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Klotens Trainer Kevin Schlaepfer im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem EHC Kloten, am Samstag, 27. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Kevin Schläpfer könnte die Nati mit Patrick Fischer zusammen zu Erfolgen führen. Bild: KEYSTONE

Das sind die drei Schwächen von Patrick Fischer und dieser Mann kann das Problem lösen 

Zauberlehrling Patrick Fischer ist mit seiner olympischen Expedition kläglich gescheitert. Aber er bleibt. Also machen wir ihn stärker.

21.02.18, 10:19 21.02.18, 10:35

klaus zaugg, südkorea



Wir spielen bei WM- und Olympiaturnieren mit Nationaltrainer Patrick Fischer nur noch auf unverantwortliche Art und Weise Lotto. Als Hoffnung bleibt uns ein Lottosechser: dass es die Hockeygötter so richtigen mögen, dass uns einmal Roman Josi, Nico Hischier und Nino Niederreiter für eine WM zur Verfügung stehen. Und als «Spielertrainer» die Mannschaft in die Morgenröte des Ruhmes führen. Oder dass wir einfach unverschämt viel Glück haben.

Tristan Scherwey of Switzerland, Simon Moser of Switzerland, Patrick Fischer, head coach of Switzerland, and Simon Bodenmann of Switzerland, from left, react after the men ice hockey play-off qualification match between Switzerland and Germany in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thuesday, February 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Wieder nichts. Patrick Fischer scheitert mit der Nati bei Olympia viel zu früh. Bild: KEYSTONE

Mit dem sympathischen Schönwetter-Bandengeneral Patrick Fischer stehen wir mittelfristig dem Abstieg in die Zweitklassigkeit näher als dem nächsten WM-Halbfinale.

Alle an und für sich klugen und berechtigten Forderungen nach Reformen rund um die Nationalmannschaft, nach mehr Terminen und weniger Kompromissen bei Aufgeboten führen zu nichts. Die Liga ist eine der besten ausserhalb der NHL und KHL, das Geschäft brummt. Die Klubbosse haben alle Macht, Verbands-Geschäftsführer Florian Kohler ist ihre Marionette. Es ist, wie es ist. Es bleibt wie es ist.

Die grosse helvetische Kunst war es schon immer, nicht über die nun mal gegebenen ungünstigen Voraussetzungen zu jammern. Sondern das Beste daraus zu machen. Aus einem Minimum ein Maximum herauszuholen. So haben wir uns von einem verarmten Bergvolk zu einem der reichsten Länder der Erde entwickelt.

Raeto Raffainer, General Manager, poses during a media conference of the Swiss men ice hockey national team in the House of Switzerland at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Tuesday, February 13, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Swissness beim Verband ist richtig, aber es braucht die richtigen Leute. Bild: KEYSTONE

Die Strategie «Swissness», also die Besetzung der wichtigsten Verbandsposten mit Eidgenossen, ist richtig. So stärken wir unsere Hockeykultur und so entwickeln wir unseren eigenen Stil. Aber eine Strategie ist nicht einmal das Papier wert, wenn zur Umsetzung das Personal fehlt. Es kommt also darauf an, die richtigen Männer am richtigen Ort einzusetzen.

Die Schwächen von Fischer kompensieren

Patrick Fischer ist das Problem. Aber seine Entlassung zu fordern ist unsinnig. So berechtigt sie auch sein mag. Der Zauberlehrling hat einen Vertrag bis 2020. Und er macht ja nicht alles falsch. Er ist ein sympathischer «Posterboy» unserer Nationalmannschaft. Ein charismatischer Kommunikator. Er kann die Nationalmannschaft «verkaufen». Wenn da nur die verflixten Resultate nicht wären! Wenn man nur nicht eine Führungsaufgabe übernehmen müsste!

Patrick Fischer, head coach of Switzerland, during the men ice hockey play-off qualification match between Switzerland and Germany in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thuesday, February 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Patrick Fischer kann einiges gut. Bei anderen Sachen schnürt's ihm die Luft ab. Bild: KEYSTONE

Wenn wir also mit Patrick Fischer weitermachen und trotzdem nicht zur internationalen Lachnummer verkommen wollen, müssen wir seine Schwächen kompensieren.

Diese Schwächen sind:

Die Spieler mögen ihn. Keine Frage. Aber sie nehmen ihn nicht mehr ernst. Er ist nur noch ein Operetten-Bandengeneral, tauglich fürs Manöver. Aber nicht für den Ernstfall.

