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June 2, 2016; Oakland, CA, USA; Golden State Warriors guard Shaun Livingston (34) shoots a basket against Cleveland Cavaliers during the second half in game one of the NBA Finals at Oracle Arena. Mandatory Credit: Kyle Terada-USA TODAY Sports

Shaun Livingston (r.) war bester Werfer bei Golden State. Bild: X02835

Curry und Thompson werfen nur 20 Punkte – Warriors gewinnen erstes NBA-Finalspiel dennoch klar

Die Golden State Warrior haben im NBA-Final vorgelegt. Der 104:89-Heimsieg über die Cleveland Cavaliers ist für einmal nicht den famosen «Splash Brothers» zu verdanken, sondern der starken Bank.



Die beiden exzellenten Werfer Stephen Curry und Klay Thomson zogen zum Final-Auftakt beide einen erstaunlich lauen Abend ein. Curry beendete das Spiel mit 11 Zählern, Thompson mit deren 9. Eigentlich hätten die Cavs um LeBron James mehr aus dieser Gelegenheit machen, sprich den zum Titel nötigen Auswärtssieg einfahren müssen, wie NBA-Experte David Aldridge schreibt.

Dass dies nicht gelang, ist der Teamleistung der Warriors zuzuschreiben. Die Bank spielte mit 45 Punkten gross auf und sorgte dafür, dass die Kalifornier in der Reprise des letztjährigen Finals zumeist komfortabel in Führung lagen. Die «Cavs» hatten nach der Pause ihre beste Phase, doch ein starkes Schlussviertel von Golden State machte ihre Siegeshoffnungen endgültig zunichte.

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Warriors-Coach Steve Kerr ärgerte sich nur während dem dritten Viertel – dafür richtig! streamable

Bester Einzelspieler auf Seiten des Siegerteams war Shaun Livingston, der mit 20 Punkten einen persönlichen Playoff-Rekord aufstellte. «Wir unterstützen uns gegenseitig. Wir glauben aneinander und kämpfen nur», meinte der 30-jährige Guard nach dem Spiel.

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Er ist halt trotzdem immer für ein Highlight gut: Stephen Curry.
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Bei Cleveland war Spielmacher Kyrie Irving der Topskorer mit 26 Punkten, James schloss mit 23 Zählern. Das zweite Spiel der Serie findet in der Nacht auf Montag ebenfalls in Oakland statt. (drd)

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