Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL am Samstagabend (Schweizer Zeit)

Boston – Philadelphia (mit Streit/1 Assist) 6:3
Colorado – Nashville (mit Weber, ohne Josi/verletzt und Fiala/überzählig) 2:3
Montreal (mit Andrighetto) – Rangers 5:4
Florida (mit Malgin) – Columbus
Dallas – Minnesota (mit Niederreiter) 4:5
San Jose (mit Meier) – St.Louis 0:4

Montreal Canadiens' Alexei Emelin (74) celebrates with teammates Artturi Lehkonen (62), Tomas Plekanec (14) and Sven Andrighetto (42) after scoring against the New York Rangers during third-period NHL hockey game action in Montreal, Saturday, Jan. 14, 2017. (Graham Hughes/The Canadian Press via AP)

Sven Andrighetto (r.) und seine Kollegen hatten im Schlussdrittel viel Grund zur Freude. Bild: AP/The Canadian Press

Spektakuläres Comeback von Andrighettos Canadiens – Mark Streit gibt sein Comeback



Gut einen Monat nach seiner Schulterverletzung und zwölf verpassten NHL-Spielen kassierte der Schweizer Star-Verteidiger Mark Streit mit seinen Philadelphia Flyers im Auswärtsspiel bei den Boston Bruins eine 3:6-Niederlage. Dem fünffachen Saisontorschützen Streit, der 19:20 Minuten Eiszeit erhielt, gelang in seinem 32. Saisonspiel sein 12. Assist, jener zum 2:3.

Play Icon

Schönes Tor: Bostons Hüne Zdeno Chara mit dem One-Timer. Video: streamable

Beim 3:2-Sieg Nashvilles in Denver fehlte Roman Josi verletzt und Kevin Fiala wurde als überzähliger Spieler nicht eingesetzt. Vom Schweizer Trio stand einzig Yannick Weber im Einsatz.

Er sah, wie sein neuer Teamkollege Cody McLeod einen Fight gegen Jarome Iginla gewann. Das spezielle daran: McLeod wurde erst kürzlich von Colorado nach Nashville transferiert und spielte gegen lauter ehemalige Teamkollegen.

Play Icon

Video: streamable

In seinem ersten Einsatz für die Predators schoss McLeod später auch gleich sein erstes Tor. Er brachte sein Team auf 1:2 heran.

Play Icon

Video: streamable

Für die Entscheidung sorgte in der 48. Minute Filip Forsberg. Er traf direkt nach einem Bully zum 3:2.

Play Icon

Video: streamable

Sven Andrighetto gewann mit den Montreal Canadiens das Heimspiel gegen die New York Rangers mit 5:4. Andrighetto erhielt gut zehn Minuten Eiszeit. Die Kanadier führten die Entscheidung im Schlussdrittel mit drei Toren innerhalb von 62 Sekunden herbei. Das siegbringende 5:3 erzielte Paul Byron in der 52. Minute. 

Play Icon

Der entscheidende Treffer durch Byron. Video: streamable

Nino Niederreiter gewann mit Minnesota Wild bei den Dallas Stars mit 5:4. Niederreiter erhielt gut 15 Minuten Eiszeit und realisierte dabei eine ausgeglichene Bilanz. Denis Malgin siegte mit den Florida Panthers gegen die Columbus Blue Jackets vor eigenem Publikum mit 4:3. Der Center stand gut achteinhalb Minuten auf dem Eis. Das Siegtor für die Panthers erzielte der Jaromir Jagr mit dem 4:2 zu Beginn des Schlussdrittels. Für den bald 45-jährigen Tschechen war es das achte Saisontor.

Play Icon

Das Tor von Veteran Jagr. Video: streamable

Die San Jose Sharks mit Stürmer Timo Meier kassierten eine 0:4-Heimniederlage gegen die St. Louis Blues. Meier erhielt über 16 Einsatzminuten. Für die Blues benötigte Goalie Carter Hutton 23 Paraden für seinen Shutout. (ram/drd/sda)

Die Kader des NHL-All-Star-Games 2017

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link to Article

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link to Article

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link to Article

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link to Article

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link to Article

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link to Article

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link to Article

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link to Article

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link to Article

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link to Article

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link to Article

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link to Article

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link to Article

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link to Article

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link to Article

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link to Article

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link to Article

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link to Article

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link to Article

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link to Article

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Damien Brunner zurück auf der Erfolgsspur: «Ich wollte nochmals alles auf null stellen»

Nach drei Saisons mit grossem Verletzungspech befindet sich Damien Brunner auf dem Weg zurück zur alten Stärke. Am Donnerstag und Freitag spielt er für die Schweiz am Heimturnier in Luzern.

Auf die Frage, wie viel noch zu 100 Prozent fehle, antwortete Brunner: «Prozentzahlen interessieren mich nicht gross. Das Gefühl ist gut, und das zählt.» Tatsächlich präsentierte sich der 32-jährige Zürcher zuletzt in starker Form.

In den letzten fünf Spielen gelangen ihm je fünf Tore und Assists. Keiner hat in der laufenden Meisterschaft mehr Treffer erzielt als Brunner, der 14 Tore und 13 Assists verzeichnet und in der Skorerliste hinter Dominik Kubalik (Ambri-Piotta/11/20) und Mark …

Artikel lesen
Link to Article