Mit Yin und Yang zum Erfolg

Lösung finden wir in der chinesischen Philosophie: Yin und Yang. Es sind die zwei Begriffe des chinesischen Daoismus. Sie stehen für einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte. Für Patrick Fischer und Kevin Schläpfer.

EHC Kloten Cheftrainer Kevin Schlaepfer, rechts, und Assistenztrainer Niklas Gaellstedt (Gallstedt) waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem EV Zug am Freitag, 26. Januar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kevin Schläpfer, das Yang bei der Nati? Bild: KEYSTONE

Verrückt? Nein, eine unkonventionelle Lösung. Sportdirektor Raëto Raffainer wollte ja schon einmal Kevin Schläpfer zum Nationaltrainer machen. Aber der «Hockeygott» blieb in seinem Hockey-Himmelreich in Biel – und wurde doch bald darauf hinausgeworfen.

Aber wie soll eine Doppellösung Fischer/Schläpfer funktionieren? Ganz einfach: Patrick Fischer ist für die «weiche» Führung verantwortlich. Er bleibt, wie er ist.

Kevin Schläpfer ist der Mann für die «harte» Führung. Für die Krisenbewältigung. Als Trainer ist Patrick Fischer bis heute in jeder kritischen Situation gescheitert – also braucht er einen Partner, der kritische Situationen bewältigen kann.

Nur wenige haben sich so bewährt wie Schläpfer

Nur wenige Trainer haben sich in Extremsituationen so sehr bewährt wie Kevin Schläpfer. Zweimal hat er Biel in der Liga-Qualifikation gerettet. Eine schwierigere Situation ist gar nicht denkbar: da geht es nicht um ein bisschen WM- oder Olympiaruhm. Da geht es um die Existenz eines Hockeyunternehmens. Um Arbeitsplätze. Dagegen ist eine Olympia- oder WM-Expedition ein Kindergeburtstag. Kevin Schläpfer hat eine hohe emotionale Führungs-Intelligenz und kann Spieler besser einschätzen als Patrick Fischer.

Könnten Patrick Fischer und Kevin Schläpfer zusammenarbeiten? Ja, das könnten sie. Denn für beide wäre es eine letzte Chance und eine Schicksalsgemeinschaft.

ARCHIV - ZUR ENTLASSUNG DES EHC-BIEL-TRAINERS KEVIN SCHLAEPFER STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Der Eishockey Trainer des EHC Biel, Kevin Schlaepfer, haelt ein Taschentuch vor die Nase am Donnerstag, 15. Oktober 2015, in einer Medienkonferenz in der Tissot Arena in Biel ueber seine berufliche Zukunft. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kevin Schläpfer wollte schon mal zur Nati, durfte aber nicht. Bild: KEYSTONE

Heute schon wissen beide, dass sie nach ihren aktuellen Jobs im helvetischen Eishockey keine grosse Zukunft mehr haben. Beide sind in ihrem Wesen und Wirken Pokerspieler des Lebens und des Eishockeys. Spielernaturen finden immer eine gemeinsame Lösung. Die gemeinsame Führung der Nationalmannschaft wäre ihr grösstes Pokerspiel.

Umfrage

Wäre Kevin Schläpfer eine sinnvolle Verstärkung für das Nati-Trainerteam?

2,207 Votes zu: Wäre Kevin Schläpfer eine sinnvolle Verstärkung für das Nati-Trainerteam?

  • 72%Ja
  • 21%Nein
  • 6%Weiss nicht.

«Doppellösungen» bei der Führung eines Hockeyteams können funktionieren oder scheitern. Dabei übernimmt einer nach aussen die Rolle des Chefs. Das wäre in diesem Falle weiterhin Patrick Fischer. Sein Kollege wird nicht Assistent. Sondern «Associate Coach». Also nach innen gleichberechtigt mit dem Chef.

Und wer sorgt sich um die Taktik?

Nun mögen Puritaner einwenden, weder Patrick Fischer noch Kevin Schläpfer seien Taktiklehrer. Das ist richtig. Aber mit Tommy Albelin haben wir ja schon einen Taktiklehrer mit Vertrag bis 2020. Er ist in seinen Bemühungen, der Nationalmannschaft das für Patrick Fischer so typische «Pausenplatz-Hockey» auszutreiben, nicht ganz erfolglos. Und seine Gelassenheit ist so gross, dass er sich auch durch Kevin Schläpfer nicht irritieren lässt.

