Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aua, aua, aua! Das tut schon vom blossen Hinschauen richtig weh

02.08.15, 22:10 03.08.15, 09:12
epa04870218 German Daniel Westmattelmann, team rider of Team Kuota-Lotto, is injured during the 4rd stage of the 77th Tour de Portugal 2015 cycling race in Senhora da Graça, 2 August 2015.  EPA/JOSE COELHO

Bild: EPA/LUSA

Ein Fussballer, dem die Frisur verrutscht ist? Ein klarer Fall für den Notarzt! Ein Radprofi, dessen Hintern so aussieht? Ein klarer Fall, um auf die Zähne zu beissen.

Der Deutsche Daniel Westmattelmann stürzt am Sonntag auf der vierten Etappe der Portugal-Rundfahrt und zieht sich schmerzhafte Schürfwunden zu. Doch Aufgeben kommt für den 27-Jährigen nicht in Frage. Er quält sich ins Ziel, das er als abgeschlagener Letzter erreicht. So wird er wohl auch am Montag wieder am Start sein – nach einer Nacht, die er ziemlich sicher in Bauchlage verbracht hat … (ram)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

2843 Tage ist Radprofi Oliver Zaugg sieglos – dann macht sich der ewige Helfer unsterblich

15. Oktober 2011: Oliver Zaugg gewinnt vorher und nachher kein einziges Profirennen. Doch mit dem Sieg an der Lombardei-Rundfahrt katapultiert er sich zumindest für einen Augenblick in die Reihe der grossen Schweizer Velorennfahrer.

2844 Tage, rechnet die NZZ vor, ist Oliver Zaugg schon Radprofi, als er erstmals ein Rennen gewinnt. 30-jährig ist er da schon und wie er selber zugibt, hat er manchmal selber nicht mehr daran geglaubt, tatsächlich einmal siegen zu können.

Aber an einem sonnigen Samstag im Herbst 2011 ist dieser Tag gekommen. Zaugg spürt, dass er in guter Form ist – wie so oft, wenn sich die Rennsaison ihrem Ende entgegen neigt. Die Spanien-Rundfahrt muss er zwar wegen einer Magenverstimmung …

Artikel lesen