Sport

So muss das aussehen: Ein junger Fan sieht seinem Team live im Stadion zu. Bild: KEYSTONE

Fussballstadion zu gefährlich für Kinder? Mamis und Papis, wir müssen reden!

Samstagabend, Primetime, Kampf um den Anschluss an die Spitze: Die Vorfreude auf das Zürcher Derby war bei vielen Fans so gross wie lange nicht mehr. Das gilt jedoch nicht für die besorgten Eltern, welche ihre Kinder nicht in den Letzigrund lassen wollen.

23.10.17, 17:38 24.10.17, 07:25

Sportplatz Höngg in Zürich. 120 fussballbegeisterte Kinder gehen vergangene Woche ihrem grössten Hobby nach. Beim «Kids Camp» des Grasshopper Club Zürich in Höngg jagen Mädchen und Jungs im Alter zwischen fünf und 14 Jahren fünf Tage lang dem Ball nach, um eines Tages vielleicht ihren Traum als Fussballprofi zu erfüllen; ich bin einer ihrer Trainer. Natürlich sind auch die zukünftigen Kicker nervös und voller Vorfreude auf das kommende Derby am Wochenende – würde man meinen.

«Ich darf nicht ins Stadion gehen, dort ist es zu gefährlich», sagt mir ein neunjähriger Knabe zwischen zwei Trainingseinheiten. Seinen Freunden gehe es nicht anders. Die Eltern lassen ihre Kinder tatsächlich nicht ins Stadion. Zu gefährlich sei so ein Derby. Unglaublich!

Bei GC tschutten durften sie – den Grossen zuschauen nicht. Bild: Melanie Duchene/keystone

Ich kann und will meinen Ohren nicht trauen. Was gibt es denn Schöneres, als seinen Idolen live im Stadion zuzujubeln, und das noch bei einem Zürcher Stadtderby vor fast voller Kulisse?

Geht hin!

Der Grund für die verängstigten Mamis und Papis liegt natürlich auf der Hand. Dazu genügt der Blick auf Meldungen dieses Wochenendes. In Zürich wird ein 14-Jähriger spitalreif zugerichtet, in Basel werden ein Vater und sein erwachsener Sohn von Vermummten angegriffen. Wieso sollte man also seinen eigenen Sohn und seine eigene Tochter einem Ort der Gewalt und Aggressionen aussetzen?

Weil uns das nicht dazu bringen darf, auf die schönste Nebensache der Welt zu verzichten!

Gerne wüsste ich, wie oft die Eltern dieser Kids schon in einem Stadion waren. Da ist nichts von Gewalt, von Hass zu sehen. Lediglich zwei emotionale Fanlager, welche ihre Teams während 90 Minuten mit Herzblut anfeuern, wobei ab und zu halt auch mal ein Schmähruf in Richtung gegnerisches Fanlager zu hören ist. Doch nie werde ich vergessen, wie ich als kleiner Goof neben meinem Vater mit grossen Augen den Fans zuschaute, wie sie Lieder singend und Fahnen schwingend das Stadion zum Beben brachten. Und nie würde ich dieses Erlebnis einem jungen Fussballfan vorenthalten wollen.

Das Fahnenmeer des FC Zürich ist live noch viel eindrücklicher. Bild: KEYSTONE

Aber was, wenn böse Vermummte meine Kleinen angreifen? Jetzt mal ehrlich: Was manche Fans abziehen, ist inakzeptabel und muss bestraft werden. Doch glaubt mir: Wer nichts damit zu tun haben will, kann diesen «Krawallen» ausweichen.

Man muss ja nicht mit dem zehnjährigen Sohn an den Marsch der Ultras gehen. Man kann gemütlich eine halbe Stunde vor dem Match eintrudeln, eine Wurst essen, sein Team 90 Minuten lang anfeuern und dann das Stadion sorglos wieder verlassen.

Ihr glaubt mir nicht, liebe Eltern? Dann geht raus und seht es euch selbst an. Und lasst euch nicht nur von Medienberichten beeinflussen. Ausser von diesem. Das würde vielen Leuten gut tun – nicht nur beim Fussball.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • vingt-cinq zero deux 26.10.2017 09:11
    Highlight Vielen Dank für diesen Artikel

    "Wer mit dem Ärger nichts zu tun haben will, kann ihm aus dem Weg gehen" stimmt grössten Teils, klar kann es vorkommen, dass man in die falsche Situation hinein läuft. Jedoch ist dies grösstenteils richtig
    1 1 Melden
  • Astrogator 25.10.2017 08:10
    Highlight Wer mit dem Ärger nichts zu tun haben will, kann ihm aus dem Weg gehen..

    Das heisst also die im Artikel erwähnten Opfer von Schlägereien sind selbst Schuld?
    Wenn der Mob - Sorry, ich meine natürlich "friedliebende Fussballfans" mal wieder einen Zug auseinandernehmen oder marodierend durch Pratteln ziehen ist das die Schuld der SBB oder der Ladenbesitzer?

    Die Vereine dulden nach wie vor Gewalt, logische Konsequenz man lässt Kinder nicht mehr ins Stadion.
    13 5 Melden
    • Snowy 25.10.2017 11:01
      Highlight Mit demselben Argumentarium darfst Du auch nie in ein Drittweltland reisen.
      Die Gefahr, dass Du ausgeraubt wirst ist sehr viel höher als in der ersten Welt.
      Du kannst aber beinahe jedes Land dieser Welt bereisen, wenn Du Dich an die Verhaltensregeln vor Ort und an common sense hälst.

      P.S.: Zur "Duldung" durch die Vereine: Fussballvereine haben mit Abstand den grössten regelmässigen Zuschaueraufmarsch. Nimm irgend ein Anlass (bspw. Volksfest) gib Alkohol und 10000 junge Männer dazu und Du hast Gewalt und Probleme. Fussball-Ausschreitungen finden meist ausserhalb des Stadions statt.
      6 2 Melden
  • Schneider Alex 25.10.2017 06:15
    Highlight Ich sehe nicht ein, warum wir braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den überbezahlten Profisport via Unterstützung von Stadionbau und –betrieb und Sicherheit fördern sollen, vor allem wenn wir sehen, dass sich die Hooligans immer wieder aufs Dach geben.
    12 6 Melden
    • stef77 25.10.2017 18:38
      Highlight das ist kein problem des sports/fussball sondern ein problem unserer gesellschhaft!
      5 5 Melden
  • Snowy 24.10.2017 18:58
    Highlight Herzlichen Dank für diesen wichtigen Artikel.

    Berücksichtigt man folgende Dinge, ist JEDER Fussballmatch ungefährlich:

    - Märsche und Ansammlungen von Ultras grossräumig umgehen.
    - Stadion umgehend nach Spielschluss verlassen und draussen zügig aufs nächste Tram.

    Freund von mir steht seit Jahren mit Sohnemann im MK-Balkon. Da er obgenanntes befolgt, gabs nie den Hauch eines Problems.
    Jeder Fussballfan weiss genau wie er potentielle Problemfelder umgehen kann.
    Das Problem liegt eher dort, dass der eine oder andere Vater ganz gerne noch etwas von der "Action" mitbekommen will....
    13 14 Melden
    • Snowy 24.10.2017 19:30
      Highlight Mein Freund mit Sohn besucht übrigens auch die Spiele des FCBs in Zürich. Ausser ein paar Sticheleien (was absolut in Ordnung geht) hat er nie negatives erlebt...

      Fairerweise muss ich sagen, dass mir die Situation an Zürcher Derbys (als Basler) natürlich nicht bekannt ist.

      In Basel ist es absolut verpönt schon nur Normalos/Kutten (geschweige denn Väter) zu klatschen.
      Wer so eine Aktion (oder grundlos Sachbeschädigungen) macht, erhält meist direkt eine Abreibung.
      4 7 Melden
    • Astrogator 25.10.2017 08:11
      Highlight Also ist Gewalt doch üblich....

