Sport
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Der grosse Mauertrick

Brasilianer zeigen den Bayern und der Welt, wie man Ronaldos flache Freistosstore verhindern könnte. Theoretisch zumindest ...

07.05.14, 17:10 07.05.14, 18:52

Cristiano Ronaldo demütigte im Champions-League-Halbfinal die Bayern kurz vor Schluss mit einem absichtlich flach getretenen Freistoss-Tor unter der Mauer hindurch. Mitgeschaut haben das Spiel anscheinend auch die Kicker vom brasilianischen Serie-B-Verein Ponte Preta. Denn im Cupspiel gegen Ligakonkurrent Parana haben sie den Plan für die beste Mauer ever ausgeheckt, als Parana aus 17 Metern zu einem Freistoss kommt und Schütze Lucio Flavio Anlauf nimmt. Nicht genug damit, dass acht Feldspieler sich in die Mauer stellen, als besonderer Coup legt sich Rossi hinter seinen Teamkollegen auf den Boden und robbt wie eine Robbe in Position. UNTENDURCH soll der Ball auf keinen Fall ins Tor. Wir sind sicher, dass Torhüter Roberto sich sicher fühlte wie nie zuvor. Wir wussten dagegen nicht, ob der 35-Jährige ein guter Freistossschütze ist. Aber seine Karriere mit den Stationen bei Atlético Mineiro, Botafogo oder dem FC Santos verlief ansehnlich. Und gemäss der Mauertaktik können wir davon ausgehen, dass er ein Freistossspezialist ist. Sekunden später bestätigt sich dies: Lucio Flavio zirkelt den Ball fast wie im Training locker leicht ÜBER die hochspringende Mauer hinweg zum 1:1 ins Tor. Das Spiel muss übrigens ins Elfmeterschiessen, wo Paranas Marcos Serrato als 16. Schütze als erster verschiesst und Ponte Preta weiter kommt. Hier gibt's nach dem halb geglückten Mauertrick, einen wirklich genialen Freistosstrick. (fox) Video: Youtube/Ney Rafael



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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