Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Roger Federer mit seinem vergänglichen Andenken aus Indian Wells auf der Stirn. Screenshot: ATPWorldtour

Das Zwei-Farben-Gesicht

Federer wäre ein witziger Kommentator, aber sein Stirnbandabdruck lenkt uns zu sehr ab

Roger Federer erfüllt vor seinem Turnierstart in Miami Sponsorentermine. Bei einer Dachterrassen-Party fällt uns nicht nur sein Tweener und der eine oder andere witzige Spruch auf. 

20.03.14, 08:53 20.03.14, 15:03

Roger Federer ist über das Disney Land in Florida angekommen. Bevor er am Freitag oder Samstag auf Ivo Karlovic trifft, erfüllt er Sponsorentermine. So auch im Club 50 des Viceroy Miami für Moët & Chandon, wo Federer beim «Tiny Tennis» als Schiedsrichter/Kommentator/Ulknudel überzeugt und den geladenen Gästen Tipps wie «auf so einem kleinen Court würde ich ans Netz kommen» gibt. Er selbst lässt es sich dabei nicht nehmen einen seiner Tweener zu zeigen. 

Roger Federer als Schiedsrichter und gut gelaunter Kommentator beim «Tiny Tennis». Screenshot: ATPWorldtour

Auf der Dachterrasse erscheint der Indian-Wells-Finalist natürlich im edlen Stoff, statt in seinen Tennisklamotten. Doch sein Court-Outfit kann die Weltnummer 5 doch nicht ganz verstecken – zumindest die Anzeichen davon. Denn die Sonne der kalifornischen Wüste hat ihm auf der Stirn einen herrlichen Stirnbandabdruck beschert.  

Roger Federer an der Moët&Chandon-Party in Miami. Video: Youtube/ATPWorldTour

Vor dem Anlass auf der Dachterrasse war Training angesagt. Die Luftfeuchtigkeit sei gestiegen, so der Schweizer.

Stirnbandabdruck auf der Stirn

Im Interview fällt es daher schwer, seinen Worten zu folgen, sobald man das Andenken aus Indian Wells entdeckt hat. Was wir mitbekommen haben: Hier in Miami werde Federer mit den Kindern mehr an den Strand gehen und er werde sich mit anderen Familien mit kleinen Kindern treffen, aber auch einmal mit Ehefrau Mirka am South Beach fein essen gehen. 

Zum Turnier in Key Biscayne meint der Schweizer: «Die Form ist grossartig, mein neues Racket ist super, das beweisen auch die Resultate. Ich hoffe hier auf eine weitere erfolgreiche Woche.» 

Roger Federer auch im edlen Zwirn mit einem Tweener. Screenshot: ATPWorldtour

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Roger Federer ist wieder die Weltnummer 1 – weil Thiem Nadals Monsterlauf stoppt

Rafael Nadal verliert im Viertelfinal in Madrid gegen Dominic Thiem erstmals nach 21 Siegen wieder eine Partie auf Sand – und macht damit Roger Federer wieder zur Nummer 1.

Die Weltnummer 7 zeigte ein nahezu perfektes Spiel und setzte sich nach knapp zwei Stunden 7:5, 6:3 durch. Letztmals hatte Nadal auf Sand vor fast einem Jahr in Rom verloren – auch da im Viertelfinal gegen Dominic Thiem. Zwischen diesen beiden Niederlagen hatte Nadal auf Sand 50 Sätze in Folge gewonnen und damit einen Uralt-Rekord von John McEnroe (49 gewonnene Sätze in Folge auf Teppich) gebrochen.

Nachdem der Spanier in Madrid im vergangenen Jahr den Titel gewonnen hatte, verliert er nun so …

Artikel lesen