Tommy Albelin, assistant coach of Switzerland national ice hockey team looks on during a training session during the Ice Hockey World Championship at the Accor Hotels Atena in Paris, France on Friday, May 5, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Tommy Albelin: Er sorgt bei der Nati für die Taktik. Bild: KEYSTONE

Und wie steht es überhaupt mit der Umsetzung eines solchen Planes? Einmalig günstig. Kevin Schläpfers Vertrag mit Kloten läuft bis 2020. Also gleich lang wie jener von Patrick Fischer.

Schläpfers Scheitern bei Kloten ist vorprogrammiert

Schon jetzt ist klar, dass Kevin Schläpfer diesen Vertrag in Kloten nicht erfüllen wird. Präsident Hans-Ueli Lehmann hat dieses Hockeyunternehmen sportlich gründlich ruiniert. Kevin Schläpfers Scheitern ist programmiert und so sicher wie das Amen in der Kirche. Er verschwendet in Kloten nur noch seine Zeit und setzt seine Karriere aufs Spiel.

Alle seine rührenden Massnahmen, seine Transfers mahnen nur noch an ein Zurechtrücken der Liegestühle auf der Titanic. Es ist ganz einfach: er rettet diese Saison Kloten noch einmal vor dem Abstieg und drei Tage nach dem letzten Spiel verkündet er mit gutem Gewissen seinen Rücktritt. Der Verband kann anschliessend seinen Kloten-Vertrag übernehmen.

Verbands-General Florian Kohler und sein Sportdirektor Raëto Raffainer haben mit der Nomination von Patrick Fischer und dem «Swissness-Programm» einen unkonventionellen neuen und richtigen Weg eingeschlagen. Wenn sie nun nicht auf halbem Weg stehen bleiben und kläglich scheitern wollen, dann brauchen sie einen Befreiungsschlag, eine revolutionäre Lösung.

Beispielsweise eine chinesische mit Patrick Fischer und Kevin Schläpfer.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Super 21.02.2018 18:26
    Highlight Patrick Fischer galt zu Spielerzeiten als trainingsfaul. Als Trainer geht er gern mal mit den Jungs einen kippen. Er ist sicher ein netter Kumpel, aber kein Hockeytrainer...
    17 2 Melden
  • Pakart 21.02.2018 17:41
    Highlight What?!

    Nochmals das gleiche (Lautsprecher)modell?

    Gibt‘s wenigstens ein Betriebssystem- Update dazu?
    8 0 Melden
  • estelle_pink 21.02.2018 17:33
    Highlight "Aber seine Entlassung zu fordern ist unsinnig"

    bin ich anderer meinung!
    mit dieser erfolgslosigkeit und keiner aussicht auf besserung gibt es nur eines; die entlassung!
    21 1 Melden
  • Herren 21.02.2018 16:57
    Highlight So ein Quatsch. Das Projekt Swissness (eher Swiss-mess) ist gescheitert. PUNKT.
    16 4 Melden
  • Optimistic Goose 21.02.2018 16:41
    Highlight Hockey interessiert mich eigentlich nicht. Aber der Eismeister kann so süffig schreiben, dass ich - ohne es zu wollen - immer top informiert bin. Toll, dass es neben den oft austauschbaren Schweizer Sportjournis noch einen gibt, der nicht nur ein schreibender Sportfan, sondern ein hockeybegeisterter Journalist ist.
    16 15 Melden
  • FaW 21.02.2018 15:12
    Highlight So en Seich! Da könnte man gerade so gut wieder Fust an die Bande stellen! So wird das nichts mehr mit der Schweizer Nati. Sorry, wenn kein Schweizer Trainer gut genug ist (oder wie Arno für diesen Schönwetter-Verband nicht arbeiten will) so gibt es wohl genügend Ausländer, die ein Schweizer Team zu mehr Erflog führen könnten als Fischer.
    So ist das Ganze eh ein Witz! Merci für die Unterhaltung rund un dieses Thema, hatte einen richtigen Lachanfall beim 2:1 von Seidenberg😂💁🏻‍♀️!
    20 8 Melden
    • Mia_san_mia 21.02.2018 17:34
      Highlight Wie kannst Du einen Lachanfall bekommen, wenn die Schweiz ausscheidet? Du solltest Dich schämen!
      10 21 Melden
  • Herr Berger 21.02.2018 13:15
    Highlight Wieder einer ohne Leistungsausweis und plapperi.
    20 12 Melden
  • f303 21.02.2018 13:02
    Highlight Die drei Schwächen von P.F.:
    1. er
    2. ist
    3. Trainer
    31 7 Melden
  • Bossy 21.02.2018 11:59
    Highlight Ob das hochgestochene Lob auf die Swissness das Nationalteam weiter bringt, scheint mir ziemlich fraglich. Und dass da Schläpfer einen Beitrag leisten kann, glaubt nur KZ. Na ja, vielleicht in seiner Verzweiflung noch Raffainer. Ohne den masslos überschätzten Fischer verteidigen zu wollen: Kann er etwas dafür, dass viele Spieler (auch von den zu Hause gebliebenen) ausgelaugt und ausser Form nach Südkorea reisten? Nach bis zu 14 Spielen in 30 Tagen im neuen Jahr.
    15 6 Melden
  • DerTaran 21.02.2018 11:30
    Highlight Aufhören mit dem gebastel. Und wenn wir absteigen müssen, damit sich was ändert, dann ist das vielleicht nicht das schlechteste.
    53 4 Melden
  • Arutha 21.02.2018 11:12
    Highlight "Die Liga ist eine der besten ausserhalb der NHL und KHL, das Geschäft brummt."

