Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 9. Runde

Zug – ZSC Lions 1:3
Bern – Kloten Flyers 2:1 
Biel – Lausanne 0:2
Lugano – Fribourg 4:1 
Servette – Davos 2:4
SCL Tigers – Ambri ​4:2

Luganos Ilari Filippul, links, und Gregory Hofmann, Mitte im Kampf um den Puck gegen  Friborgos Sebastian Schilt, Mitte links, und Benny Pluss, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Fribourg Gotteron am Samstag, 03. Oktober 2015, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Carlo Reguzzi)

Fribourg muss sich in Lugano zum ersten Mal in dieser Saison geschlagen geben.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Fribourg kassiert in Lugano die erste Niederlage der Saison +++ Matthews trifft bei ZSC-Sieg in Zug +++ Bern schlägt auch Kloten

Aufstand im hinteren Tabellen-Bereich: Die beiden Tabellenersten Fribourg und Zug verlieren beide in der 9. NLA-Runde. Dafür siegen die vier Teams, die sich derzeit auf den Playout-Plätzen befinden.

03.10.15, 21:59 04.10.15, 10:47


Zug – ZSC Lions 1:3

– Die ZSC Lions zeigen eine starke Reaktion auf die Heimniederlage am Freitagabend gegen Servette. Sie wenden das Blatt nach einem frühen 0:1-Rückstand durch zwei Tore im Schlussdrittel und bezwingen den Tabellenzweiten Zug 3:1. Die Innerschweizer verlieren erstmals seit der 2. Runde – und sechs Siegen in Serie – wieder.

– Als die Lions in Unterzahl bereits in der 7. Minute durch Immonen in Rückstand geraten, kontern sie sofort durch einen Treffer Ryan Kellers. Danach sind sie in einer schnellen Partie spielbestimmend, müssen aber bis ins letzte Drittel warten, ehe sich dies auszahlt.

– Die Entscheidung fällt durch ein kurioses Tor von Mike Künzle. Der Zürcher erwischt Zugs Goalie Tobias Stephan, der ansonsten stark spielt und seine Mannschaft lange in der Partie hält, in der 42. Minute mit einem Schuss von hinter der Torlinie via Schlittschuh. Die Siegsicherung gelingt achteinhalb Minute vor Schluss Jungstar Auston Matthews mit seinem vierten Saisontor. 

Der Zuercher Stuermer Auston Matthews, vorne rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions am Samstag, 3. Oktober 2015, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Auston Matthews erzielt in Zug seinen vierten Saisontreffer.
Bild: KEYSTONE

Bern – Kloten Flyers 2:1

– Der SC Bern scheint sich von seinem Tief und den vier Niederlagen in Folge langsam zu erholen. Beim 2:1 gegen die Kloten Flyers kann der SCB zwar nicht überzeugen, setzt sich aber verdient durch. 

– Defensiv verdienen sich beide Teams gute Noten. Und deshalb ist es auch keine Überraschung, dass die ersten beiden Treffer nach gegnerischen Fehlern entstehen. Bereits in der 3. Minute profitiert Simon Moser von einem Klotener Puckverlust. Der Stürmer erzielt seinen vierten Saisontreffer. Und das 1:1 für Kloten nach nur 40 Sekunden im zweiten Abschnitt fällt nach einem Abpraller von Marco Bührer.

– Den spielentscheidenden Treffer erzielt Thomas Rüfenacht in der 47. Minute. Das sehenswertes Powerplay-Tor ist sein erstes in dieser Saison. Nach zuletzt zwei Heimniederlagen versöhnt der SCB sein Publikum zumindest mit drei Punkten. Und die hoch gehandelten «Mutzen» hieven sich gleichzeitig in der Tabelle wieder über den Strich.

03.10.2015; Bern; Eishockey NLA - SC Bern - Kloten Flyers; 
Trevor Smith (Bern) gegen Torhueter Martin Gerber (Kloten)
(Urs Lindt/freshfocus)

Bern macht mit einem Sieg gegen Kloten das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt.
Bild: freshfocus

Biel – Lausanne 0:2

– Lausanne feiert beim 2:0 in Biel seinen dritten Saisonsieg. Während die Waadtländer nach drei Niederlagen auf die Siegesstrasse zurück finden, kassieren die Seeländer die vierte Niederlage in Serie. Bei Biel läuft derzeit vor allem in der Offensive wenig.

