Sport
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NHL, die Spiele mit Schweizer Beteiligung

Minnesota (mit Niederreiter/1 Tor) – Calgary (ohne Hiller) 6:2

Nashville (mit Josi) – Vancouver (mit Weber und Bärtschi/1 Assist) 2:3nP

Colorado – Philadelphia (mit Streit) 2:4

Detroit – Montreal (ohne Andrighetto)

Niederreiter trifft zum 19. Mal – Wichtiger Sieg für Streits Flyers

25.03.16, 08:51 25.03.16, 09:17


Roman Josi gewinnt mit Nashville nach 0:2-Rückstand gegen Vancouver im Penaltyschiessen. Auch Mark Streit mit Philadelphia und Nino Niederreiter mit Minnesota erleben einen erfolgreichen NHL-Abend.

Im Schweizer Duell gegen Vancouvers Sven Bärtschi und Yannick Weber hatte Roman Josi zuhause zunächst einem nach einer Viertelstunde eingehandelten 0:2-Rückstand hinterherlaufen müssen, ehe Filip Forsberg für Nashville in der 54. Minute der Ausgleich gelang. Letztlich musste Vancouver zum sechsten Mal in Folge als Verlierer vom Eis. Bärtschi, der die Vorarbeit zum 1:0 durch Bo Horvat geleistet hatte, scheiterte mit seinem Versuch im Penaltyschiessen an Nashvilles Goalie Pekka Rinne.

Sven Bärtschis Assist zum 1:0 für Vancouver.
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Nino Niederreiter erzielte in seinem 300. Regular-Season-Spiel in der NHL beim 6:2 gegen Calgary den letzten Treffer der Partie. Der Bündner überwand dabei jedoch nicht seinen Nationalteam-Kollegen Jonas Hiller, der Ersatz war, sondern Niklas Bäckström. Niederreiter durfte sich zum fünften Mal in den letzten sieben Spielen in die Torschützenliste eintragen lassen. Überragender Akteur der Partie war Zach Parise, der für Minnesota im Startdrittel gleich dreimal traf.

Nino Niederreiter sorgt mit seinem 19. Saisontor für den Schlussstand.
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Mark Streit kam mit Philadelphia in Denver zu einem 4:2-Auswärtserfolg gegen Colorado, wobei den Gästen in den letzten sechs Minuten drei Tore gelangen. Hilfreich war der Sieg Philadelphias auch für Roman Josi und Nino Niederreiter, die mit ihren Teams in der Western Conference nun neun (Nashville) respektive drei (Minnesota) Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz haben. Im Osten nimmt Philadelphia derzeit punktgleich mit Detroit den zweiten und letzten Wild-Card-Rang hinter den New York Islanders ein.

Bei Montreal nahm Sven Andrighetto nach seiner Oberkörperverletzung zwar wieder das Training auf, der Zürcher Stürmer stand bei der 3:4-Niederlage in Detroit allerdings noch nicht im Aufgebot der Canadiens. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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