      Danke für diesen intelligenten Versuch die Sache schönzureden...
      6 3 Melden
    • Snowy 25.10.2017 10:08
      Highlight Gewalt ist da üblich, wo sie von beiden Seiten gesucht wird - sonst nicht.
      4 1 Melden
  • zzZüri 24.10.2017 14:40
    Highlight Die meissten Kinder fürchten sich am ehesten wegen der Polizei.

    Ein Polizist vom Spiel in Zürich:


    17 35 Melden
    • Astrogator 25.10.2017 08:12
      Highlight Und der steht dort aus Spass an der Freude?
      8 4 Melden
    • zzZüri 25.10.2017 20:03
      Highlight Präsenz zeigen ist richtig. Aber wiso muss man die Flinte so zeigen? Wiso müssen sie den Helm schon anziehen und nicht wie in anderen Ländern zuerst mal auf der Seite mittragen? Wurde übrigens auch von Englischen Polizisten bemängeld.
      3 3 Melden
  • Schmirinskis 24.10.2017 10:43
    Highlight Familiensektor C und der teurere Sektor A sind friedlich im Letzi. Geht doch einfach mit euren Kindern sofort los, wenn der Match fertig ist und wartet nicht noch eine Ewigkeit im Stadion.
    12 23 Melden
    • tomdance 24.10.2017 11:32
      Highlight @Schmirinskis: und warum bitteschön muss ich quasi rausrennen? Nur weil ein paar Dumpfbacken sich nicht anständig benehmen können? Nicht cool.
      34 7 Melden
    • cbishoea 24.10.2017 14:29
      Highlight Vielleicht damit diese Dumpfbacken in Zukunft nicht in Überzahl sind und Fussball nur noch zur Kravallorgie wird. ich wohne ganz in der Nähe vom Letzi und bekomme von den Krawallen nichts mit. Wer nicht danach sucht bleibt verschont. Versteht mich bitte nicht falsch, ich unterstütze diese „Fanlager“ auf keinen Fall, aber nicht ins Stadion zu gehen halte ich für eine schlechte Lösung.
      19 4 Melden
    • Sir Affe 24.10.2017 20:03
      Highlight Ich weiss ja nicht wie das in Zürich ist, aber ich bleibe immer noch ein wenig im Wankdorf nach dem Match. Ich habe aber noch nie Krawalle beobachten können. Nicht dass es das nicht geben würde, aber in der grossen Masse der Fans hatte ich noch nie ein Problem. Im Gegenteil, hätte ich Kinder, ich würde sie bedenkenlos mitnehmen..
      Wünschä nech e guetä Match 😀
      11 2 Melden
  • Burkis 24.10.2017 00:12
    Highlight Also ich gehe immer mal wieder mit meinem Sohn (9) ins Stadion und es ist noch nie etwas negatives vorgefallen. Wir waren auch am Derby letzten Samstag und ganz ehrlich gesagt, war die Stimmung ums Stadion ziemlich aufgeladen und die Polizeipräsenz (mit Wasserwerfern und Gummischrotpistolen) enorm. Da kommt man als Vater schon in Erklärungsnot. Bei Derbys verstecken wir Shirts und Schals unter der Jacke. Der FCZ hat offensichtlich ein Problem mit gewaltbereiten Ultras. Dies wird in diesem Bericht wie auch in anderen Medien leider nicht offen angesprochen.
    69 15 Melden
    • Hoppla! 24.10.2017 07:06
      Highlight Interessante Feststellung: Der Schal wird versteckt um nicht angemacht zu werden. Erinnert mich an die Frau die keinen Minirock trägt (oder Leggins darunter, was schweizweit... ach, lassen wir das) um nicht vergewaltigt oder mindestens beleidigt zu werden. Irgendwie krank, oder?

      Vermutlich ist auch das der Grund wieso ich keine Stadien mehr besuche und Fussball auch nicht mehr verfolge. Die Idiotendichte ist in diesem Umfeld schon sehr hoch.
      50 15 Melden
    • Wald Gänger 24.10.2017 12:41
      Highlight Als ehemaliger Südkurven-Gänger kann ich das unterschreiben. Der FCZ hat eine Riesenblase von Vollidioten unter seinen Fans und von Selbstregulierung ist schon lange nichts mehr zu sehen. Und die ganze SK-Gemeinde verkauft sich selber ständig als superkreative kleine Unschuldslämmchen, die ständig Opfer von bösen Polizisten und Law-and-Order-Bürgern sind und sowieso ständig missverstanden werden.
      Es ist mir ein Rätsel, wieso die Kurve nicht schon lange wieder mal von den C'lern ausgemistet worden ist.
      25 12 Melden
    • Konzeptionist 24.10.2017 14:24
      Highlight Exisitieren noch C ler welche dies überhaupt regeln könnten?
      8 0 Melden
    • NonplusUltra 25.10.2017 15:27
      Highlight Herr Gänger sie beziehen ihr wissen von wo? Internet? Irgend einem Artikel? meine Güte
      1 1 Melden
  • Usagi 23.10.2017 23:27
    Highlight Aus tiefstem Herzen vielen Dank für diesen Artikel. Ich bin selbst Mutter und nehme meine Tochter gerne mit ins Stadion. Im Sitzplatzbereich der Südkurve gibt es viele „ältere“ Kurvengänger mit ihren Kindern, ich wüsste nicht, wovor man da Angst haben müsste. Ausserdem wird im eigenen Sektor kollektiv auf Frauen und Kinder aufgepasst, sodass sie sicher nicht zwischen die Fronten geraten. Aber bitte, wer sich von den Medien einen Stadionbesuch vermiesen lässt, der sollte vielleicht wirklich besser zuhause bleiben. Verbohrte Spiesser sind nämlich tatsächlich nicht so gern gesehen.;-)
    68 47 Melden
    • Konzeptionist 24.10.2017 07:57
      Highlight Das ‘Problem’ ist, dass du im Family SK Bereich definitiv keine Angst haben musst von mit Messer bewaffneten Secondos bedroht zubwerden und die Fan Materialien abzugeben. Du bist ja schliesslich auch Fc Fan
      22 37 Melden
    • Usagi 24.10.2017 10:03
      Highlight Naja, ich dachte, genau deshalb gibt es in einem Stadion doch Heim- und Gastsektoren. Ich gehe in Basel ja auch nicht in die MK... Ich weiss nicht so richtig, wieso das ein Problem sein sollte.
      14 2 Melden
    • Wald Gänger 24.10.2017 12:43
      Highlight Usagi: Dumm nur, dass es rund um das Stadion auch noch eine Welt gibt und der Weg von dort zu den ÖV mit den falschen Farben unter Umständen sehr ungemütlich werden kann. Jetzt sogar schon für 14-Jährige, was man mit keiner Verrenkung mehr schönreden kann.
      20 9 Melden
    • Konzeptionist 24.10.2017 13:08
      Highlight Usagi: Geb ich dir zu 100% recht! Doch wie gelangt man denn zum Gäste- , Heim- oder Familiensektor? Das zweier Tram soll für alle verfügbar sein, ohne Angst haben zu müssen angegriffen oder bedroht zu werden. Und wenn du mit FcZ Jäggli und Fahnen herumläufst und in die Fam. SK sitzt, ja klar hast du keine Angst und dir ist noch nie was passiert.
      6 4 Melden
  • Redly 23.10.2017 23:15
    Highlight Damit sagt der Artikel, dass der 14-Jährige am falschen Ort / selber Schuld war!

