Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Roger Federer of Switzerland returns the ball to Radek Stepanek of Czech Republic during their men's singles match at the ATP Dubai Tennis Championships, February 26, 2014. REUTERS/Ahmed Jadallah (UNITED ARAB EMIRATES - Tags: SPORT TENNIS)

Bild: X90013

ATP-500-Turnier in Dubai, 1/4-Finals

R.Federer - L.Rosol 6:2, 6:2

N. Djokovic - M. Juschni w.o.

P. Kohlschreiber - M. Jaziri 6:2, 6:3 

T. Berdych - J. Tsonga 6:4, 6:3

Tennis in Dubai

Federer zieht problemlos ins Halbfinale ein

Im Viertelfinale des ATP-Turniers in Dubai gewinnt Roger Federer gegen den Tschechen Lukas Rosol mit 6:2 und 6:2. Jetzt wartet mit Novak Djokovic die Weltnummer zwei auf den Schweizer.

- Wie gestern gegen Radek Stepanek beginnt Roger Federer schlecht. Gleich im ersten Game muss er sein Aufschlag gegen den Tschechen Lukas Rosol (ATP 49) abgeben, holt jedoch gleich das Rebreak und doppelt danach mit dem nächsten Break nach. Danach lässt er im ersten Satz nichts mehr anbrennen und gewinnt den ersten Satz nach sechs Games in Serie mit 6:2.

- Im zweiten Satz hat erneut der Tscheche Breakball. Federer kann sich mit einem Aufschlagswinner retten. Im Anschluss gelingt dem Schweizer wieder gleich das Break und serviert den Match souverän zu Ende.

epa04018330 Lukas Rosol of Czech Republic reacts after a point by Tommy Robredo of Spain during their first round match at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Australia, 13 January 2014.  EPA/MADE NAGI

Zu viele Unforced Errors um Federer zu fordern. Bild: EPA

Die Statistik untermauert die Überlegenheit

Federer

Die Match-Statistik Bild: tennistv.com

Vor allem mit dem ersten Anschlag liess der Basler nichts anbrennen. Rosol beging vor allem bei Netzangriffen viele einfache Fehler. Roger Federer kam zu der hohen Anzahl von elf Breakchanchen, wovon er fünf nutzen konnte.

Federer flowt auch in seinem umstrittenem Outfit

Roger Federer of Switzerland returns the ball to Radek Stepanek of the Czech Republic during the third day of the Dubai Duty Free Tennis Championships in Dubai, United Arab Emirates, Wednesday, Feb. 26, 2014. (AP Photo/Kamran Jebreili)

Bild: AP/AP

Auch in seiner Viertelfinalpartie trug er wieder die Kombination von beigem Shirt und blau karierter Hose. Trotzdem spielt er immer noch am schönsten. Die neue Generation muss von ihm lernen.

Auch der Trainer hat seine Fans



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

Artikel lesen
Link to Article