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Spektakulär auf hoher See

My name is Federer, Roger Federer – so spielt sonst höchstens James Bond Tennis

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Nicht einmal 24 Stunden nach seinem 1000. Sieg auf der ATP-Tour schwingt Roger Federer bereits wieder sein Racket. Vor dem Showkampf mit Lleyton Hewitt, bei dem eine revolutionäre Zählweise ausprobiert wird, spielen die beiden ein paar Bälle von Boot zu Boot auf hoher See im Hafen von Sydney. Die spektakuläre Tennis-Partie entpuppt sich bei den windigen Verhältnissen allerdings als nicht ganz einfach, lange Rallyes bleibt eine Seltenheit. Immerhin: Neunmal hin und her schaffen die beiden. Fragt sich nur, wer die Bälle am Ende alle wieder einsammelt.

Und was sonst noch auffällt: Hewitt kriegt in seinem Heimatland das kleinere Boot als Federer ... Auch der «Maestro» verteilt keine Geschenke. Das «richtige» Showmatch, bei dem eine neue revolutionäre Zählweise getestet wird, gewinnt der Schweizer mit 4:3, 2:4, 3:4, 4:0 und 4:2. (pre)
video: youtube/360 Media



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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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