights seines bisherigen Palmares:

Was für eine schöne Erinnerung: Der Jungtrainer José Mourinho rennt in seinem langen schwarzen Mantel zu seinen Spielern, als Costinha in der 90. Minute im Old Trafford zur Sensation trifft. Video: YouTube/UEFA.tv

Keine Frage: Von so einer Bilanz wagen die meisten Trainer nicht einmal zu träumen. Ich verneige mich so tief ich kann.

Ganz oben: Mourinho gewinnt mit Inter Mailand das grosse Triple und macht sich definitiv unsterblich. Bild: AP

Der einzige Makel: Mit Chelsea und mit Real Madrid konnte der Portugiese nie die Champions League gewinnen – dafür hatte man ihn eigentlich jeweils geholt. Aber darüber können wir mit etwas Distanz hinwegblicken: Mourinho ist schlicht einer der grössten Coaches des 21. Jahrhunderts.

Oder zumindest war er dies.

Denn was er – nicht erst jetzt – im Achtelfinal mit Manchester United gegen Sevilla zeigte war: beschämend. Fussballverweigerung im Hinspiel, uninspirierte und lethargische Darbietung im Rückspiel. Total nur vier Torschüsse in beiden Partien zusammen müssen eigentlich nicht weiter kommentiert werden. ManUtd-Legende Rio Ferdinand trifft mit diesem Tweet die Sache auf den Kopf:

Wenn du nicht mit der richtigen Einstellung antrittst, dann wirst du besiegt – egal, was du zuvor erreicht hast oder wie gut du warst.

Das grosse Manchester United mauert sich aus der Champions League. Man hätte nie gedacht, dass man dies mal sagen müsse. Jahrelang war Angriffsfussball die DNA der Red Devils. Wir erinnern uns an Giggs, Beckham, Solskjaer, Sheringham, Cole, Yorke, Cantona und wie sie alle heissen. Die Fans erwarten nicht nur Siege, sie wollen Spektakel. «Wir sind Manchester United, wir wollen Offensivfussball», singen sie immer wieder, wenn der Ball zu lange quer statt tief gespielt wird.

Vor zwei Jahren gegen Crystal Palace unter Louis van Gaal: Die Fans wollen Angriffe sehen. Video: YouTube/telandbenjie

Klar, Mourinho war nie für Spektakel bekannt. Schon damals nicht mit Porto. Er war immer pragmatisch. Das ist legitim. Aber er eroberte die Fussballwelt als «New Kid on the Block» im Sturm. Mourinho setzte Massstäbe. Fussball des Taktikmeisters, das war das neue Nonplusultra.

Aber irgendwann zu seiner ersten Zeit bei Chelsea begann er den «Bus zu parkieren», wenn es zählte. Heute ist Mourinho so weit vom als modernen Fussball gelobten Offensivspektakel Manchester Citys oder Barcelonas – oder mit Abstrichen auch Real Madrids, Bayern Münchens oder des PSG – wie Pep Guardiola von einem Engagement bei GC.

Es ist ja auch nicht so, dass Mourinho die Hände gebunden waren in den letzten zwei Saisons in Manchester. Er durfte Paul Pogba (105 Millionen, damals weltweiter Rekordtransfer) und Romelu Lukaku (85 Millionen) holen. Dazu kamen in der Offensive Zlatan Ibrahimovic und Alexis Sanchez. Ibrahimovic ist nicht mehr der Alte, Lukaku trifft grundsätzlich nur gegen Teams wie West Ham, Crystal Palace oder Huddersfield, Sanchez wirkt noch immer wie ein Fremdkörper, Pogba sass erst auf der Bank und spielte dann in der Nachspielzeit diesen fürchterlichen Pass:

105 Millionen hat Paul Pogba gekostet. Und dann spielt er in der Schlussphase einen Ball 10,5 Meter am Mitspieler vorbei.

Und was macht Mourinho? Natürlich: Er fordert Verstärkung. Man müsse mehr investieren. Alles müsse verändert werden. Aber ein Drama will er nicht machen, wenn Manchester United an Sevilla im Achtelfinal scheitert. Angesprochen auf die vier Schüsschen in 180 Minuten kontert er: «Das ist nur Statistik.»

Als ein spanischer Reporter wissen will, ob er die Spielzeit als missratene Saison betiteln würde, antwortet er schnippisch: «Interessiert es die Spanier wirklich, was bei uns in der Premier League passiert?»

Wie man sich täuschen kann, Paul Scholes: «Sevilla ist schlecht. Die können hier kein Tor erzielen.» (Halbzeitanalyse)

Mourinho ist angezählt. Er muss etwas ändern, sonst verpasst er den Zug in die (erfolgreiche) Zukunft. Sein Palmares bleibt überragend. Im letzten Jahr kam die Europa League mit ManUtd dazu. Davor gab es seit 2010 aber nur zwei wichtige Trophäen (Meister 2012 mit Real und 2015 mit Chelsea).