    Das ist die typische Überhöhung der Schweizer Liga. Sie bezahlt die höchsten Löhne ausserhalb der NHL und KHL. Aber deswegen ist das Niveau nicht höher als in der schwedischen, finnischen und möglicherweise auch tschechischen Topliga. Die Schweizer Mannschaften wurden von Teams aus solchen Ligen in der CHL geschlagen. Teilweise deutlich.

    Das Geschäft brummt?? Welcher Club ausser der SCB macht Gewinn und kann sich selber finanzieren?
    158 24 Melden
    • Hallo22 21.02.2018 11:42
      Highlight Zug hat die letzten 3 Jahre ebenfalls Gewinn gemacht.
      22 5 Melden
    • Eskimo 21.02.2018 12:04
      Highlight @Arutha
      Es stimmt naturlich das CH Mannschaften nicht unbedingt besser sind im internationalen Vergleich. Die Liga ist aber trotzdem die beste in Europa da sie spannend und ausgeglichen ist und darum unterhaltsam ist. Das Ziel der Clubs ist es auch nicht Gewinn zu machen sondern für Unterhaltung und hochstehendes Hockey zu sorgen. Und das tun sie. Mit Ausnahme von Davos sind die Stadien sehr gut ausgelastet und das ist mehr Wert als Gewinn. Ob die Clubs sich nur mit Sponsoren und Zuschauern finanzieren oder ein Mäzen im Hintergrund ist, ist eigentlich egal.
      10 13 Melden
    • SalamiSandwich 21.02.2018 12:32
      Highlight Langnau und EVZ schreiben auch schwarze Zahlen..
      27 6 Melden
    • Dmnk 21.02.2018 12:38
      Highlight Deine Quellen würden mich ja interessieren...
      11 0 Melden
    • Beaudin 21.02.2018 12:50
      Highlight SCL Tigers
      14 5 Melden
    • olllli 21.02.2018 13:02
      Highlight Auch der SCB macht kein Gewinn. Sie finanzieren die Verluste aus der Hockey mit der Einnahmen aus der Gastronomiebetrieben.Niemand überlebt allein von der Tickets,Sponsoring,Fernseh Einnahmen und das ist krank.
      23 5 Melden
    • Porcupine Tree 21.02.2018 16:45
      Highlight Geil, die Liga ist die beste, weil sie ausgeglichen ist. Finde ich eine Interessante Sichtweise. Vom Niveau her sind wir sicher nicht unter den ersten 3 ausserhalb der NHL/KHL. Aber spannend ist sie trotzdem. International bringt es uns leider nicht weiter wenn die Liga hauptsächlich "nur" spannend ist?!
      11 4 Melden
    • Gapunsa 21.02.2018 17:45
      Highlight zug
      6 3 Melden
    • Martin68 22.02.2018 01:03
      Highlight Die Tigers finanzieren sich auch selber....
      1 1 Melden
  • riqqo 21.02.2018 11:09
    Highlight Vielleicht sollte Patrick Fischer einfach mal in einem Verein das Angeln richtig lernen. Am besten in der MySports-League.
    Und von da aus kann der kleine Fischer kleine Fische fischen und muss nicht gleich in koreanischem oder französischem Wasser klar kommen. Je länger er noch international Fischen will, desto eher und brutaler wird er untergehen. Und dann ist der einzige Ausweg, dass ihn die SIHF vom Grund bergt und ihn im Verband irgendwo als Funktionär anstellt. Für immer.

