Sport

Tennis-Turnier in Toronto

Stan Wawrinka startet gegen Benoît Paire

04.08.14, 22:21 05.08.14, 09:43

Stanislas Wawrinka trifft in seinem Auftaktspiel beim Masters-1000-Turnier in Toronto auf einen alten Bekannten. Der Romand startet nach einem Freilos gegen Benoît Paire (ATP 97).

Benoit Paire of France hits a return to Roberto Bautista Agut of Spain during their men's singles match at the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris May 28, 2014.   REUTERS/Vincent Kessler (FRANCE  - Tags: SPORT TENNIS)

Bild: VINCENT KESSLER/REUTERS

Der in Genf wohnhafte Franzose setzte sich gegen den kolumbianischen Linkshänder Alejandro Falla (ATP 73) 6:7 (3:7), 6:4, 6:2 durch. Paire, der die Qualifikation überstanden hatte, blickt auf ein bisher enttäuschendes Jahr zurück und hat seit dem Australian Open nie mehr zwei Partien in einem Hauptfeld gewonnen.

Wawrinka führt im Head-to-Head 2:1, den einzigen Sieg feierte Paire beim bisher letzten Aufeinandertreffen, am Canadian Open des Vorjahres, in Montreal.

Im Doppel neben der Weltnummer 1

Kein Netz bei Wawrinka und Djokovic im Doppel dazwischen. Bild: EPA/AAP

Bereits in der Nacht auf heute griff auch Wawrinka ins Turnier ein. An der Seite von Novak Djokovic bestritt er seine erste Doppel-Partie gegen Juan Sebastian Cabal/David Marrero (Kol/Sp). 

Ebenfalls in der Nacht auf heute wurde Roger Federers Startgegner ermittelt, im Duell zwischen Jerzy Janowicz (Pol) und Peter Polansky (Ka/WC). (si/syl)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Immer mehr leere Plätze – die ATP-Finals und die Angst vor der Zeit ohne Federer und Nadal

Die Tenniswelt nach der Ära der grossen Fünf: Die ATP Finals bekommen diese Woche einen Vorgeschmack darauf. Und es ist kein schönes Bild. Nie blieben in der O2 Arena so viele Plätze leer.

Novak Djokovic ist in London omnipräsent. Zumindest, wenn man mit der U-Bahn in der O2 Arena ankommt. Gleich dutzendfach wirbt Lacoste mit seinem Konterfei an Wänden, Decken und Rolltreppen. «Christmas Crocodiles» nennt sich die Kampagne in Anlehnung an das Logo der französischen Traditionsmarke. In der Realität fehlt Djokovic an den ATP Finals, nachdem der fünffache Masters-Champion seine Saison nach Wimbledon abbrechen musste. Genauso wie Titelverteidiger Andy Murray, Stan Wawrinka, Kei …

Artikel lesen