    Nee, die Clubs und Staat sollten zuerst das Hooligan-Problem in den Griff kriegen.
    51 54 Melden
    • tomdance 24.10.2017 09:11
      Highlight Hier handelt es sich um ein Problem, dass die Clubs zu lösen haben. Zum Beispiel mit klarer Abgrenzung von diesen „Fans“ und noch viel strengeren Kontrollen. Der Staat kann erst als letzte Instanz eingreifen - dann nämlich, wenn Fussballspiele verboten werden (oder zumindest, wenn die Clubs alle, aber auch wirklich alle, Kosten für die Sicherheitskräfte bezahlen müssen). Ich gehe mit meiner Tochter sicher nicht an ein Fussballspiel. Es hat für mich ein zu hohes Risiko, unverschuldet in eine Schlägerei zu geraten. Und überall Wasserwerfer und Kampfmonturen zu sehen ist auch nicht wirklich cool.
      9 16 Melden
  • Repplyfire 23.10.2017 21:42
    Highlight Danke, guter Artikel. Leider hat die vom Boulevard verbreitete Angstkultur im Zusammenhang mit Fußballspielen in weiten Kreisen bereits gefruchtet. Ich hatte mit meinen Kindern im Joggeli nie das Gefühl es wäre gefährlich. Natürlich ist eine gesunde Portion Skepsis gegenüber sich anbahnenden Vorfällen gegeben. (Abstand vor Extrazügen oder nicht naiv dastehen wenn sich ganze Gruppen vermummen etc.)
    53 27 Melden
    • Theor 24.10.2017 08:20
      Highlight Und wie erklären Sie das ihrem Kleinen? "Oh komm Michael, die 40 Leute neben uns vermummen sich, das heisst, sie wollen gleich alles kurz und klein schlagen. Komm, wir gehen denen aus dem Weg."

      Die Antwort auf das "Wieso tun sie das?" von Ihnen würde mich dann schon interessieren. Weil Menschen Idioten sind. So ein Ereignis verdirbt jeden Spass und jede Stimmung und kann das Kind nachhaltig traumatisieren.
      32 35 Melden
    • Phipsli 24.10.2017 11:21
      Highlight @Theor "Und wie erklären Sie das ihrem Kleinen?" Ich gehe ab und zu ins Stadion mit meinen Kindern und ich erkläre ihnen dass es gefährliche Situationen gibt wo man vorsichtig sein muss und dass es auch böse Menschen gibt die nichts gutes im Sinne führen. Gehört für mich zur Erziehung.
      29 2 Melden
    • Repplyfire 24.10.2017 18:49
      Highlight @theor
      Ich glaube bezüglich Traumata kommt es sehr entschieden auf die Haltung der Eltern an. Ich versuche Vorkommnisse ruhig und sachlich zu erklären. Komischerweise finden es kids eher interessant denn verstörend wenn was vorfällt dass sie nicht kennen. Übrigens waren wir kürzlich an einer Vehschau, bei welcher mein Sohn von einer wild gewordenen Kuh umgerannt und getreten wurde. Zum glück ist ihm nichts passiert, aber man sieht es kann überall etwas passieren.
      12 0 Melden
    • NonplusUltra 25.10.2017 15:35
      Highlight Wuaaaa die Eltern die argumentieren wie traumatisiert das Kind doch sei, aber fragt man das Kind finden die das doch lustig und interessant. Man müsste den Kindern eher erklären wieso ein Fackelzünder gleich bestraft wird wie ein Kinderschänder der wirklich ein Kinderleben zerstört..
      2 2 Melden
  • TanookiStormtrooper 23.10.2017 21:42
    Highlight Ein Freund von mir ist grosser Fussballfan, doch seit er Kinder hat geht er nicht mehr an Spiele des FCB oder der beiden Zürcher Clubs, weil er da zu oft in brenzlige Situationen geraten ist.
    Letzte Saison, als der FCZ in der Challenge League spielte, war es ausserdem erstaunlich ruhig. Jetzt wo sie wieder erstklassig sind, geht es wieder los mit den Nachrichten über Ausschreitungen. Der FCZ, resp. deren "Fans" haben einfach einen schlechten Ruf und das zurecht. Meine Kinder, wenn ich denn welche hätte, dürften da auch nicht hin.
    Die oben genannten Clubs tun zu wenig gegen ihre Hooligans.
    63 43 Melden
    • Troxi 23.10.2017 22:06
      Highlight Mein Vater wurde bei jenem Match fast von einer fliegenden Knallpetarde getroffen, sie ging vorher allerdings in die Luft.
      https://www.sportalbum.ch/de/chronic/chronic_event/index/19099
      Bei der Aufwicklung des Falles wurden sämtliche Fans des FCL nach Basel in die Justiz eingeladen. Dort identifizierten sie unsbhängig von einander die Täter anhand Bilder. Passiert ist bis heute NIX. Darauf lupfte es meinem Vater den Hut und legte die Ämter in der Fanszene von Luzern nieder. Es war früher schon nicht besser, wie soll es dann heute sein?
      56 6 Melden
    • BraZHi 24.10.2017 12:09
      Highlight Das scheint aber ein interessanter Freund zu sein. Er besucht die Spiele des FCB und der Zürcher Clubs nicht mehr. Welchen Club hat er denn unterstützt? Oder handelt es sich um einen imaginären Freund? 🤣
      11 6 Melden
    • Wald Gänger 24.10.2017 12:45
      Highlight Es ist nicht so, dass die Clubs zu wenig gegen ihre Hooligans tun, sondern so, dass die Hooligans zu wenig gegen ihre Ultras tun.
      6 5 Melden
  • lichtler 23.10.2017 21:02
    Highlight Ich bin ein linker Mensch und sehr tolerant. Ich interessiere mich auch für Fußball. Ich gehe auch öfters an diverse Spiele. Ich kann die Eltern ehrlich gesagt verstehen ich würde meine Kinder auch nicht zu einem Derby mitnehmen und langsam frage ich mich wirklich ob man das ganze nicht einfach verbieten soll, schon klar es wird wieder die falschen treffen. Ich finde es einfach krass wie es seit Jahren nur Lippenbekenntnisse gibt und nix, wirklich nix passiert.
    48 57 Melden
  • L7 (1) 23.10.2017 20:32
    Highlight Danke für diesen Artikel! Ich erlebe dies oft in meinem Bekanntenkreis und fühle mich dann immer bedrängt den Sport und die Emotionen zu Verteidigen.

    Eine der bleibendsten Kindheitserinnerung war das erstemal Hardturm zum 6. Geburtstag.
    Die Argumentation ist in etwa die selbe, wie ich nie mehr Autofahren würde, anhand der ständigen Medienberichte über Unfälle auf den Strassen.
    54 18 Melden
  • Djego 23.10.2017 20:24
    Highlight Also sooo lange ist's ja noch nicht her:
    https://www.nzz.ch/schande_von_zuerich-1.12781987

    Und wenn man mit Tram/Bus zum Stadion will, kann "Krawalle" auch nicht unbedingt ausweichen. Am Sa gab's jedenfalls haufenweise "Streckenunterbrüche" auch mehr als eine halbe Stunde vor Anpfiff.

    Ich tu mir den Stress nicht an und lasse die Kinder beim Derby und gegen Basel zu Hause.
    56 36 Melden
    • jk8 23.10.2017 22:27
      Highlight Ja, wenn die Fans marschieren, ist hald das Tram für 10 Miniten unterbrocjen, dass hat aber noch nichts mit Gewalt zu tun. (Die finden mehr als eine halbe Stunde vor Anpfiff statt)
      39 12 Melden
    • Hoppla! 24.10.2017 07:09
      Highlight Gilt das auch wenn irgendjemand unangemeldet marschiert? Der Kanninchenzuchtverband Oberütliberg z.B.?

