Sport
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Mit Statue verschwand auch Erfolg

Michael Jackson ist schuld daran, dass Fulham abgestiegen ist. Behauptet jedenfalls der Quasi-Schwiegervater von Lady Di

07.05.14, 07:54 07.05.14, 09:39
epa02669513 Egyptian-born business man, owner of Fulham F.C. soccer club, Mohamed Al Fayed poses in front of the statue of late US singer Michael Jackson with a female visitor during its unveiling at the stadium grounds in West London, Britain, 03 April 2011. The statue has caused controversy among some fans as Jackson only visited the stadium once, in 1999.  EPA/STR

Am Wochenende ist der FC Fulham nach 13 Jahren in der Premier League abgestiegen. Nicht etwa, weil Natispieler Pajtim Kasami und seine Kollegen schlecht spielten. Nein, Fulhams Ex-Besitzer Mohamed Al-Fayed kennt den wahren Grund. Schuld am Abstieg ist sein Nachfolger Shahid Khan, der die Michael-Jackson-Statue vor Fulhams Craven Cottage entfernte. «Die Statue war ein Talisman und mit ihr verschwand auch das Glück», sagt Al-Fayed im Mirror. Nun müsse der Klub für Khans Handeln bezahlen.

Der Ägypter, dessen Sohn Dodi der Liebhaber von Prinzessin Diana war und der bei deren Unfalltod ebenfalls verstarb, war mit Michael Jackson befreundet. Der Sänger besuchte 1999 einen Fulham-Match, weshalb Al-Fayed später die Statue errichten liess. (ram)
Bild: EPA



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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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