Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das mit dem Ausschwingen klappt schon mal ganz gut – man müsste halt nur noch den Ball treffen

16.03.15, 22:25 17.03.15, 09:53

So ein Luftloch kann ganz schön lästig sein: Im Flugzeug. Wenn man indes im Tennis ein Luftloch schlägt, dann ist das etwa so, als ob man im Fussball ein Tunnel geschoben bekommt oder im Hockey in doppelter Überzahl einen Treffer kassiert. Unterlaufen ist dieser Fauxpas der US-Amerikanerin Madison Brengle in ihrem Erstrunden-Match gegen Flavia Pennetta in Indian Wells. Dass sie danach ausgeschieden ist, verwundert nicht weiter – zumal das Selbstvertrauen wohl ziemlich am Boden war. 

(cma)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nadals Flaschentick – noch ein bisschen drehen und etwas nach links, so jetzt stimmt's!

Es ist immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel, wenn Rafael Nadal beim Seitenwechsel seine Trinkflaschen positioniert. Auf den Millimeter genau stellt er die Getränke vor seine Sitzbank, haargenau muss alles stimmen.

So auch gestern in der 1. Runde des French Open gegen den Italiener Simone Bolelli. Dabei wirkte Nadal noch etwas pingeliger als sonst. Weil die Weltnummer 129 den «King of Clay» mit seiner unbeschwerten Spielweise an den Rand eines Satzverlusts gebracht hatte? Das bleibt …

Artikel lesen