– In einem intensiven und körperbetonten Spiel dauert es fast 52 Minuten, bis das erste Tor fällt. Und Thomas Déruns sichert Lausanne mit seinem ersten Treffer in dieser Saison gleich den Sieg. Biel weiss darauf keine Antwort. Im Gegenteil: Etienne Froidevaux macht nach einem Puckverlust von Biels Igor Jelovac und mit einem «Empty netter» 27 Sekunden vor dem Ende alles klar.

– Die beste Möglichkeit für Biel vergibt Matthias Joggi in der 46. Minute, als er alleine auf Cristobal Huet losziehen kann. Doch auch Joggi scheitert am einmal mehr starken Keeper, der diese Woche seinen Vertrag mit Lausanne bis 2017 verlängert hat und in Biel seinen ersten Shutout in dieser Saison feiert.

Biel, 03.10.2015, Eishockey NLA, EHC Biel - Lausanne HC, Lausannes Benjamin Antonietti gegen Biels Dave Sutter (Pascal Muller/EQ Images)

Biels Baisse geht auch gegen Lausanne weiter.
Bild: EQ Images

Lugano – Fribourg 4:0

– Nach neun Runden hat es mit Fribourg-Gottéron auch die letzte Mannschaft erwischt: Der Leader verliert in Lugano erstmals – und dies deutlich. Grégory Hofmann schiesst beim 4:1-Sieg der «Bianconeri» einen lupenreinen Hattrick.

– Im ersten Drittel passt bei den Freiburgern überhaupt nichts zusammen. Gleich im ersten Powerplay geraten sie in Rückstand und erholen sich nicht mehr davon. Hofmann bringt Lugano bis zur 16. Minute mit 3:0 in Führung. Ab dem Mitteldrittel gleicht sich das Geschehen aus, doch wirklich gefährlich wird Gottéron den Tessinern nicht.

– Die Luft ist früh draussen. Erst in den letzten sechs Minuten gibt es nochmals zwei Tore. Der Finne Sakkari Salminen macht Elvis Merzlikins im Lugano-Tor erst 70 Sekunden vor dem Ende den ersten Shutout der Saison zunichte.

Fribourgs Goalie Benjamin Conz, links, geschlagen von Luganos Luca Fazzini, rechts, zum 1-0 beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Fribourg Gotteron am Samstag, 03. Oktober 2015, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Carlo Reguzzi)

Benjamin Conz ist geschlagen, Luganos Torschütze Luca Fazzini freut sich.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Servette – Davos 2:4

– Schweizer Meister Davos holt erstmals in dieser Saison an einem Wochenende sechs Punkte. Die Bündner setzen sich in Genf gegen Servette dank eines starken Schlussdrittels 4:2 durch.

– Zwei Wieser-Brüder sind für Genève-Servette einer zu viel. Das 1:0 durch Marc Wieser in der 18. Minute kann Noah Rod für die «Grenats» im Mitteldrittel noch ausgeglichen, auf das 2:1 durch Dino Wieser können die Genfer nicht mehr reagieren.

– Ein Doppelschlag durch Marcus Paulsson und Marc Aeschlimann in der 50. und der 53. Minute sichert die drei Punkte für die Davoser. Das 2:4 durch Johan Fransson kommt zu spät. Der Sieg für den HCD hat aber einen bitteren Beigeschmack: Mit Dick Axelsson und Mauro Jörg müssen zwei weitere Spieler des sowieso schon ersatzgeschwächten HCD frühzeitig verletzt vom Eis.

Le joueur de Davos Marc Wieser, gauche, a la lutte pour le puck avec le gardien Genevois Robert Mayer, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Davos, ce samedi 3 octobre 2015 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Marc Wieser skort, Servette-Torhüter Robert Mayer ist chancenlos.
Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Ambri ​4:2

– Ohne zu glänzen, aber mit viel Einsatz sichern sich die SCL Tigers gegen Ambri-Piotta ihren zweiten Saisonsieg. Für einmal kippt eine Partie in der Schlussphase auf die Seite der Emmentaler, bei denen Lukas Haas mit drei Skorerpunkten überzeugen kann.

– Anton Gustafsson mit einem kuriosen Treffer von hinter der gegnerischen Grundlinie (59.) und Lukas Haas mit seinem Treffer ins leere Tor (59:59) lassen die Zuschauer in der ausverkauften Ilfis-Halle jubeln. Haas hat sich davor bereits zwei Assists gutschreiben lassen und krönt seine starke Partie mit seinem ersten Saisontreffer.

