Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zarate zaubert

Nach nur 50 Sekunden und einem herrlichen Fallrückzieher zappelt der Ball im Netz

Die Tifosi unter Ihnen erinnern sich vielleicht an den Namen:  Mauro Zarate spielte von 2008 bis 2011 für Lazio Rom und dann bis 2013 für Inter Mailand, ehe er zu seinem Stammverein CA Vélez Sársfield zurückkehrte. Für «El Fortin» skort der Argentinier wieder fleissig. Ein besonders schönes Tor ist dem wirbligen Stürmer am Wochenende gegen Rosario Central gelungen. Bereits nach 50 Sekunden versenkte Zarate den Ball per Fallrückzieher im gegnerischen Tor. Auch dank dem Blitzstart gewann sein Team schliesslich 4:1. (pre) Video: Youtube/Futbol Para Todos



Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Pyro-Skandal in Sion – 3 Gründe, weshalb es zur Eskalation kam

Die GC-Vereinsführung hat den Rückhalt bei den Fans verloren. Die Ereignisse in den vergangenen Tagen haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Fans reagierten, in dem sie das Spiel der eigenen Mannschaft in Sion zum Abbruch brachten.

GC-Präsident Stephan Anliker war gestern ausser sich vor Wut. «Auf Koks und betrunken», sei die eigene Fan-Kurve gewesen, «wie wilde Tiere hinter den Gittern».

Der Grund für Anlikers Frust: Der GC-Anhang hatte kurz zuvor mit Fackelwürfen in Sion einen Spielabbruch provoziert. Der GC-Präsident versuchte zusammen mit CEO Manuel Huber und Trainer Tomislav Stipic die Fans noch zu beruhigen, doch das bewirkte eher das Gegenteil.

Der GC-Anhang ist enttäuscht von der Vereinsführung. Als diese vor die …

Artikel lesen
Link zum Artikel