Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super-G der Frauen, Bansko

Der Nebel verhindert das Ersatzrennen: Nach fünffacher Verschiebung wird der Super-G abgesagt 

Nach fünf Verschiebungen und sechs verschiedenen Startzeiten muss sich der Super-G der Frauen schlussendlich doch dem Nebel geschlagen geben.

Die Siegerin

Der Super-G der Frauen entwickelt sich zu einer One-Man-Show. Obwohl die Jury alles gibt, setzt sich zum Schluss klar und deutlich der Nebel durch. Seine Konstanz und Hartnäckigkeit zahlen sich aus, womit wir einen neuen Super-G-Sieger in dieser Saison haben.

Image

Der Nebel ist heute der auffälligste Akteur in Bansko. screenshot: srf

Das Podest

Knapp hinter dem Nebel muss sich die Jury geschlagen geben. Bis zum Schluss wacker gekämpft, den Start fünfmal verschoben und trotzdem den Kürzeren gezogen.

Einen noch schlechteren Tag ziehen die Fahrerinnen ein. Allesamt bleiben sie im Nebel von Bansko blass und wissen nicht zu überzeugen. Was es hervorzuheben gibt: Nicht eine schafft es ins Ziel. Ein rabenschwarzer Tag der Ski-Ladies.

Tina Maze, of Slovenia, left, and Lindsey Vonn, of the United States, ski prior to the start of an alpine ski, women's World Cup super-G event, in Bansko, Bulgaria, Friday, Feb. 27, 2015. (AP Photo/Pier Marco Tacca)

Hängende Köpfe nach der grossen Enttäuschung bei Maze und Co. Bild: Pier Marco Tacca/AP/KEYSTONE

Der Aufreger

Natürlich schwer, bei einer One-Man-Show einen Aufreger zu finden. Zum Glück haben wir ihn doch noch gefunden: Ein Mann, der einen Schoggiriegel verspeist und winkt. Wie aufregend!

Animiertes GIF GIF abspielen

Der einzige Höhepunkt in einem sonst eher langweiligen Rennen: Mann mit Schoggiriegel  gif: srf

(qae)

Ticker: 27.02.2015: Super-G Frauen, Bansko



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article