– Vor dem «Empty netter» geraten die Langnauer aber noch einmal gehörig ins Zittern. Ambri drückt auf das 3:3, mit etwas Glück und dank einer starken Parade von Torhüter Damiano Ciaccio retten die SCL Tigers den Vorsprung aber über die Zeit. Ambri muss auf fremdem Eis nach zuletzt zwei Siegen wieder einmal als Verlierer vom Eis.

Tigers Kevin Clark, links, und Thomas Nuessli, rechts, jubeln zum 1:0, Ambris Paolo Duca, vorne geschlagen, waehrend dem Meisterschaftsspiel in der NLA, zwischen den SCL Tigers und den HC Ambri-Piotta, am Samstag, 3. Oktober 2015, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die SCL Tigers fahren gegen Ambri den zweiten Saisonsieg ein.
Bild: KEYSTONE

Telegramme:

Zug – ZSC Lions 1:3 (1:1, 0:0, 0:2)
6788 Zuschauer. - SR Eichmann/Michael Küng, Fluri/Kovacs.
Tore: 7. (6:35) Immonen (Holden, Bouchard/Ausschluss Hächler) 1:0. 8. (7:49) Keller (Bergeron) 1:1. 42. Künzle 1:2. 52. Matthews (Bergeron, Suter) 1:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Bouchard; Blindenbacher.
Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Grossmann, Ramholt; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Fabian Schnyder; Bürgler, Diem, Marchon.
ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Keller, Matthews, Schäppi; Künzle, Trachsler, Suter; Wick, Cunti, Nilsson; Bärtschi, Malgin, Neuenschwander.
Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau, Lüthi und Peter, ZSC Lions ohne Shannon, Flüeler, Daniel Schnyder, Karrer, Fritsche und Chris Baltisberger (alle verletzt) und Herzog (gesperrt). Zug ab 57:34 ohne Torhüter.

Bern – Kloten Flyers 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
15'364 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Gnemmi/Peter Küng.
Tore: 3. Moser 1:0. 21. (20:40) Kolarik 1:1. 47. Rüfenacht (Ebbett/Ausschluss Liniger) 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Conacher; Kolarik.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Helbling, Untersander; Krueger, Jobin; Kreis, Flurin Randegger; Kobasew, Ebbett, Conacher; Moser, Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Smith, Bodenmann; Scherwey, Rüfenacht, Reichert.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Collenberg; Lemm, Santala, Hollenstein; Kolarik, Liniger, Bieber; Kellenberger, Olver, Casutt; Leone, Obrist, Praplan; Hasani.
Bemerkungen: Bern ohne Gian-Andrea Randegger, Hischier und Müller (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Guggisberg, Harlacher und Boltshauser (alle verletzt). Ebbett mit Knieverletzung ausgeschieden (57.). Timeout Kloten Flyers (59:10), Kloten Flyers danach ohne Torhüter

Biel – Lausanne 0:2 (0:0, 0:0, 0:2)
5565 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Bürgi/Progin.
Tore: 52. Déruns (Genazzi) 0:1. 60. (59:33) Froidevaux 0:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Haas; Danielsson.
Biel: Simon Rytz; Dufner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Nicholas Steiner, Maurer; Rossi, Ehrensperger, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Stapleton; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Horansky, Fabian Sutter, Joggi.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Philippe Rytz, Genazzi; Stalder, Trutmann; Lardi, Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Froidevaux, Pesonen; Déruns, Conz, Antonietti; Walsky, Savary, Simon Fischer.
Bemerkungen: Biel ohne Fey, Berthon, Wetzel, Lüthi und Spylo, Lausanne ohne Bang, Augsburger, Miéville und Jannik Fischer (alle verletzt). Pfostenschuss Antonietti (46.). Timeout Biel (55:02). Biel von 59:12 bis 59:33 ohne Torhüter.

