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Videobeweis brutal: Feyenoord trifft zum 2:0 – doch drei Minuten später steht es 1:1

06.08.17, 13:40 06.08.17, 15:46


Feyenoord Rotterdam und Vitesse Arnheim durchlebten beim holländischen Supercup eine Achterbahn der Gefühle. Der Meister aus Rotterdam führte nach sieben Minuten 1:0. Dann traf in der 55. Minute Nicolai Jörgensen gar zum 2:0 – die Partie schien entschieden.

Nichtgegebener Elfmeter – Tor zum 2:0 für den Gegner – Tor aberkannt – Elfmeter zugesprochen – 1:1 erzielt. Video: streamable

Mitnichten! Der Schiedsrichter überprüfte nach dem Jörgensen-Treffer das Video. Denn vor dem Konter wurde Vitesses Karim El Ahmadi im Strafraum von den Beinen geholt. Der Elfmeterpfiff blieb aus. Ein Konter und 30 Sekunden später stand es 2:0. Doch nach dem Videobeweis wurde der Treffer aberkannt und der Penalty zugesprochen. Alexander Büttner verwandelte diesen zum 1:1. Drei Minuten lagen zwischen den beiden Ereignissen. 

Feyenoord gewann das Duell am Ende im Elfmeterschiessen 4:2. (fox)

Das Penaltyschiessen. Video: streamable

Das sind die 44 grössten Titel-Hamsterer im Weltfussball (Stand 30.7.17)

Wie die Feyenoord-Spieler wohl feierten?

Video: watson

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Masche 06.08.2017 17:32
    Highlight Da Feyenoord schliesslich dennoch gewonnen hat, ist alles nur halb so brutal, als es der Titel suggeriert. Dafür ist es umso gerechter. Ein gerechter Sieg ist doch viel schöner als einer, der durch einen Fehlentscheid zustande gekommen ist.
    16 0 Melden
  • sven_meye 06.08.2017 15:14
    Highlight Richtig so. Endlich wirds fair :)
    29 3 Melden
  • hoi123 06.08.2017 14:18
    Highlight Das kann doch nicht der im Sinne des Videobeweisses sein
    6 38 Melden
    • Nosgar 06.08.2017 17:17
      Highlight Doch, genau das ist sein Sinn.
      17 2 Melden
    • virus.exe 06.08.2017 19:14
      Highlight Was denn bitte sonst?
      9 2 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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