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Mario Götze entschuldigt sich bei FIFA-Gamer, weil sein virtuelles Ich einen Penalty verschossen hat

27.06.15, 09:26 27.06.15, 14:21


Irgendwo gibt es einen Controller-Himmel. Dort leben all die Abermillionen geschrotteter Steuergeräte, welche wutentbrannte FIFA-Zocker im Laufe der Jahre ins Jenseits befördert haben. Sie sind kaputt, aber glücklich. Ein Deutscher Gamer liefert nach einem verschossenen Penalty mit Mario Götze in der 90. Minute den nächsten Neuzugang – und beschwert sich danach beim FC Bayern München auf Facebook. Kann man versuchen, kann man aber auch lassen.

Doch dann das Wunder: Der Weltmeister-Torschütze und EA-Botschafter meldet sich tatsächlich. Er fühlt mit, mahnt zur Ruhe – und verspricht dem Playstation-Pechvogel ein Überraschungspaket als Entschädigung. Egal ob Werbung oder nicht. Grosse Aktion! (dux)

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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