Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der Alleskönner

Pep Guardiola kann sogar erotische Massagen!

18.05.14, 09:55 18.05.14, 11:36

Lustige Szene gestern beim DFB-Pokalfinale zwischen Bayern München und Borussia Dortmund. Als Franck Ribéry nach einem Foul an der Seitenlinie nicht gleich aufsteht, kommt ihm sein Trainer zu Hilfe. Pep Guardiola massiert den knieenden Franzosen mit beiden Händen nach der «katalanischen Kamasutratechnik». Ein User hat das Video noch mit passender Musik gestaltet. Genutzt hat's offensichtlich: Nach einem zärtlichen Klaps steht Ribéry auf und spielt weiter wie ein junges Reh. Zumindest die ersten zwanzig Sekunden nach der Guardiola-Behandlung. Danach wird der eingewechselte Franzose sogar wieder ausgewechselt. Vielleicht hat ein Dortmunder dem Franzosen schöne Augen gemacht. (syl) Video: YouTube/ViralVideoLab



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Aus der Provinz zurück ins Rampenlicht: Xherdan Shaqiri ist jetzt Liverpooler

Xherdan Shaqiri vollzieht innerhalb von England einen bemerkenswerten Wechsel. Premier-League-Absteiger Stoke City einigt sich mit dem FC Liverpool auf einen 17-Millionen-Franken-Deal.

Der nächste Profi mit Super-League-Erfahrung nach der Liga-Attraktion Mohamed Salah (ex Basel) betritt ein schwieriges Pflaster. Die Erwartungen beim Finalisten der letzten Champions-League-Saison sind um ein Vielfaches höher als in Stoke-on-Trent. Dem FC Liverpool folgen rund um den Globus mehrere 10 Millionen Anhänger.

Shaqiri wird bei Liverpool mit der Rückennummer 23 spielen – so wie auch in der Schweizer Nationalmannschaft.

Jürgen Klopp dirigiert in Anfield einen Klub, der im letzten …

Artikel lesen