Sport
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Ehre wem Ehre gebührt

Aufregung im holländischen TV –Finnbogason fällt bei Fussball-Gala in Ohnmacht

04.09.14, 17:27

Der Isländer Alfred Finnbogason spielte in der vergangenen Spielzeit die bis anhin beste Saison seiner Karriere. Für den Fussballklub SC Herenveen aus der nordholländischen Provinz Friesland schiesst der Blondschopf ganze 29 Tore und wird Torschützenkönig der Eredivisie. Gestern Abend war es nun soweit: Der mittlerweile zu Real Sociedad transferierte Stürmer wird im holländischen Fernsehen für seinen Titel geehrt. Der Moderator, die Hostessen und Ruud van Nisterooy stehen alle bereit für die grosse Zeremonie, doch dem Protagonisten selber wanken beim Betreten der Bühne gehörig die Beine. Der Moderator reagiert relaxt: «So, trinken wir erstmal ein Gläschen Wasser und sitzen ab!» Doch dazu ist Finnbogason nicht mehr in der Lage: Der 25-Jährige kollabiert und kommt ohnmächtig auf dem Boden zu liegen. Sogar ein Arzt wird herbeigerufen. Die grosse Aufregung im Saal ist aber umsonst. Einige Minuten später kommt der Isländer nämlich bereits wieder gut gelaunt auf die Bühne spaziert und sagt in fliessendem Holländisch: «Ich musste nur schnell ein Red Bull trinken. Ich hatte zu wenig gegessen.» (cma) video: Vefpressan Pressan Bleikt Eyjan



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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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