18 Duelle, 14-mal der Sieger

Sevilla steht erstmals seit 60 Jahren im Viertelfinal der Champions League und dessen Vorgänger. Wissam Ben Yedder gelang nach 78 Sekunden das schnellste Joker-Tor der Königsklasse in dieser Saison. Der Angreifer steht jetzt bei acht Treffern in sieben Partien. Und von den letzten 18 K.o.-Duellen zwischen Spanien und England entschieden die Iberer 14 für sich. Wer hat da grad nochmals was von «bester Liga der Welt» gemurmelt?

Er, der einst den Fussball prägte, scheint den Anschluss verpasst zu haben. Passive Spielweise können die Fans von grossen Klubs gerade noch verzeihen, wenn es wie am Wochenende gegen Liverpool trotzdem zu einem 2:1-Sieg reicht.

Aber Mourinho verhöhnt die Anhänger nach dem CL-Aus mit solchen Aussagen: «Ich habe hier auch schon zweimal gewonnen. Mit Porto und Real Madrid. Das ist also nichts Neues für Manchester United.» Das mag stimmen, ist aber ein Stich in jedes Fanherz. Schon gestern gab es Pfiffe gegen den Portugiesen. Sie dürften in den nächsten Wochen nicht leiser werden.

Er sagt's wirklich: «Ich habe Manchester United hier auch zweimal besiegt. Das ist nichts Neues.»

Und dann ergänzt er: «Ich bereue nichts. Die Spieler und ich haben unser Bestes gegeben. Wir versuchten es, aber haben verloren. So ist Fussball. Die Welt geht nicht unter.» Mourinho bleibt in dieser Saison mit dem FA-Cup nur noch eine Titelchance. Dort steht man im Viertelfinal. Vor drei Wochen höhnte er noch, dass man sich erst als «wahres Champions-League-Team» bezeichnen darf, wenn man unter den letzten Acht steht. Jetzt klammert er sich an den Strohhalm FA-Cup.

Früher waren die Sprüche lustig und das Markenzeichen Mourinhos. Aber der Grat ist schmal. Bleibt der Erfolg aus, wird einem alles um die Ohren gehauen. Heute sind die unerwarteten Aussagen zwar weiterhin ein Markenzeichen des 55-Jährigen, aber nur noch peinlich. Welcher Trainer diskreditiert schon sein eigenes Team in diesem Stil? Ein Coach mit weniger Renommee würde für solche Aussagen entlassen. Hoffentlich geschieht dies bei Manchester United auch.

Umfrage

Ist Mourinhos Fussball noch zeitgemäss?

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1,222 Votes zu: Ist Mourinhos Fussball noch zeitgemäss?

  • 9%Ja. Zweiter in der Premier League, Chancen auf FA-Titel, amtierender EL-Titelträger – noch Fragen?
  • 32%Geht so. Aber nicht einmal Erfolg rechtfertigt keine so defensive Spielweise mit Manchester United.
  • 50%Nein. Aus diesem Team würde auch Jürgen Seeberger mehr rausholen.
  • 10%Keine Ahnung, aber ich will das Resultat sehen.

Mourinho hat eine Auszeit nötig. Ihn abzuschreiben, wäre fatal. Aber er muss über die Bücher, muss sich neu erfinden. Hoffentlich hat er Roger Federers Nummer.

Aha, der David Moyes war vielleicht doch ein Guter.