      Bei gemeinen Demonstrationen ist die Meinung eindeutig, der Fussballfan hat aber wohl eine Sonderstellung.
      11 13 Melden
  • Roger Freck 23.10.2017 20:24
    Highlight Es beschleicht einem das Gefühl, diese Südkurven-Fans sind heimlich stolz andere Fans so einschüchtern zu können. Ich höre auch nie etwas von Urteilen gegen diese Fans, immer trifft es z.B. St. Galler oder Basler. Könnte es sein, dass die Schlaffhandgelenk-Politiker in Zürich wegschauen, weil sie familiär verbandelt mit diesen Vandalen sind?
    62 38 Melden
    • Steiner 23.10.2017 20:37
      Highlight Ach, das ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. Schau dir mal an, wer im VR des FCZ sitzt oder auf deren Geschäftsstelle arbeitet. Weil vor allem der Klub verantwortlich für die Bestrafung seiner Fans ist, kommen die FCZ'ler meist gut davon. Man verpfeift seine ehemaligen Kurvenkollegen schliesslich nicht...
      35 17 Melden
    • Fly Boy Tschoko 23.10.2017 20:45
      Highlight Die "Fans" des FCZ heben es definitiv auf ein neues Level.
      Einsatz von Messern, Überfälle n Überzahl auf Fans abseits des Geschehens oder als sie in grosser Zahl auf GC Fans losgingen die das Stadion nach dem Match gegen eine andete Mannschaft verliessen.
      Die FCZler hätten auch am Samstag nichts in der Nähe des Hardturms zu suchen gehabt.
      Dieses "Züri isch ois" kriegt einen fahlen faschistoiden beigeschmack. Wenn es sportlich nicht klappt probiert man den Rivalen mit rouer Gewalz zu vernichten.
      67 16 Melden
    • Max Cherry 23.10.2017 23:37
      Highlight @Steiner: Also ist der Verwaltungsrat des FC Zürich beispielsweise für die Verfolgung von Straftaten im Kreis 5 verantwortlich?
      Interessante Theorie... Weiss die Staatsanwaltschaft schon davon? Die brauchen dann ja nicht mehr zu arbeiten.
      18 16 Melden
    • zzZüri 24.10.2017 15:09
      Highlight Ne von Zürich werden keine Leute festgenommen etc. Alles Einbildung, wenn einer wieder mit Handschellen aus dem Büro abgeführt wird, weil er eine Fackel gezündet hat.
      Nur weil ihr die Urteile nicht sieht, heisst das nicht, es gibt sie nicht.
      7 1 Melden
    • Steiner 24.10.2017 19:38
      Highlight @Max Cherry: Wer mit den Ideologen der Südkurve und damit mit den Urhebern der Gewaltkultur zusammenarbeitet, macht sich selbst schuldig.
      2 7 Melden
    • NonplusUltra 25.10.2017 15:38
      Highlight haha Ideologen, Steiner geh dein Schrebergarten putzen!
      4 1 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 23.10.2017 19:59
    Highlight Ich bin fast an jedem Heimspiel des FCZ und habe mich nie irgendwie unbeabsichtigt einer gefährlichen Sitation ausgesetzt gefühlt. Wenn man nichts mit den Chaoten zu tun haben möchte, kann man ihnen (wie einige tausend andere Fans) problemlos aus dem Weg gehen. Nur weil ein paar wenige sich unbedingt prügeln wollen, muss man das noch lange nicht pauschalisieren...
    75 36 Melden
    • Steiner 23.10.2017 20:39
      Highlight Logisch, als FCZ'ler musst du dir auch keine Sorgen machen.
      52 15 Melden
    • Dageka 24.10.2017 03:17
      Highlight Natürlich, wenn du nach dem Match nicht zum Bahnhof Altstetten gehen musst...
      16 5 Melden
    • Raembe 24.10.2017 09:20
      Highlight Bhf. Hardbrücke ist eh näher
      8 0 Melden
    • felixJongleur 25.10.2017 08:39
      Highlight Der fcz hat definitiv einige besonders durchgeknallte in ihren Reihe, muss man aufpassen als Gästefan. Als Zürcher hätte ich jedoch keine Sorgen um die Kinder, ausser man geht gaffen oder passt bei Derbys nicht auf wo man steht/läuft.
      1 0 Melden
    • NonplusUltra 25.10.2017 15:38
      Highlight @Steiner
      Man wird auch nicht GC Fan ganz einfach... Völlig unverständlich sowas
      4 2 Melden
  • Pano 23.10.2017 19:57
    Highlight Beim Lesen der Kommentare hier läuft auf "Schweiz aktuell" der Bericht über die Ausschreitungen während des Derby's. Schönfärbereien wie dieser Artikel und gewisse Kommentare deplatziert. Statt Steuergelder für Polizei-Dauereinsätze einzusetzen, sollte die Stadt die Stadionnutzung kündigen; für neue Stadien gibt ein klares NEIN!
    Wir haben unsere Jungs ab Kindsgi zum Golfen mitgekommen, da haben sie statt Grölen Anstand, Respekt und Spielregeln gelernt.
    50 181 Melden
    • Ralph Steiner 23.10.2017 20:08
      Highlight Ich wage zu bezweifeln, dass es jeder Familie vom finanziellen Aspekt her möglich ist, ihren Nachwuchs ab dem Kindergarten zum Golfen mitzunehmen.
      187 21 Melden
    • Djego 23.10.2017 20:34
      Highlight Kindergärtner die golfen, ernsthaft jetzt?
      84 5 Melden
    • bokl 23.10.2017 20:36
      Highlight @Pano
      Wie langweilig. Was durften die Kindsgigärtler da machen? Denn Ball suchen oder das Wägeli mit den Schlägern ziehen?