Genève-Servette – Davos 2:4 (0:1, 1:0, 1:3)
6497 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Mauron/Tscherrig.
Tore: 18. Marc Wieser (Forster) 0:1. 40. (39:44) Rod (Riat) 1:1. 42. Dino Wieser (Ambühl/Ausschluss Brejcak!) 1:2. 50. Paulsson (Ausschlüsse Bezina; Forster) 1:3. 53. Aeschlimann (Simion) 1:4. 56. Fransson (Pyatt/Ausschluss Ryser) 2:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Servette, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Fransson; Paulsson.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; Riat, Pyatt, Rod; D'Agostini, Romy, Rubin; Wick, Kast, Pedretti; Douay, Jacquemet, Gerber; Heinimann.
Davos: Genoni; Guerra, Brejcak; Heldner, Forster; Jung, Egli; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Axelsson, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Simion, Walser, Jörg; Ryser, Aeschlimann, Kessler.
Bemerkungen: Servette ohne Bays, Traber, Lombardi, Picard, Almond und Antonietti, Davos ohne Corvi, Du Bois, Sciaroni, Sieber und Kindschi (alle verletzt). 47. Axelsson verletzt ausgeschieden. 59. Timeout Servette.

Lugano – Fribourg-Gottéron 4:1 (3:0, 0:0, 1:1)
5461 Zuschauer. - SR Piechaczek/Wehrli, Kohler/Wüst.
Tore: 6. Hofmann (Pettersson, Chiesa/Ausschluss Rivera) 1:0. 13. Hofmann (Pettersson, Filppula) 2:0 (Eigentor Schilt). 16. Hofmann (Filppula, Pettersson) 3:0. 55. Fazzini (Steinmann) 4:0. 59. Salminen (Bykow) 4:1.
Strafen: 4mal gegen Lugano, 7mal gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Brunner; Bykow.
Lugano: Merzlikins; Kienzle, Chiesa; Julien Vauclair, Ulmer; Hirschi, Kparghai; Klasen, Reuille, Brunner; Pettersson, Filppula, Hofmann; Walker, Romanenghi, Morini; Fazzini, Steinmann, Bertaggia.
Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kamerzin; Picard, Rathgeb, Schilt, Maret; Abplanalp; Hamill, Pouliot, Mottet; Fritsche, Gardner, Tristan Vauclair; Plüss, Bykow, Salminen; Rivera, Schmutz, Marchon.
Bemerkungen: Lugano ohne Furrer, Sannitz (beide verletzt) und Martensson (private Gründe), Fribourg ohne Sprunger (gesperrt), Mauldin, Loichat, Pivron und Neukom. 49. Pfostenschuss Pouliot. 50. Timeout Lugano.

SCL Tigers – Ambri-Piotta 4:2 (2:1, 0:1, 2:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Wiegand, Kaderli/Rohrer.
Tore: 8. Pestoni (Giroux, Kamber) 0:1. 12. Nüssli (Clark, DiDomenico) 1:1. 18. Sandro Moggi (Haas, Ronchetti/Ausschluss Lauper) 2:1. 26. Lhotak (Duca) 2:2. 59. (58:05) Gustafsson (Claudio Moggi, Haas) 3:2. 60. (59:59) Haas (DiDomenico) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Mäenpää.
SCL Tigers: Ciaccio; Gossweiler, Koistinen; Kim Lindemann, Hecquefeuille; Ronchetti, Adrian Gerber; Zryd; Nils Berger, Albrecht, Murray; Sandro Moggi, Gustafsson, Claudio Moggi; Nüssli, DiDomenico, Clark; Haberstich, Haas, Sven Lindemann; Wyss.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sven Berger; Chavaillaz, Pinana; Grassi, Hall, Lauper; Pestoni, Kamber, Giroux; Bastl, Emmerton, Lhotak; Duca, Fuchs, Monnet.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Bärtschi, Stettler (beide verletzt), Bucher, Schirjajew, Weisskopf, Tom Gerber und Müller (alle überzählig), Ambri ohne Sidler, Fora, Flückiger (alle verletzt), Stucki und Bianchi (beide krank). Clark verletzt ausgeschieden (38.). Timeout Ambri-Piotta (58:50). Ambri-Piotta ab 58:49 ohne Torhüter. (pre/si)

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Ich bin ein Landkind. Und als Landkind war man damals, als ich ein Teenagermädchen war (also vor gut fünf Jahren), Hockeyfan. Und man rauchte als Hobby. Und man trug diese grauenvollen Adidashosen mit den Knöpfen an der Seite und dazu Buffalo-Schuhe, aber das soll hier nicht Thema sein. Mein gesamtes schulisches Umfeld fäänte damals für Kloten oder Fribourg, ich für den ZSC, der zu jener Zeit gerade vom Zürcher SC zu den ZSC Lions wurde. Einerseits tat ich dies aus Protest gegen die …

Artikel lesen