Die besten Sprüche von José Mourinho

Nach dem Tod seiner Frau: Fussball-Legende wird Boxer

Video: srf

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SCBDude 14.03.2018 13:02
    Highlight Haha musste grad mal googeln was Jürgen Seeberger so macht. Vielleicht wäre ein Rollentausch nicht schlecht, wäre schon spannend zu sehen wie sich Mourinho als Trainer des FC Kosova machen würde 😂
    11 1 Melden
  • davej 14.03.2018 12:37
    Highlight Diese möchtegern United Fans nerven. Falls ihr es nicht wisst: Nach dem Abgang von Ferguson, war United NIE besser als Rang 5 und Champions League spielten sie auch nie. Mit Mourinho ist es die zweite Saison. Drei Titel, Champions League Achtelfinal und Rang 2 in der Meisterschaft. Das ist die beste Saison seit 5 Jahren!!
    35 21 Melden
    • Nonqi 14.03.2018 14:03
      Highlight WOW der United-Kenner... Alle nach Ferguson inkl. Mourinho haben dazu beigetragen, dass Manchester United von einer top zu einer durchschnittlichen europäischen Mannschaft geworden ist. Ist ein 2 Rang und das Ausscheiden im Achtelfinal gegen Sevilla wirklich ein Ergebnis, mit dem man zufrieden sein kann, nachdem man hunderte von Millionen ausgegeben hat? x-Millionen wurden nicht in den Aufbau sondern in die Spielverhinderung investiert. Und wir reden hier von Manchester United, das sich nicht mal ansatzweise mehr mit Real, Barca oder jetzt Man. City vergleichen kann.
      29 5 Melden
    • Tooto 14.03.2018 17:43
      Highlight Man muss aber auch beachten dass Ferguson die Mannschaft nicht in ihrem besten Zustand verlassen hat was Nachhaltigkeit betrifft. Seit seiner Ära fehlen meiner Meinung nach einfach die Leistungsträger.
      9 0 Melden
    • Raembe 14.03.2018 20:19
      Highlight Sir Alex hatte seinen Abgang ja nicht gerade geplant. Er trat hauptsàchlich wegen seiner kranken Frau zurück.
      2 0 Melden
  • Therealmonti 14.03.2018 12:22
    Highlight Mourinho mit Federer zu vergleichen, ist Majestätsbeleidigung.

    Der Portugiese ist ein aufgeblasener sich selber masslos überschätzender, vielfach unanständigerGockel. All dies geht RF ab.
    40 14 Melden
    • droelfmalbumst 14.03.2018 14:29
      Highlight Im Sport sind solche Charakteren gerne willkommen. Mourinho, Cantona, Ibrahimovic...um drei mal kurz auf die Schnelle zu nennen... es muss nicht immer der liebe Schwiegersohn sein der immer brav ja sagt und das erzählt was alle hören wollen
      16 2 Melden
  • BLCNY 14.03.2018 12:13
    Highlight Mourinho‘s Taktik😉
    47 0 Melden
  • Zaungast 14.03.2018 11:54
    Highlight Mou soll ruhig noch ein bisschen weiterwursteln bei den englischen Teams. Und wenn sie in der CL wiedermal auf Basel treffen, verlieren sie mindestens jedes zweite Mal.
    18 43 Melden
    • w'ever 14.03.2018 11:58
      Highlight basel-luzern *hust*
      54 17 Melden
    • Alterssturheit 14.03.2018 13:46
      Highlight Für 1x hats LU geschafft...*zurück hust*...
      CL kennt man dort nur vom TV -:))
      9 14 Melden
  • Bruno S. 88 14.03.2018 11:20
    Highlight Porto hat sich nicht zum CL Sieg gemauert. Wer im CL Finale 3:0 gewinnt, mauert nicht! Porto hatte eine tolle Mannschaft. Ein grosser Teil des Kaders hatte damals im gleichen jahr ja auch das Finale der Europameisterschaft erreicht! Mit Deco als kreativer Mittelpunkt im Mittelfeld.

    Porto hat sich nicht zum Sieg gemauert und Porto ist auch kein CL Underdog! Hatet gegen Mourinho. Aber respektiert meinen Verein!
    28 37 Melden
    • Don Manolo 14.03.2018 12:22
      Highlight Dito
      8 7 Melden
    • droelfmalbumst 14.03.2018 12:32
      Highlight jawohl!!
      9 6 Melden
    • Reto Fehr 14.03.2018 12:45
      Highlight Von Porto und zum Sieg gemauert steht nichts. Pragmatisch war Mourinho allerdings damals schon. Negativ ist das nicht.

      Underdog steht auch nicht. Überraschung bleibts. Nur schon, weil sonst in den letzten 20 Jahren nur Teams aus den vier grossen Ligen den Titel gewannen.

      PS: kann deinen Screenshot nicht ganz lesen. Wer liegt da auf Rang 7?😉🙊
      66 2 Melden
    • remostussy 14.03.2018 13:15
      Highlight 😂
      20 0 Melden
  • Segi 14.03.2018 11:11
    Highlight Einen Vergleich von Mourinho mit Federer zu ziehen ist lächerlich.. 😂
    131 7 Melden
    • Don Manolo 14.03.2018 11:29
      Highlight Stimmt Mou ist sympathischer
      16 81 Melden
    • ostpol76 14.03.2018 12:19
      Highlight Ein Vergleich mit Arno del Curto wäre besser gewesen ;-)
      30 2 Melden
  • BLCNY 14.03.2018 11:08
    Highlight Seit Alexis Sanchez bei ManUtd ist, läuft es ja auch nicht wirklich besser, im Gegenteil!
    Man hörte ja auch die Gerüchte aus London, das er bei Arsenal für Unruhe sorgte! Da kann ja City froh sein, ging er zu ManUtd! Noch kurz zu Mou.. er hat doch erst vor kurzem seinen Vertrag bis 2020 verlängert.. wie hoch ist die Abfindung??😉
    32 1 Melden
  • Inditex 14.03.2018 11:07
    Highlight Ähnliche Artikel wurden auch schon über Roger Federer geschrieben, über Cristiano Ronaldo, etc. etc. Nie habe ich jedoch einen Artikel gelesen, nachdem diese "Frühtod"-Meldungen sich als falsch erwiesen. Ich würde Mourinho noch nicht abschreiben...
    34 14 Melden
    • nenjin 14.03.2018 11:12
      Highlight https://www.watson.ch/Sport/Tennis/136383199-Journalist-bittet-Federer-in-offenem-Brief-um-Verzeihung--dass-er-ihn-abgeschrieben-hat

