Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Derrick hätte den Fall bestimmt anders gelöst. Doch blöderweise heisst der Goalie, der sich den Ball selber ins Tor faustet, halt bloss Deric

15.03.15, 13:08 15.03.15, 14:17

GIF: gfycat

Eigentlich ist es ja bloss ein harmloser Rückpass, der da auf Tyler Deric zurollt. Der Goalie von Houston Dynamo wird zwar vom Orlando-Stürmer Pedro Ribeiro bedrängt, doch er hat noch genügend Zeit, um den Ball wegzuschlagen. Eigentlich. Denn Deric will den Ball zunächst stoppen, was ihm misslingt. Ribeiro setzt den Goalie unter Druck, der Ball bewegt sich Richtung Tor – und landet im Netz, nachdem ihn der Goalie höchstpersönlich nach einem Aufsetzer dorthin faustet.

Was es für Deric noch viel schlimmer macht: Der Treffer ist der einzige der Partie. So kommt Kaka, der brasilianische Spielmacher von Orlando City, zu seinem ersten Sieg in der MLS. Und das, obwohl Tyler Deric in der ersten Halbzeit vor seinem Flop mirakulös einen Freistoss des Altstars abwehrt.

GIF: gfycat

(ram)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So feiert Bern seine YB-Meisterhelden

In Bern haben am Pfingstsonntag Zehntausende den ersten YB-Meistertitel seit 32 Jahren gefeiert. Nach einem Umzug durch die Stadt ging das Volksfest am Abend im vollbesetzten Stade de Suisse weiter.

Bereits am frühen Sonntagnachmittag waren weit über 20'000 Fans der Berner Young Boys im gelben Meistershirt auf den Bundesplatz geströmt. Bald mussten zwei der drei Zugänge wegen zu grossen Andrangs gesperrt werden. Tausende standen bis weit in die Bundesgasse - unter ihnen viele Familien mit Kindern.

Jubel und «Schwizermeischter»-Gesänge brandeten auf, bevor jeder Spieler und die Mitglieder von Trainerstaff und sportlicher Leitung einzeln auf die Bühne gerufen und mit einer Welle beehrt …

Artikel lesen