      Wer sich keinen Caddie leisten kann, sollte nicht golfen ...
      65 5 Melden
    • zolipei 23.10.2017 20:42
      Highlight Dazu wage ich auch zu bezweifeln, dass Golf unter Kindern so populär wäre wie Fussball...
      53 5 Melden
    • Lami23 23.10.2017 20:58
      Highlight Gratuliere und danke für das heranerziehen einer vorbildlichen Generation.
      27 14 Melden
    • C-Cello 23.10.2017 21:01
      Highlight @Ralph Steiner
      Nein, es ist einfacher die ganzen Kosten dieser hirnlosen Chaoten-Idioten dem Steuerzahler anzulasten.
      12 18 Melden
    • Mia_san_mia 23.10.2017 21:19
      Highlight Haha das mit dem Golfen ist gut. Ist ja mega cool für die Kids 👍😂
      40 4 Melden
    • bobi 23.10.2017 22:00
      Highlight Ich würde den Kids jedoch unebdingt einen Velohelm anziehen. Golfbälle können ganz schön schmerzen...
      45 3 Melden
    • pun 23.10.2017 22:05
      Highlight "Wir haben unsere Jungs ab Kindsgi zum Golfen mitgekommen"
      42 2 Melden
    • Martin68 23.10.2017 23:34
      Highlight Als Golfer sollten sie es ja wissen, dass beim Golfen noch fast mehr gemogelt wird als beim Fussball....
      21 5 Melden
    • Wasmeinschdenndu? 24.10.2017 07:46
      Highlight Ich finde es absolut schade, dass mich meine Eltern im Kindergarten nie zum Golfen mitgenommen haben! Das sieht mir echt nach viel Spass und Action für Kinder aus..😂
      26 0 Melden
    • Mia_san_mia 24.10.2017 09:12
      Highlight Haha die Kommentare sind echt cool. Ich kann mir richtig vorstellen, was für Eltern die mit dem.Golfen sind. Grausam 😂
      20 1 Melden
    • bobi 24.10.2017 11:43
      Highlight So stell ichs mir ca. Vor
      9 0 Melden
    • Wald Gänger 24.10.2017 12:50
      Highlight Ok, man kann ja darüber streiten, ob man die Kinder an die Matchs von z.B. FCZ oder FCB mitnimmt, aber wieso muss man den Kindern dann gleich selber seelische Gewalt antun.
      Ich meine...Golf? Echt jetzt?
      14 2 Melden
    • Mia_san_mia 24.10.2017 12:55
      Highlight @bobi: Geil 👍😂 Und stell Dir nur vor was das für Kinder sind. So richtig arrogante, kleine Klugscheisser 🙊
      15 4 Melden
  • Martin68 23.10.2017 19:32
    Highlight Liebe Fussballer
    Es beginnt oben bei Constantin und hört unten in Rüschegg auf wenn Hobby-Schiedsrichter zusammengeschlagen werden. Und Pyros gehören natürlich zu einem tollen Spiel.....wie willst du diese Sachen dem Kleinen und seiner Mutter erklären??
    Macht eure Aufgaben, schmeisst das Pack raus und ihr habt an jedem Spiel die Hütte voll!!!
    85 49 Melden
    • Selbstdenker97 23.10.2017 21:52
      Highlight Also ich glaube es gibt kein Kind das Pyros nicht toll findet...
      48 20 Melden
    • Troxi 23.10.2017 22:44
      Highlight Selbstdenker, es braucht wohl heutzutage wieder ein mal ein Feuerwerk, wie es im 95 bei Luzern-Basel stattfand. Mit Petarden, Raketen, Steinen volles Programm. Zum Glück gabs nur 15 Leichtverletzte mit Verbrennungen und Gehörschäden. Pyro hat im Stadion nichts verloren. Ende aus.
      34 45 Melden
    • Mehr Experte als Klaus Zaugg 24.10.2017 08:13
      Highlight Martin, dachten sich die Italiener auch als die Ultras aus den Stadien geworfen wurden. Leider gingen dann die Zuschauerzahlen merklich zurück, deswegen hebt man jetzt die Einschränkungen gegen die Ultras wieder auf. Was passiert? Die Stimmung ist merklich besser und die normalen Zuschauer kommen vermehrt ins Stadion.
      20 10 Melden
    • Orfeo 24.10.2017 13:31
      Highlight die Stimmung ist merklich besser...???
      http://m.spiegel.de/sport/fussball/a-1174390.html
      3 5 Melden
    • Mehr Experte als Klaus Zaugg 24.10.2017 14:09
      Highlight Was hat der Spiegel Bericht genau mit der Stimmung im Stadion und den Zuschauerzahlen zu tun? Sie scheinen gerne Sachen zu vermischen
      9 2 Melden
  • Chloote 23.10.2017 19:24
    Highlight Einfach sehr, sehr Bedenklich das man sich in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr Sicher ist bei einem Fussballspiel!
    Der Sport ist in den letzten Jahren immer mehr zum Nebenschauplatz verkommen.
    Es regiert der Hass und die Gewalt unter den Fangruppen.
    Solche Kravallbrüder und Chaoten nehmen leider immer mehr überhand in unseren Stadien.
    Sehr Traurig stimmt mich einach,das es sich ein Familienvater zum heutigen Zeitpunkt wirklich sehr gut überlegen muss, ob er es wirklich verantworten kann unter solchen Umständen seinem Kind oder Kindern den Wunsch zu erfüllen so ein Spiel zu sehen.
    75 77 Melden
    • NumeIch 23.10.2017 20:00
      Highlight Schreiben sie doch nicht so einen Blödsinn. Gehen sie lieber mal ins Stadion statt Blöck zulesen. Dann würden sie mit eigenen Augen sehen, wie es wirklich ist in einem Fussballstadion.
      67 48 Melden
    • Eine_win_ig 23.10.2017 20:34
      Highlight Ich war nach 10 Jahfen wieder mal im Stadion. Ich hatte meinem Vater zum Geburtstag den Match YB-FCB geschenkt. Da mein Vater dabei war nicht Stehplatz, sondern Haupttribüne. Während 90 Minuten hatten wir "echte" Fans neben uns, die SR und Gegenspiler als Arschloch, eigene Spieler nach Fehlpass als Idioten, schwarze Spieler als... ich muss nicht weiterfahren. Nach diesem Erlebnis muss ich sagen: Nein, danke!
      44 14 Melden
    • Selbstdenker97 23.10.2017 21:55
      Highlight Nun ja Fussball ist halt der Sport aller.
      Auch der des Büezers der am Spiel ein bisschen seine Agressionen die er auf der Arbeit aufnimmt ablassen kann.
      Brot und Spiele eben.
      15 21 Melden
    • Mehr Experte als Klaus Zaugg 24.10.2017 08:15
      Highlight Glaube nicht das es in Bern auf der Haupttribüne wahnsinnig viele Büetzer hat.
      17 3 Melden
    • Selbstdenker97 24.10.2017 11:53
      Highlight Da bin ich überfragt. Aber Agressionen kriegen in unserer Leistungsdruckgesellschaft eigentlich alle...
      3 0 Melden
  • sheshe 23.10.2017 19:21
    Highlight Kommt halt einfach an einen Winti Match :-)
    52 14 Melden
    • bokl 23.10.2017 20:37
      Highlight @sheshe
      1. Liga-Fussball interessiert hier nicht :).
      23 16 Melden
  • RozaxD 23.10.2017 18:52
    Highlight Stimme ehrlich gesagt nicht zu. Kann diese Mütter gut verstehen.
    81 84 Melden
    • Mia_san_mia 23.10.2017 21:20
      Highlight Papperlapapp. Glaub doch nicht alles.
      29 23 Melden
  • Palatino 23.10.2017 18:50
    Highlight Warum gibt es in vielen Stadien Familiensektoren? Doch wohl kaum, weil ein Stadionbesuch für alle Altersgruppen easy-peasy ist.
    82 52 Melden
    • founded1898 23.10.2017 19:21
      Highlight In so manchen Zügen der SBB gibt es auch Familienwagons. Auch brandgefährlich? Rauchverbot, andere Ticketpreise, Rücksicht für Fans die an keiner Kindergeburtstagparty teilnehmen möchten (usw.) könnten auch ein paar Gründe sein..
      72 65 Melden
    • bokl 23.10.2017 20:38
      Highlight @founded1898
      Die Famillienwaggons bei der SBB gibt es, damit die anderen Passagiere ihre Ruhe haben. Da sind also die Kinder störend / gefährlich ...
      32 10 Melden
    • Jordan Belfort 23.10.2017 21:41
      Highlight Die Familiensektoren sind einzig und allein wegen den günstigeren Preisen für Familien so benannt und sicher nicht weil es die einzige sichere Zone sein soll.
      39 10 Melden
  • Luca Brasi 23.10.2017 18:39
    Highlight Zürich ist keine Fussballstadt. Punkt.
    140 48 Melden
    • baBIELon 23.10.2017 19:09
      Highlight Was dann? Die Koks und Finanzstadt?
      66 33 Melden
    • Selbstdenker97 23.10.2017 21:56
      Highlight Jo vornedurch schön sauber und hintendurch dreckig Schweizer Vorbild eben...
      13 1 Melden
  • Orfeo 23.10.2017 18:35
    Highlight Sehr schwacher und naiver Artikel. Ich war selber mit meiner Tochter in Luzern im Stadion. Ausser Rassismus, Gewalt und Intoleranz ist bei einem Spiel gegen Basel nichts zu sehen. Das schlimmste ist, dass es wie in diesem Artikel verharmlost und von der Liga geduldet wird.
    180 136 Melden
    • Switch_On 23.10.2017 18:58
      Highlight Anscheinend haben wir beide eine völlig Wahrnehmung.

