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FILE -- Juan Manuel Fangio comes out of a bend at speed during the race, driving a supercharged 1.5 Liter Alfa Romeo during the Grand Prix D'Europe at Rheims, France, on July 1, 1951.  Fiat Chrysler chief executive Sergio Marchionne says the company would like to bring Alfa Romeo back to Formula One. Giuseppe Farina and Juan Manuel Fangio won the first two Formula One titles while driving for Alfa Romeo but the company has been out of the sport since the 1980s. (AP Photo/Stf)

Der legendäre Juan Manuel Fangio 1951 in seinem Alfa Romeo beim Grand Prix von Europa in Reims. Bild: STF/AP/KEYSTONE

Romantiker schwärmen schon: Kehrt Alfa Romeo in die Formel 1 zurück?

Bloss ein Marketing-Gag oder ernsthafte Absichten? Fiat-Boss Sergio Marchionne hält den Wiedereinstieg von Alfa Romeo in die Formel 1 für möglich. Kommt es zur Übernahme des Sauber-Rennstalls?



Ein Artikel von

Spiegel Online

Alfa Romeo gehört nicht nur zu den Gründungsmitgliedern der Formel 1. Mit Giuseppe Farina (1950) und Juan Manuel Fangio (1951) fuhren auch die ersten beiden Weltmeister in Rennwagen des legendären italienischen Automobilherstellers. 1986 folgte nach der Übernahme durch den Fiat-Konzern der Ausstieg aus der Formel 1 – 30 Jahre später halten sich seit Wochen Gerüchte über eine Rückkehr.

Sergio Marchionne, CEO des Fiat-Chrysler-Konzern, zu dem Alfa Romeo gehört, sprach am Rande des Grossen Preises von China zum wiederholten Male über Möglichkeiten eines Alfa-Comebacks in der wichtigsten Rennserie des Motorsports. «Die Formel 1 ist das grösste Technologie-Schaufenster der Automobilwelt», sagte Marchionne in Shanghai. «Und wenn man sich die Ziele von Alfa Romeo anschaut, sollten wir diese Option erwägen.»

Fiat Chrysler CEO Sergio Marchionne (L) talks with Formula One supremo Bernie Ecclestone during the Italian F1 Grand Prix in Monza September 6, 2015.  REUTERS/Max Rossi

Fiat-CEO Marchionne im Gespräch mit Formel-1-Boss Ecclestone.
Bild: MAX ROSSI/REUTERS

Übernahme des Sauber-Teams?

Anders als vor 30 Jahren, als Fiat bewusst nur Ferrari in der Formel 1 halten wollte, kann sich Marchionne nun eine zweite Marke im WM-Rennen vorstellen – wenn auch nur in einem bestehenden Team. «Der Alfa-Mythos wurde mit dem Rennsport geboren, und wir müssen irgendwie dorthin zurückkehren», sagte er, schränkte aber zugleich ein: «Wann das genau passieren wird? Ich weiss es nicht.»

Seit einigen Wochen wird in der Formel-1-Szene über eine Übernahme des finanziell angeschlagenen Sauber-Rennstalls gemutmasst. Teamchefin Monisha Kaltenborn sucht schon länger einen Investor, liess deshalb sogar das Rennen in Bahrain aus. «Alfa Romeo wäre für jedes Team ein guter Partner», sagte Kaltenborn im «Blick».

Die Hinwiler verfügen mit einem eigenen Windkanal über ein schlagkräftiges Argument in möglichen Verhandlungen. Eine Übernahme der Sauber-Schulden in zweistelliger Millionehöhe kommt für Marchionne allerdings nicht infrage. Deshalb bleibt eine Rückkehr von Alfa Romeo vorerst nur ein Gerücht. (krä)

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