    Also Fischer: Streich deine Segel, bevor sie dem dänischen Wind zum Verhängnis werden.
    42 7 Melden
    • äti 21.02.2018 12:26
      Highlight .. und dann? Irgendwas Konstruktives?
      6 10 Melden
    • superzonk 21.02.2018 12:45
      Highlight Einverstanden. Nur braucht es auch in der MySports League sehr gute Trainer. Taktisch geschult und hohe Fähigkeit sich in die Top-Amateure zu fühlen welche nebenbei noch hauptberuflich arbeiten... und das ohne sich zusätzlich noch an Berater wenden zu können... ich würde Fischer für die MSL nicht engagieren.
      10 0 Melden
    • riqqo 21.02.2018 14:05
      Highlight @äti: Werde ich dafür bezahlt, dass ich konstruktive Ideen habe und weiss, was, wenn und wieso? Nein, werde ich nicht. Ich bin nur hier, um meinem Ärger auf leicht sarkastische Art und Weise loszuwerden. Für mich ist der Patrick eigentlich der Schwarze Ritter aus Ritter der Kokosnuss. Arme und Beine verloren, aber immer noch mit Gefühl, irgendwann siegreich zu sein…
      8 0 Melden
  • Nelson Muntz 21.02.2018 11:01
    Highlight Mit Fischer kann man höchstens bei dem Rudolf Steiner Cup mitspielen...
    41 14 Melden
    • Mia_san_mia 21.02.2018 11:32
      Highlight Immer noch besser als Schläpfer, der meist überschätzte Trainer der Schweiz.
      42 50 Melden
  • miguelito71 21.02.2018 10:54
    Highlight Lieber Chronist. Nun haben Sie mit Erfolg den Kevin S. bei Chloote vermittelt. Nun wollen Sie ihn dort wieder entlassen lassen, damit er als eierlegende Wollmilchsau das CH Hockey revolutionieren kann?!?
    Wenn es irgendwo einen Hockeygott geben sollte, dann lasse ihn bitte verhindern, dass der Hockeygott Natitrainer wird :-).
    114 13 Melden
    • winglet55 21.02.2018 13:21
      Highlight you made my day 😂
      12 1 Melden
  • Socceroo04 21.02.2018 10:51
    Highlight Ach komm schon Klaus, das meinst Du jetzt nicht wirklich alles ernst oder? Mit Fischer und Schläpfer haben wir wahrscheinlich mehr Max und Moritz als ying&yang. Oder hast Du tatsächlich das Gefühl das auch nur ein Natispieler den Kevin ernst nimmt wenn er‘s bei Fischer nicht tut?
    Da würde es eher einen Übungsleiter benötigen der mit ausgebildeten Spielern wirklich arbeiten kann und vor allem brauchen wir eine Liga bei der internationale Härte gespielt UND gepfiffen wird.
    173 11 Melden
    • Antiklaus 21.02.2018 17:46
      Highlight Max & Moritz? Eher Laurel und Hardy
      7 0 Melden
    • Socceroo04 21.02.2018 23:12
      Highlight Oder Fix & Foxi? Und wenn der Arno noch dazu kommt machen wir Tick, Trick & Track 🤣
      4 0 Melden
  • släppschött 21.02.2018 10:47
    Highlight Interessante Idee
    ...nur Schläpfer wäre wohl erfolgsversprechender... Fischer kann ja Pressesprecher oder so was ähnliches machen...
    44 20 Melden
  • Moudi 21.02.2018 10:35
    Highlight Arno und Kevin!
    29 25 Melden
  • Gubbe 21.02.2018 10:34
    Highlight Auf was warten die Herren den noch? Setzt euch zusammen und brütet was Grosses aus.
    12 8 Melden
    • winglet55 21.02.2018 13:23
      Highlight Im Brüten sind sie ja schon Spitze, nur bei den Resultaten hapert es halt doch bedenklich.
      11 0 Melden
    • dizzy 21.02.2018 15:05
      Highlight das macht man doch beim verband hintendurch, siehe causa schläpfer
      4 1 Melden

HCD holt Lindbäck aus Nashville +++ Fritsche von Fribourg zu Servette

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