      Es wird gar nichts verharmlost.
      Natürlich sind die 12 Basler, von Samstag A********er.
      Aber es waren über 24'000 im Stadion.... Da sind doch nicht alle Schuld.
      74 91 Melden
    • hoi123 23.10.2017 19:41
      Highlight Wo gibt es noch Rassismuss in dem Stadien.
      Ich gehe seit Jahren zu den Luzern Spielen und ich kann mich an keinen einzigen Rassismussfall erinnern!
      37 26 Melden
    • Orfeo 23.10.2017 19:56
      Highlight Es geht nicht um die 12 Basler vom Wochenende. Es geht um eine Fankultur der Ultras die jedes Wochenende Hass, Rassismus, Antisemitismus unbehelligt ausleben kann. Von den Sachschäden an Zug usw ganz zu schweigen.
      46 55 Melden
    • NumeIch 23.10.2017 20:02
      Highlight @Orfeo
      Selten so einen Schwachsinn gelesen.
      58 43 Melden
    • Ire&ZaES 23.10.2017 21:27
      Highlight Numelch...Sie scheinen keine Kinder zu haben dass sie überall so ein Blödsinn schreiben. Wollen sie das Verhalten von diesen Chaoten schönreden oder gar Verteidigen? Wollen sie tatsächlich Eltern weismachen das dieses Verhalten und diese Aktionen harmlos für dessen Kinder ist?? Kann sie echt nicht ernst nehmen...
      15 22 Melden
    • Mehr Experte als Klaus Zaugg 24.10.2017 08:19
      Highlight Orfeo, selten so einen Schwachsinn gelesen, bei welchen schweizer Fanszenen gibt es denn noch Rassismus? Der Rassismus ist mit dem Aufkommen der Ultrakultur aus den schweizer Stadien verschwunden. Sonst schauen Sie sich bitte mal Bilder aus den späten 80er und frühen 90er Jahren an.
      11 7 Melden
    • Orfeo 24.10.2017 13:02
      Highlight [Der Rassismus ist mit dem Aufkommen der Ultrakultur aus den Schweizer Stadien verschwunden.]
      Ich lach mit tot. Verharmlosen - sag ich ja.

      http://bunte-schweiz.ch/wp-content/uploads/2016/05/www.sfl_.ch-bunte-schweiz-bunter-fussba.pdf
      6 6 Melden
    • Mehr Experte als Klaus Zaugg 24.10.2017 14:04
      Highlight Und was hat dieser Link genau damit zu tun? Wie gesagt, schauen Sie einfach mal auf Google nach wie es in den 80/90ern ausgesehen hat...
      4 2 Melden
    • Switch_On 24.10.2017 16:41
      Highlight @Orfeo: Das ist kompletter Schwachsinn!
      Bei den meisten Ultra Gruppierungen in der Schweiz ist Rassismus Sehr verpönt.
      Die politische Einstellung der Personen geht da eher in die andere Richtung!
      5 3 Melden
  • C-Cello 23.10.2017 18:33
    Highlight Solange die Polizei Besucher, egal ob Kinder oder Erwachsene, vor solchen Idioten beschützen muss läuft doch etwas schief im Fussball. Der ganze Polizeieinsatz sollte eingestellt werden, dann sind die Chaoten bald unter sich und der Fussball am Ende.
    81 41 Melden
  • thompson 23.10.2017 18:32
    Highlight derby 95 oder 96 im alten HT. FCZ Auswärts Block mit Papa und Guido... GC gewann... Stühle flogen aufs Feld, Schlägereien etc. Papa trug mich und Guido klatschte alle weg bis wir zum Ausgang kamen...
    Ergebnis ich ging sicher 5 jahre lang nicht mehr mit...
    Heute ist vieles sicherer, und man kann ohne probleme dem Ärger aus dem Weg gehen wenn man mit den Kids weg will

    95 66 Melden
    • Mia_san_mia 23.10.2017 21:21
      Highlight Guido ist cool 👍💪
      43 0 Melden
    • Devante 24.10.2017 13:48
      Highlight ...sei wie Guido!
      7 0 Melden
  • Lümmel 23.10.2017 18:30
    Highlight Geht einfach zum Eishockey.

    1. Sind die Fangruppen zwar Emotional, aber so gut wie immer friedlich.

    2. Hockeyspieler sind die besseren Vorbilder, da zwar manchmal hart, aber eigentlich fast immer fair.

    3. Bessere Vorbilder weil wenn einer hinfällt wird sofort aufestanden und weitergespielt und nicht rumgeschauspielert.
    129 89 Melden
    • DerRaucher 23.10.2017 18:34
      Highlight Hier gehts um Fussball, warte doch einfach auf den den nächsten Artikel von Eismeister Zaug.
      98 77 Melden
    • Lümmel 23.10.2017 18:45
      Highlight Klar gehts um Fussball, trotzem bin ich dieser Meinung und darf sie hier auch vertreten.
      76 53 Melden
    • w'ever 23.10.2017 19:47
      Highlight naja @lümmel
      an meinem ersten schweizer hockey match ("derby" fribourg-genf) war ich ein wenig überrascht. verhältnismässig viel polizei vorort. und gewisse fans waren das letzte. als deutsch schweizer (hört man halt) wurde man konstant blöd angemacht, und wenn man dann auf französisch zurückgeben konnte, wurde es fast noch schlimmer.und es waren nicht jüngere, sondern eher das ältere semester dass sich vermutlich irgendwie profilieren wollte.
      sind also die hockey fans besser? nein. auf keinen fall. vor allem, wenn sie ihr hockey shirt so um die hüfte tragen ;)
      50 7 Melden
    • Alnothur 23.10.2017 20:26
      Highlight Mein Gott, so viel Aggressivität und aggressive Gesänge wie an einem Hockeyspiel habe ich sonst noch nirgends erlebt. Hauptgrund, warum ich mir das nicht mehr antue. Und wenn du nicht mitmachst beim Gegner-Beleidigungs-Bingo wirst du auch schon fast blöd angemacht.
      15 9 Melden
    • Lümmel 23.10.2017 20:30
      Highlight @w'ever: Na gut, kommt halt darauf an was man unter "friedlich" versteht. Ich finde die Hockeyfans sind friedlicher da man heutzutage höchst selten etwas von Gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Hockeyszene hört. Aber wenn man sich von verbalen Äusserungen angegriffen fühlt und die alleinige Präsenz der Polizei als unangenehm empfindet dann sieht die Sache natürlich anderst aus.
      6 12 Melden
    • Galippo 23.10.2017 21:36
      Highlight Was hat Chaotentum mit eienem um die Hüften getragenen Leibchen zu tun?
      Ich gehe nur noch zum Eishockey. Klar wärend dem Match fliegen die Schmähgesänge auf die andere Mannschaft. Aber am Schluss ist frieden und es ist ohne probleme möglich mit dem anderen Fan ein Bier zu kippen, und über den Match zu diskutieren. Im Fussball gehe ich nicht mal in die Nähe des Gegners.
      14 9 Melden
  • René Obi (1) 23.10.2017 18:28
    Highlight Also mit GC-Schal würd ich jetzt nicht unbedingt in die Südkurve oder umgekehrt.

    Im gemischten Sektor ists allerdings unbedenklich.

    Vor dem Stadion sollte man auch wissen, wo welche Eingänge sind. Also auch hier, im GC-Schal beim Eingang der Südkurve durchzugehen oder umgekehrt, ist eher unklug.
    83 25 Melden
    • Timo.g 23.10.2017 18:42
      Highlight Wenn du mit einem Kind unterwegs bist musst du echt keine Angst haben. Vielleicht kriegst du dumme Sprüche ab aber das wars.
      Danke an Quentin, dass du dieses Thema angehst und sachlich berichtest.
      83 44 Melden
    • Dageka 23.10.2017 18:56
      Highlight Ich habe auch schon manchmal Baselfans in Schal und Shirt bei der Tramhaltestelle Letzigrund aussteigen sehen, während der ganze Platz Blau-Weiss war. Mehr als dumme Sprüche hatten die nicht erlebt. Bei einer Heimniederlage den gleichen Weg zurück würde ich ihnen jedoch nicht empfehlen... Was aber nicht heissen soll, dass sie selbst Schuld wären, sollten sie physisch attakiert werden!
      55 6 Melden
    • Panther Dusal 23.10.2017 20:47
      Highlight @Timo.g: Scheinst wohl FCZ-Fan zu sein. Gibt genügend Vorfälle, bei denen Väter zuschauen mussten, wie ihren GC-Kids vor den eigenen Augen Schals oder Trikots abgenommen wurden.
      23 11 Melden
  • Mi Hin 23.10.2017 18:18
    Highlight Guter Ansatz, dieser Artikel.

