Sport
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Viel Glück gehabt

2,5 Zentimeter höher und Neymar wäre gelähmt

06.07.14, 16:14
In this photo released by Brazilian Football Confederation, Brazil's Neymar gives a victory sign as he lies inside a medical helicopter at the Granja Comary training center in Teresopolis, Brazil, Saturday, July 5, 2014. Neymar was airlifted from Brazil's training camp Saturday and will be treated at home for his back injury. Neymar, the biggest football star in Brazil, was ruled out of the rest of the World Cup after fracturing his third vertebra during Friday's 2-1 quarterfinal win over Colombia. (AP Photo/Ricardo Stuckert-CBF)

Glück im Unglück bei Neymar. Bild: AP/CBF

Brasiliens Superstar Neymar hat anscheinend bei seiner Verletzung extrem viel Glück gehabt. Wie Teamarzt Rodrigo Lasma gemäss der englischen Newsite Metro im brasilianischen TV erklärte: «Wäre der Bruch des 3. Lendenwirbels 2,5 Zentimeter höher passiert, wäre Neymar nun gelähmt.»

Jetzt muss Neymar wohl «nur» einige Wochen pausieren. Trainer Luis Felipe Scolari zerbricht sich derweil den Kopf über einen Ersatz. Willian fällt womöglich auch noch verletzt aus, Bernard oder Hernanes dürften in der Pole Position stehen. Doch wirklich getestet hat Felipao diesen Fall nie. In bisher fast 2'500 Minuten als Trainer der Seleçao verpasste Neymar lediglich 148 Minuten. (fox)



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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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