Sport
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Scherzbold Sylvain Distin

Weil er nicht in Frankreichs WM-Equipe ist, tritt ein Spieler aus der Nati zurück, der gar nie dabei war

14.05.14, 13:29 14.05.14, 14:44

«Ich trete aus der Nationalmannschaft zurück. Es war eine wunderbare Erfahrung, aber nach insgesamt null Spielen ist es Zeit, dass ich mich verabschiede und auf meinen Klub konzentriere.»

Syvlain Distin

36-jährig ist Verteidiger Sylvain Distin und er hat offensichtlich den Humor seiner Wahlheimat England angenommen. Distin verdient sein Geld seit über einem Jahrzehnt in der Premier League (Newcastle, Manchester City, Portsmouth, aktuell Everton), erhielt aber auch zu seinen besten Zeiten nie ein Aufgebot für die französische Nationalmannschaft. Nachdem er nun auch für die WM in Brasilien übergangen wurde, zog er mit einem Augenzwinkern die Konsequenzen und erklärte hochoffiziell seinen Rücktritt. 

Zwei Drittel der anwesenden Sportredaktion teilt auf diesem Weg Ottmar Hitzfeld mit, dass sie nicht mehr für die Schweiz zur Verfügung stehen. Unser Praktikant hofft noch, auch wenn ihn momentan eine Bänderverletzung ausser Gefecht setzt. (ram)



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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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