    Jedoch suggeriert er durch gewisse Aussagen darin, dass es an allen Spielen zu Krawallen und Problemen kommt. Und genau darin sehe ich das Problem. Die Medien haben mit ihren reisserischen Berichterstattungen über Jahre dazu beigetragen, dass viele denken an einem Fussballspiel gerät man in Gefahr und die Spiele gleichen einem Kriegsschauplatz.

    Danke trotzdem Watson für den ersten Schritt in die richtige Richtung.
    103 88 Melden
    • NumeIch 23.10.2017 20:04
      Highlight Gut gesprochen. Dafür gibt es ein Herz.
      21 19 Melden
  • maek 23.10.2017 18:17
    Highlight Naja, grundsätzlich einverstanden. Man sollte mit seinen Kindern das Zürcher Derby besuchen.
    Ich würde allerdings mit meinen Kindern in GCZ Shirts nicht mit dem 2er nach dem Spiel nach Wiedikon fahren. Dies um gewissen „Fans“ aus dem Weg zu gehen.
    Und solange dies der Fall ist läuft meiner Meinung nach immer noch einiges ziemlich falsch...
    124 7 Melden
  • Scrj1945 23.10.2017 18:11
    Highlight Nenn sie doch nicht noch fans. Das sind hooligans und gehören nicht ins stadion. Ich geh selber jedes spiel in die kurve und find es jedes mal wieder schön. Aber ich wurde auch schon mal fast nach einem rappi vs kloten spiel verprügelt, obwohl ich nur normal zum bahnhof wollte. Vor dem match kann man den krawallen gut ausweichen. Nach dem spiel weniger. Darum kann ich die eltern schon verstehen, dass sie nicht wollen das die kinder an die derbys gehen. Schade das es so weit gekommen ist
    52 66 Melden
    • Bene86 23.10.2017 18:24
      Highlight Oh ja, viele Rappi-Fans waren zu den NLA-Zeiten alles andere als freundlich zu Gästen. Bin mit meinen beiden Brüdern auch mal gerannt.
      25 1 Melden
    • Scrj1945 23.10.2017 18:29
      Highlight Ich rannte aber von den kloten fans...
      23 2 Melden
    • Bene86 23.10.2017 18:32
      Highlight Ja das glaube ich dir schon.
      16 0 Melden
    • baBIELon 23.10.2017 19:14
      Highlight Rappifans können auch nur Laufen😂 Ab in den Kinderzoo
      23 11 Melden
    • Goon 23.10.2017 20:53
      Highlight Bei uns hatten immer die Rappileute die Laufschuhe an
      10 0 Melden
  • Harald Günterth 23.10.2017 18:07
    Highlight Das stimmt leider nicht. Jeder Teenager der mit einem GC-Schal von Kreis 4 über die Hardbrücke ins Letzi muss, setzt sich einem argen Spiessrutenlaufen aus. Die Gefahr ist gross, dass der Schal abgenommen wird und ein paar freundschaftliche Tritte folgen. In der Berufsschule meines Sohnes hat heute morgen, ein Gruppe Südkurvler bei "Verdächtigen" Handykontrollen durchgeführt. Wer Bilder aus Sicht der Osttribüne hatte, wurde mal kurz abgerieben. Die Gewalt wird in der Kurve gefördert, u.a. durch das Verbrennen von Schals und Jacken, die vor dem Match erbeutet wurden. Und alle klatschen...
    138 28 Melden
    • Switch_On 23.10.2017 19:17
      Highlight Ist das ironisch gemeint?
      9 56 Melden
    • Panther Dusal 23.10.2017 20:51
      Highlight Die Ideologie der FCZ-Fankurve ist nichts anderes als purer Faschismus!
      37 8 Melden
    • Konzeptionist 23.10.2017 21:37
      Highlight Nein das ist die lebende Kultur der Südkurven Peinos. Und von diesen gibts genug. In der Berufsschule, man stelle sich das vor. Das muss erniedrigend sein wenn dann 10 Maxe vor einem stehen und ‘Kontrollen’ durchführen
      21 6 Melden
    • Switch_On 24.10.2017 08:30
      Highlight Ich weiss ehrlich gesagt nicht wie es in der Südkurve zu und her geht.
      Wenn dies wirklich so Vorgefallen ist, geht das nicht.
      Wir hatten im Gymnasium auch drei Mitschüler die ein Jahr lang alle terrorisiert hatten. Es ging halt nicht um Fussball.
      Den Fankurven aber generell zu unterstellen, dass Gewalt fördert, halte ich für falsch. Ich hab auf jeden Fall andere Erfahrungen gemacht. Auch wenn es auch da einige Idioten darunter waren.
      9 3 Melden
  • Pana 23.10.2017 18:02
    Highlight Sehr guter Artikel. Hoffe der geht in Form eines Newsletters auch wirklich an die betroffenen Mamis und Papis!
    60 76 Melden
  • DäPublizischt 23.10.2017 18:01
    Highlight Word!
    Und Jeder, der etwas Anderes behauptet, war noch nie selbst im Stadion.
    Und selbst bei Fanmärschen kann man das Risiko minim halten, solange man nicht in den vordersten Reihen mitläuft.
    99 97 Melden
  • Switch_On 23.10.2017 18:00
    Highlight Lieber Quentin
    Danke für diese sachliche Analyse der Dinge.
    Ich hoff du hast kein Problem damit, die (ziemlich sicher) kommenden "Du-nimmst-die-Chaoten-in-Schutz"-Kommentare über dich ergehen lassen.
    93 29 Melden
  • DeSänfdezue 23.10.2017 17:58
    Highlight Früher ging ich (31) - mit 14 Jahren versteht sich - mit meinem Kollegen an die Fussballspiele meines Herzensverein Servette FC. Egal ob in Zürich, Basel oder Aarau, schon damals wurde man "beleidigt" und es gab Scharmützel zwischen den "Fans" - aber Angst musste man nie haben. Auch jetzt sollten Eltern mit Ihren Kinder ins Stadion gehen. Wer sich wegen der Angst abschrecken lässt, lehrnt den Kindern nicht, damit umgehen zu können. Ausserdem kann man allem aus dem Weg gehen - wie im Artikel gut beschrieben! Also los, ab ins Stadion!
    94 23 Melden
  • Sloping 23.10.2017 17:57
    Highlight Dieser Kommentar geht die Sache aus meiner Sicht von der falschen Seite her an. Zuerst sollten sich die Zustände in und vor allem um die Stadien bessern (dort ist der Hebel jetzt definitiv anzusetzen!) bevor hier jedem Kind der Besuch eines Fussballspiels unbedenklich empfohlen werden kann. Es ist kein Zustand, wenn der Besuch eines Spiels mit Angst verbunden ist und die Täter fast jedes Mal unbestraft davon kommen. Wie die Vorfälle am Wochenende zum wiederholten Mal gezeigt haben, genügt es, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und man landet ohne Mitschuld im Spital.
    101 110 Melden
    • Switch_On 23.10.2017 18:06
      Highlight "Zuerst sollten sich die Zustände in und vor allem um die Stadien bessern (dort ist der Hebel jetzt definitiv anzusetzen!) bevor hier jedem Kind der Besuch eines Fussballspiels unbedenklich empfohlen werden kann."

      Als wäre es rund um das Stadion ein Kriegsschauplatz. Sorry, aber das klingt so als hättest du deine Stadionerfahrung aus der 20min und dem Blick.

      Wie oft gehst du ins Stadion?
      82 32 Melden
    • Kunibert der fiese 23.10.2017 18:13
      Highlight Warst wohl selber noch nie in einem fussballstadion?
      49 22 Melden
    • 's all good, man! 23.10.2017 18:41
      Highlight «(...) und die Täter fast jedes Mal unbestraft davon kommen.»

