Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Keine Freundinnen

Williams und Jankovic zoffen sich wie zwei kleine Mädchen

21.02.14, 14:50 21.02.14, 16:13

Serena Williams und Jelena Jankovic werden definitiv keine dicken Freundinnen mehr. Beim Viertelfinal von Dubai geraten sich die aktuelle und die ehemalige Weltnummer 1 wieder einmal in die Haare. Es geht ums Gleiche wie schon in Rom 2010 und in Charleston 2013: Jankovic ärgert sich, weil sich Williams beim Service der Serbin zu viel Zeit lässt. «Du kannst dir mehr Zeit nehmen, es ist deine», schreit Jankovic mit einem sarkastischen Unterton übers Netz. «Willst du das erneut machen, Jelena?», entgegnet die Amerikanerin. Nach dem Handshake – Jankovic verliert 2:6, 2:6 – sprechen sich die beiden kurz aus. Einen gemeinsamen Nenner werden sie aber kaum gefunden haben. (pre) Video: Youtube/Tennis Vidoes Yo

Zoff der beiden Tennis-Zicken in Charleston 2013. Video: Youtube/Wayne Gandy



Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TomAss 21.02.2014 21:04
    Highlight voll zick-ic
    0 0 Melden

Nadals Flaschentick – noch ein bisschen drehen und etwas nach links, so jetzt stimmt's!

Es ist immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel, wenn Rafael Nadal beim Seitenwechsel seine Trinkflaschen positioniert. Auf den Millimeter genau stellt er die Getränke vor seine Sitzbank, haargenau muss alles stimmen.

So auch gestern in der 1. Runde des French Open gegen den Italiener Simone Bolelli. Dabei wirkte Nadal noch etwas pingeliger als sonst. Weil die Weltnummer 129 den «King of Clay» mit seiner unbeschwerten Spielweise an den Rand eines Satzverlusts gebracht hatte? Das bleibt …

Artikel lesen