Sport
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Der Alleskönner

Pep Guardiola kann sogar erotische Massagen!

Lustige Szene gestern beim DFB-Pokalfinale zwischen Bayern München und Borussia Dortmund. Als Franck Ribéry nach einem Foul an der Seitenlinie nicht gleich aufsteht, kommt ihm sein Trainer zu Hilfe. Pep Guardiola massiert den knieenden Franzosen mit beiden Händen nach der «katalanischen Kamasutratechnik». Ein User hat das Video noch mit passender Musik gestaltet. Genutzt hat's offensichtlich: Nach einem zärtlichen Klaps steht Ribéry auf und spielt weiter wie ein junges Reh. Zumindest die ersten zwanzig Sekunden nach der Guardiola-Behandlung. Danach wird der eingewechselte Franzose sogar wieder ausgewechselt. Vielleicht hat ein Dortmunder dem Franzosen schöne Augen gemacht. (syl) Video: YouTube/ViralVideoLab



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Nicht rumheulen, liebe Bayern-Fans. Dank diesen 22 Penalty-Deppen lacht ihr euch auch kaputt

Bayern Münchens Penalty-Deppen sind nicht alleine. Ein ähnlich blamables Elfmeterschiessen lieferte 2011 Brasilien ab, aber an den Ober-Stolperi aus England kommt niemand heran. 

Mit #MiaSanAusgeruscht macht sich das Internet heute über Bayern München lustig. Tatsächlich waren die vier (von vier) verschossenen Elfmeter an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Aber wir wollen hier ja nicht weiter in Wunden rumstochern, sondern aktiv Frustbewältigung leisten.

Fangen wir grad ausgerechnet mit Rekordweltmeister Brasilien und Champions-League-Halbfinal-Gegner Barcelona an. Beide für grosse Fussballkunst verehrt, aber – wie die Bayern – auch nicht ganz perfekt. …

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