      Worauf stützt du diese Aussage? Hast du da konkrete Fälle dazu oder statistische Quellen?
      32 19 Melden
    • Sloping 23.10.2017 19:05
      Highlight Seit ich beim Verlassen des Stadions unverschuldet in eine Ausschreitung geriet und eine Kollege verletzt wurde, tue ich mir das nicht mehr an. Wenn ich mich als gewaltloser Fan mit einem Schal oder Trikot meiner Mannschaft in und um das Stadion an gewisse "Regeln" halten muss, um keine Schläge, übelste Beleidigungen etc. zu erhalten, läuft definitiv was falsch. Und dies trotz extremer Ausgaben beim Polizeischutz. Was würde passieren, wenn keine Polizei da wäre?!? Mir scheint es, dass in dieser ganzen Diskussion die Problematik verharmlost wird.
      52 18 Melden
    • ZH_SK 23.10.2017 21:58
      Highlight Leute, die so angegriffen werden sind immer auch von der Szene. Also zb als Anwerter einer Ultra-Gruppierung. Ich heisse das natürlich nicht gut, doch angst muss man nicht haben, solange man nicht in der Szene ist.
      5 17 Melden
    • Snowy 25.10.2017 11:07
      Highlight @SK

      Naja. In Zürich scheint sich die Unart zu etablieren, dass Kuttenfans/Normalos gegenseitig (GC vs FCZ) ausgezogen werden.

      Macht was ihr wollt aber m.M. nach unterste Schublade.
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  • bokl 23.10.2017 17:56
    Highlight "Doch glaubt mir: Wer nichts damit zu tun haben will, kann diesen «Krawallen» ausweichen.

    Man muss ja nicht mit dem zehnjährigen Sohn an den Marsch der Ultras gehen. Man kann gemütlich eine halbe Stunde vor dem Match eintrudeln, ..."

    Warum muss ich extra früher da sein und "ausweisen"? Solange ich nicht einfach in Fanmontur ans Spiel gehen kann wie und wann ich will gibt es ein Problem.

    Ich selber würde mit meinen Kids ans Derby gehen (aber die finden Fussball langweilig). Verstehe aber alle Eltern, welche es nicht tun.
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    • Switch_On 23.10.2017 18:07
      Highlight "Warum muss ich extra früher da sein und "ausweisen"? Solange ich nicht einfach in Fanmontur ans Spiel gehen kann wie und wann ich will gibt es ein Problem."

      Musst du gar nicht! Es gibt aber auch die Möglichkeit nicht in einen Fanblock zu gehen ;)
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    • Scrj1945 23.10.2017 18:13
      Highlight Eine halbestunde vor matchbeginn da sein ist doch normal. Naja für mich. Zuerst ticket kontrolle, nachher eine wurst und dann gemütlich zum platz. 5 minuten vor beginn rumhetzen zerstört die ganze vorfreude
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  • Anded 23.10.2017 17:56
    Highlight "Doch glaubt mir: Wer nichts damit zu tun haben will, kann diesen «Krawallen» ausweichen." -
    Doppelte Verhöhnung im selben Satz, echt jetzt?
    1.) Unterstellst du den Opfern von diesem Weekend in Basel und Zürich selber schuld zu sein.
    2.) Setzt du "Krawalle" in ironische Anführungszeichen (oder wie man dies grammatikalisch auch immer nennt).
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    • Switch_On 23.10.2017 18:10
      Highlight Zu Nr.1: Es geht lediglich darum, dass man den Sektor frei wählen kann und NICHT in die Kurve stehen MUSS.
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    • Anded 23.10.2017 18:15
      Highlight Nachtrag: Ich gehe selber mit Jungs im Kindergartenalter ab und zu ins Letzi. Finde es einfach nicht ganz korrekt die Vorfälle zu leugnen oder zu verharmlosen.
      @Switch_On: Nope. Die aktuellen Vorfälle dieses Weekend fanden unmittelbar ausserhalb der Stadien statt.
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    • Switch_On 23.10.2017 19:15
      Highlight @Anded: Ja ich weiss. Hat aber nichts mit dem Thema zu tun.
      1. Ich würde diese Vorfälle nie verharmlosen.
      2. Du hast behauptet den Opfern würde die Schuld gegeben und das sehe ich einfach nicht.
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    • Anded 23.10.2017 19:32
      Highlight Ich fasse zusammen: Am Wochenende werden jeweils vor und nach einem Spiel Personen spitalreif geschlagen, bei welchen es sich mutmasslich um normale Matchbesucher handelte, darunter ein 14-jähriger. Dann schreibt der Autor (Quentin), dass man den Krawallen auf jeden Fall ausweichen kann, wenn man will. Ergo: Die verletzten vom Weekend sind selber schuld, dass sie verprügelt wurden. Sie hätten ja ausweichen können.
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    • Lukas Küng (1) 23.10.2017 21:05
      Highlight Ich wurde auch schon im Ausgang verprügelt ohne irgendwelchen Grund.

      Aber schliesse ja nicht daraus, dass es bei jedem Ausgang so laufen muss und gehe daher immer noch in den Ausgang.
      Und ich meide jetzt bestimmte Situationen. Die Täter sind immer schuld. Aber man kann dad Risiko minimieren.
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    • Switch_On 24.10.2017 08:23
      Highlight "Am Wochenende werden jeweils Personen spitalreif geschlagen"
      Das stimmt! Aber die Wenigsten davon an einem Fußballspiel!

      Anscheinend haben wir beide ne ziemlich unterschiedliche Auffassung von der Realität...
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    • Snowy 24.10.2017 19:18
      Highlight Ich unterstelle gar niemanden irgend etwas: Gibt sicher vor allem in Zürich mit seinen Derbys SItuationen, wo Personen wirklich komplett ohne Grund einstecken müssen. Das kann ich allerdings nicht beurteilen, da ich an Derby nie vor Ort bin.

      In Basel hab ich noch nie auch nur eine Situation gesehen, wo jemand komplett unschuldig kassiert hat.
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  • Gruschenko 23.10.2017 17:55
    Highlight Vielen Dank für diesen Bericht.
    Geht hin und geniesst die Atmosphäre!
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  • phreko 23.10.2017 17:54
    Highlight Früher hats sogar regelmässig im Stadion geknallt, und Kinder waren trotzdem sicher. Als ob mir als Kind im Brügglifeld als GC Fans die Aarauer attackiert hatten was passiert wäre. Und jedesmal wenn Basel zu besuch war, ging es im ungetrennten Stehplatzsektor auch zur Sache.

    Das ist bloss ein auswuchs des Helikopter-Elterntums. Wohin das noch führen wird, keine Ahnung. Aber mit dem SUV vor dem Kindergarten vorzufahren stellt wohl keine Gefahr dar.
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    • bokl 23.10.2017 17:58
      Highlight "Früher hats sogar regelmässig im Stadion geknallt, und Kinder waren trotzdem sicher."

      Früher hat es halt zwischen "Männern" geknallt. Heute prügeln leider Halbstarke alles was sich nicht schnell genug in Sicherheit bringt.
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    • Martin68 24.10.2017 00:55
      Highlight Aarau-YB: Mein Sohn (12) im Aaraudress mit seinem Cousin aus Bern (im YB- Leibchen) konnten das Spiel nur zusammen ansehen, wenn der eine der Beiden Knaben sein Leibchen auszog und in die Tasche steckte. Anordnung Sicherheitsdienst....und du fabulierst hier etwas von Helikoptereltern??? Äs isch nümme schön.....
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  • Toerpe Zwerg 23.10.2017 17:54
    Highlight Merci!
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  • c-bra 23.10.2017 17:50
    Highlight Vielen Dank, genau so ist es. Ich hatte wirklich noch überhaupt nie das Gefühl, dass es im Stadion zu gefährlich ist für Kinder. Bei Risikospielen werden die Gästefans nach dem Spiel meistens mindestens eine halbe Stunde im Sektor gehalten, diese Zeit reicht völlig aus um sich aus der "Gefahrenzone" (wenn man die so nennen kann) zu begeben.
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