Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit so viel Stil nutzt unser Schweizer Slopestyler die Rolltreppe



Die Schweizer Ski-Freestiler haben offensichtlich die gute Laune und ihre Flausen mit nach Pyeongchang mitgebracht. Nach der rasanten Abfahrt durch eine Tiefgarage gestern (Video unten), geht es diesmal aufwärts. Slopestyler Fabian Bösch zeigt, wie man die Auffahrtmöglichkeit mit Stil nutzt. Wir freuen uns schon auf weitere Videos. Und gerne dürfen sie auch im Wettkampf brillieren. Bösch ist am 18. Februar an der Reihe. (fox)

Die besten Bilder von Olympia 2018

Unvergessene Olympia-Momente: Winterspiele

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

Pirmin Zurbriggen krönt seine Karriere mit dem Abfahrts-Olympiasieg in Calgary

Link zum Artikel

Steven Bradbury schreibt das schönste Olympia-Märchen überhaupt 

Link zum Artikel

Mit Full-Doublefull-Full springt Sonny Schönbächler zum Olympiasieg

Link zum Artikel

Strassenbauer, Pistencowboy, Pechvogel, Stehaufmännchen, Olympiasieger

Link zum Artikel

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

Link zum Artikel

Tanja Frieden freut sich schon über den silbernen «Plämpu», da schenkt ihr Jacobellis Gold

Link zum Artikel

26.02.1988: Vreni, vidi, vici

Link zum Artikel

27.02.2010: Alles scheint nach dem Sturz verloren – da schwimmt sie einfach übers Eis und rettet Deutschland in den Final

Link zum Artikel

26.02.2002: Hexerei, von der Putzfrau geweihtes Wasser und Doping – Johann Mühlegg läuft, bis er auffliegt

Link zum Artikel

20.02.2014: Ein Sturz produziert das beste Photo-Finish aller Zeiten – zumindest für Profiteur Armin Niederer

Link zum Artikel

25.02.1994: Am Ende strahlt die Schöne Nancy Kerrigan und das Biest Tonya Harding vergiesst bittere Tränen

Link zum Artikel

Liechtenstein ist so klein, dass es fast in eine Gondelbahn passt. Wieso uns der Nachbar 1980 trotzdem abgetrocknet hat

Link zum Artikel

23.02.1980: Das zweite «Miracle on Ice» – in neun Tagen fünfmal Olympiasieger

Link zum Artikel

Strassenbauer, Pistencowboy, Olympiasieger, Pechvogel, Stehaufmännchen

Link zum Artikel

18.02.2006: Als die «Eisgenossen» kanadischer spielen als die Kanadier und sich für eine uralte Schmach rächen

Link zum Artikel

Der historische Schrei des berühmtesten Münstertalers

Link zum Artikel

17.02.2006: Tanja Frieden freut sich schon über den silbernen «Plämpu», als Lindsey Jacobellis ihr Gold schenkt

Link zum Artikel

16.02.2002: Der krasse Aussenseiter Steven Bradbury schreibt das schönste Olympia-Märchen überhaupt 

Link zum Artikel

10.02.2002: Simon Ammann, der voll geile Harry Potter der Lüfte, wird Olympiasieger

Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

Link zum Artikel

12.02.2006: Die Ösi-Reporter reiben schon gierig die Hände – da klaut ein Franzose doch tatsächlich noch «ihr» Abfahrts-Gold

Link zum Artikel

Der Adler ist gelandet – «Eddie the Eagle» springt in die Herzen der Fans

Link zum Artikel

11.02.1972: Wie die DDR dem Vogelmenschen die Flügel stutzte 

Link zum Artikel

03.02.1972: «Ogis Leute siegen heute» wird zum Motto einer ganzen Nation

Link zum Artikel

04.02.1932: Eisschnellläufer Jack Shea wird Olympiasieger und ahnt nicht, was er damit auslöst

Link zum Artikel

09.02.1964: Die Schweiz erlebt mit der «Schmach von Innsbruck» ein historisches Debakel

Link zum Artikel

07.02.1972: Wie «Aroma-Kaffee» Bernhard Russi zum Abfahrts-Olympiasieger machte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Joe Smith 12.02.2018 16:03
    Highlight Highlight Wenn mit dem Palettrolli etwas passiert wäre, hätten die beiden aber ein gröberes Versicherungsproblem gehabt. Andererseits braucht es wohl dieses bestimmte Risikogen, um ein guter Rennfahrer zu werden. (Und ja, auch ich habe jüngeren Jahren so Sachen gemacht. Aber nicht weitersagen.)

    https://cdn-5.seton.de/ProduktImages/400px/36/_m/DMNE_Verbotschild_1036_M.gif
  • maljian 12.02.2018 15:44
    Highlight Highlight Was für eine Körperspannung da vorhanden ist, Respekt. 😲

    Auch wenn es natürlich vor dem Wettkampf nicht unbedingt die beste Idee ist.
  • Rectangular Circle 12.02.2018 13:03
    Highlight Highlight Wenn ich mir überlege, wie schnell es einen mit so eine Rolli überstellen kann, wenn man so schnell fährt, kann man nur von Glück reden, dass ihnen nichts passiert ist.

    Eigentlich eine Dummheit, vor dem Wettkampf sowasmzu machen. Auch wenn es cool aussieht. 😄
    • Obey 12.02.2018 20:26
      Highlight Highlight Ach komm schon. Die Jungs sind absolute weltklasse Athleten die davon Leben auf Skis Dinge zu tun, bei denen wir uns nicht einmal die Bewegungsabläufe genau vorstellen können. Wenn du bei einem Absprung die Landung verfehlst, donnerst du aus 10m+ auf pures Eis, das ist um Welten gefährlicher als das Spässchen hier. Das war kein Glück dass nichts passiert ist, das ist Spass mit perfekter Körperkontrolle. Wärs der besoffene Onkel Peter, du oder ich auf dem Rolli..ja DANN wärs Glück würde nichts passieren. Mögen wirs den Jungs doch gönnen, dass sie trotz all dem Druck den Spass nicht verlieren.
    • paterpenn 12.02.2018 21:39
      Highlight Highlight Haha de Staplerfahrer Klaus - Legände😂👌🏼

Stinkfrech! Schulbuben-Abkürzung verhilft Karl Molitor zum ersten Lauberhorn-Sieg

14. Januar 1939: Mit Karl Molitor betritt einer der grössten Schweizer Skistars bei seinem Heimrennen am Lauberhorn die grosse Bühne. Den ersten seiner elf Siege in Wengen ergaunert sich das Schlitzohr auch dank einer geheimen Abkürzung.

Länger, schneller, Lauberhorn. Die Abfahrt von Wengen sprengt mit 4,5 Kilometern Länge und Spitzengeschwindigkeiten bis zu 161 Stundenkilometern alle Rekorde. Nur komplette Rennfahrer haben auf dem Teufelskurs vor der majestätischen Kulisse mit Eiger, Mönch und Jungfrau eine Chance. Ob Hundschopf, Kernen-S oder der Canadian Corner: Die knüppelharten Schikanen des Klassikers verzeihen kein Defizit an Muskelkraft, Kondition und blitzschnellen Reflexen.

Das Spektakel und der Nervenkitzel locken …

Artikel lesen
Link zum Artikel