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Erste Bilder aufgetaucht

Hallo Leo und Lenny – erstmals schauen auch die Federer-Boys dem Papa beim Spielen zu

Zwei Tage vor Beginn des Australian Open hat Roger Federer beim traditionellen Kids Day für einen guten Zweck gespielt. Beim lockeren Plauschspielchen mit den Tennisstars Ana Ivanović, Eugenie Bouchard, Victoria Asarenka und Nick Kyrgios geht es vor allem darum, Spass zu haben. Den hatten auch Federers vier Kids: Erstmals sitzen nämlich nicht nur nur Federers Zwillingstöchter Myla und Charlene, sondern auch seine acht Monate alten Jungs im Publikum.

Leo und Lenny schauen dem munteren Treiben auf dem Platz aus Federes Box zu, in der neben ihren grossen Schwestern auch Mama Mirka und Trainer Stefan Edberg sitzen. Papa Roger kriegt es auf dem Platz unterdessen mit etwas ungewöhnlichen Gegnern zu tun. Mit dabei sind nämlich auch Spongebob, Patrick und die vier Teenage Mutant Hero Turtles.

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Federer am Kids Day. video: youtube/Australian open tv

Bekannt geworden ist am Samstag auch, wann Roger Federer seinen ersten Einsatz hat. Der «Maestro» eröffnet gegen Lu Yen-Hsun aus Taiwan am Montag die erste Night auf dem Centre Court (ab 9 Uhr Schweizer Zeit). In den ersten beiden Direktduellen gab Federer gegen Lu keinen Satz ab.

Auf der Pressekonferenz zeigt sich die Weltnummer 2 dann auch zuversichtlich. «Ich gehe ruhiger ins Turnier als im letzten Jahr. Damals hatte ich das neue Racket und Probleme mit dem Rücken. Ich brauchte Matches. Jetzt habe ich zuletzt sehr stark gespielt, das macht mich sicherer», erklärt Federer.

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Auszug aus der Pressekonferenz mit Roger Federer. video: youtube/Australian OPen tv

Ebenfalls am Montag im Einsatz steht Belinda Bencic. Die Weltnummer 32 wird um 11 Uhr Ortszeit (1 Uhr Schweizer Zeit) das erste Spiel des Turniers in der Hisense-Arena bestreiten. Gegnerin ist die Deutsche Julia Görges. Stan Wawrinka, Timea Bacsinszky und Romina Oprandi bestreiten ihr Startspiel in der Nacht auf Dienstag, während Stefanie Vögele ebenfalls am Montag spielen wird. (pre)



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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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