Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Maradona wieder im TV

Maradona geliftet? Niemals! Oder doch?

02.03.15, 11:25 02.03.15, 16:46

Diego Maradona heizte Mitte Februar mit diesem Bild die Diskussion an, ob er sich hat liften lassen

Bild: Primiciaya

Der Fussballstar dementierte dies wenige Tage später und erklärte: «Ich habe mich keinem einzigen Lifting unterzogen.» Am Samstag und Sonntag stand Maradona erstmals wieder im Rampenlicht, als er seine Sendung «Da Zurda» moderierte. «D10s» wird bis zum Start der Copa America (11. Juni bis 4. Juli) durch Südamerika reisen und dabei den Fussball beleuchten. In seiner ersten Sendung in Caracas erklärte der Goldjunge, dass er glaube, Venezuela werde im Fussball immer besser. Aber wirklich interessiert hat uns ja sein Aussehen:

Ein Küsschen für Freundin Rocio Oliva am Samstag. Bild: EPA/EFE

Sendung vom Sonntag. Bild: JORGE SILVA/REUTERS

Hat sich der Mann jetzt liften lassen oder nicht? Auf der Redaktion sind wir uns nicht einig. Doppelkinn und Augensäcke sind noch da, die Lippen vielleicht etwas komisch. Aber wieso sah der 54-Jährige dann so jung und schmal aus auf dem Bild von Mitte Februar? Freundin Rocio Oliva liefert die schönste Erklärung aller Zeiten: «Diego hat sich nicht operiert. Es ist die Liebe, die ihn jünger macht. Zudem hatte er sich halt gerade rasiert.» (fox)

Maradona auf einer Aufnahme vom 3. Februar und vom 1. März (r.)

Umfrage

Hat sich Maradona liften lassen?

117 Votes zu: Hat sich Maradona liften lassen?

  • 56%Ja
  • 42%Nein

Diego Maradona im Wandel der Zeit

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Irgendeinisch fingt z'Glück eim»: der YB-Euphorie auf der Spur

32 Jahre lang war der Fussballgott ein Sadist. Zumindest aus der Sicht aller YB-Anhänger. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Warum eigentlich? Und was macht das mit einem? Ein Erklärungsversuch von vier Bernern, die es wissen müssen.

Sie sind nach dem letzten YB-Titel geboren und kennen nur zweite Plätze. Trotzdem geben sie viel Herzblut für den Klub und sorgen mit ihren Livesendungen für Unterhaltung auf höchstem Niveau. Jetzt stehen Brian Ruchti und Gabriel Haldimann von Radio Gelb-Schwarz unmittelbar vor dem grossen Triumph. Sie planen bereits einen Grosseneinsatz für den Moment, wenn YB den Kübel holt: «Wir werden vor dem Cupfinal eine Woche lang aus dem Wankdorf durchsenden», verraten die YB-Radiomacher. 

Und sie …

Artikel lesen