Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Fast schon streberhaft: Messi bricht vorzeitig seine Ferien ab, um früher ins Training einzusteigen

31.07.15, 14:17 31.07.15, 16:32

Lionel Messi ist früher als geplant wieder ins Training des FC Barcelona eingestiegen. Eigentlich wurde der argentinische Nationalspieler nach der Finalteilnahme an der Copa America erst am 3. August zurück im Training erwartet, aber offenbar hielt es der «Floh» ohne seine Teamkameraden nicht mehr aus. Sehr vorbildlich, wenn man beispielsweise an die unendlichen Possen der Bundesliga-Südamerikaner denkt.

Am Donnerstagmorgen absolvierte der Superstar zusammen mit seinem Landsmann Javier Mascherano den Medizincheck, später ging's zusammen mit den beiden Brasilianern Dani Alves und Neymar zum individuellen Einzeltraining mit den Co-Trainern Rafel Pol und Edu Pons. Am Nachmittag waren dann alle Barça-Stars im Mannschaftstraining wieder vereint und schienen es ziemlich lustig zu haben. Was sich die Champions-League-Sieger wohl Witziges aus den Ferien zu berichten hatten? (pre)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Keine Verletzung, alles okay!» Das sagt Kololli über seinen Sturz in den Stadiongraben 

Es war DIE Szene des gestrigen Europa-League-Abends! FCZ-Mittelfeldspieler Benjamin Kololli schiesst den FCZ beim zypriotischen Cupsieger AEK Larnaca in der 61. Minute per Penalty zum 1:0-Sieg. Beim Torjubel rennt der 26-jährige Kosovo-Nationalspieler zu den mitgereisten Fans, überspringt zuerst die elektronische Bandenwerbung, dann eine Betonmauer. Dumm nur, dass dahinter ein Graben folgt und es mehrere Meter in die Tiefe geht.

Kololli taucht ab, hat aber Glück im Unglück. Er kommt ohne …

Artikel lesen