Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eigentlich ist der Ball schon drin

Wie man die Mauer richtig postiert, muss er noch lernen – aber die Reflexe dieses jungen Goalies sind schon fantastisch

04.03.14, 06:22 04.03.14, 07:54
Parade GIF

Wir kennen weder Liga, noch Bedeutung der Partie und schon gar nicht den Namen des Goalies – was aber kein Nachteil sein muss. Denn sonst hätten wir bestimmt wieder die Floskel benutzt vom «Namen, den Sie sich merken müssen», obwohl Sie und wir genau wissen, dass dieser Goalie höchstwahrscheinlich soeben seine 15 Minuten Ruhm erlebt.

So schreiben wir einfach hin: Freistoss Nummer 10, Variante «Roberto Carlos 1997», Goalie wird mit Hecht zum Hecht des Tages. Und zwar in Tat und Wahrheit schon vor sieben Jahren, aber das Video erlebt gerade seinen zweiten Frühling. Wünschen wir dem Goalie, dass er ebenfalls immer noch irgendwo in den Vereinigten Staaten erfolgreiche Paraden zeigt. (ram)
GIF: Youtube/Tashi Siny



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Aus der Provinz zurück ins Rampenlicht: Xherdan Shaqiri ist jetzt Liverpooler

Xherdan Shaqiri vollzieht innerhalb von England einen bemerkenswerten Wechsel. Premier-League-Absteiger Stoke City einigt sich mit dem FC Liverpool auf einen 17-Millionen-Franken-Deal.

Der nächste Profi mit Super-League-Erfahrung nach der Liga-Attraktion Mohamed Salah (ex Basel) betritt ein schwieriges Pflaster. Die Erwartungen beim Finalisten der letzten Champions-League-Saison sind um ein Vielfaches höher als in Stoke-on-Trent. Dem FC Liverpool folgen rund um den Globus mehrere 10 Millionen Anhänger.

Shaqiri wird bei Liverpool mit der Rückennummer 23 spielen – so wie auch in der Schweizer Nationalmannschaft.

Jürgen Klopp dirigiert in Anfield einen Klub, der im letzten …

Artikel lesen