      Doch doch, das gibt's =)
      47 1 Melden
    • Inditex 14.03.2018 11:15
      Highlight Danke!
      25 0 Melden
  • SwissDevil97 14.03.2018 10:59
    Highlight In der Mourinho-Amtszeit hatte ich trotz Höhen und Tiefen stets das Gefühl, als käme der Verein wieder vorwärts, die Richtung stimme. Die Zeiten unter Moyes und van Gaal lassen die United-Fans noch heute erschaudern. Mit Tranfers wie Pogba, Sanchez und Lukaku hat United bewiesen, dass man trotz der erfolglosen Zeit absolute Topspieler verpflichten kann. Doch nach über 1.5 Jahre im Amt muss entschieden mehr kommen. Es kann nicht der Anspruch sein, so Fussball zu spielen, nicht in so wichtigen Spielen. Nicht bei Manchester United. Es muss etwas passieren. Bei allem Respekt vor Mourinho.
    86 6 Melden
    • Eifach öpis 14.03.2018 12:23
      Highlight Teure Spieler sind nicht automatisch Topspieler! Nur weil einer Pogba heisst und 105 millionen kostet, wird die Mannschaft nicht besser. Im Fussball wird zu viel auf Namen geschaut und zu wenig auf die Mentalität und Einstellung eines Profis.
      20 1 Melden
    • SwissDevil97 14.03.2018 14:14
      Highlight Gerade das Beispiel Pogba hat bei Juventus und auch schon bei United, seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Bringt er seine ganze Klasse auf den Platz, wird die Mannschaft durchaus besser (man siehe den sehr guten Saisonstart von ihm und auch von United). Dies passiert aber leider zu wenig... Ansonsten bin ich gleicher Meinung, grosse Transfersummen bringen nicht zwingend Erfolg!
      7 2 Melden
    • droelfmalbumst 14.03.2018 14:30
      Highlight Pogba ist das Paradebeispiel eines überteuerten Kaufs. Er ist Spitze keine Frage, aber die Leistung ist nicht konstant. War schon bei Juve so. Das macht den Unterschied eines Klasse Spielers zu einem Weltklasse Spieler
      7 2 Melden
    • Raembe 14.03.2018 20:23
      Highlight Bei Pogba s Preis spielte sicher auch das Alter ne Rolle. Man stelle sich vor der bringt nächste Saison seine Klasse dauerhaft auf den Platz. Dann redet Niemand mehr von überteuert. Wenn ers nicht bringt, dann braucht er nen Mental Coach.
      0 0 Melden
  • R10 14.03.2018 10:55
    Highlight Mourinhos Fussball baute schon immer auf einer sehr defensiven Spielweise auf. Bei Porto, seiner ersten Chelsea-Zeit und bei Inter, wurde das einigermassen noch akzeptiert, da diese Teams insgesamt in Europa doch „eher“ Underdogs waren. In seinen nächsten Stationen in Madrid, 2x Chelsea (mittlerweile international ein TopTeam) und ManU ging er als Favorit in jedes Spiel, trat aber immer noch so defensiv wie ein Aussenseiter auf. Nur akzeptieren solche Teams eine solche Spielweise nur bei Erfolg, welcher verhältnismässig kleiner ausfiel...
    Ich denke auch, dass seine Zeit nun abgelaufen ist...
    92 5 Melden
    • abc10 14.03.2018 11:19
      Highlight sehr treffende Analyse :)

      Als er Erfolg hatte, fand ich seine Aussagen meistens amüsant, jetzt sind sie nur noch peinlich!
      26 0 Melden

Liebe Schiris, gebt Real doch gleich den Pott, wenn ihr keinen Mumm habt, fair zu pfeifen

Real Madrid eliminiert Bayern München im Halbfinale der Champions League mit dem Gesamtskore von 4:3. Der Einzug ins Finale kam aber nur zustande, weil die Schiedsrichter kein Rückgrat haben, auch mal gegen die «Königlichen» zu pfeifen.

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