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Die Reaktionen dieser Basler Fussball-Reporter nach ihrer falschen Prognose? Unbezahlbar

19.02.18, 09:51 19.02.18, 10:02


Pascal Flury und Jakob Gubler sind Reporter für das Basler Newsportal «barfi.ch» und natürlich immer im Stadion, wenn ihr FC Basel spielt. Gegen den FC St.Gallen sind die beiden noch froh, als der ausgeliehene Cedric Itten eine Chance vergibt. 

Sie wissen auch weshalb er das tut: «Zum Glügg isch das nit sone riese Knipser, wel suscht wärer erstens bim FC Basel blybe und zweitens heter sunscht d Sangaller tatsägglig in Fyehrig chene brynge.»

Voilà: 

Video: YouTube/Zingg Christian

Den Rest der Geschichte kennen wir: Cedric Itten hat St.Gallen mit zwei Toren zum Sieg gegen Basel geschossen – die beiden Reporter können es nicht fassen: «Heilanddonner». Die Kollegen Zum runden Leder haben die wichtigsten Szenen der Übertragung zusammengefasst. Und wir geben zu, ein ganz wenig schadenfreudig sind wir schon. (zap)

In einer älteren Version haben wir fälschlicherweise geschrieben, dass es sich bei den Reportern um Gerry Engel und Remo Rossi vom Live-Radio handelt. Wir haben den Fehler mittlerweile korrigiert.

Erlebten derzeit andere Gefühle: Nico und Pedro

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lucernefan 19.02.2018 22:15
    Highlight die basler hochnäsigkeit und gelebte überheblichkeit vereint in 2 personen...
    5 4 Melden
  • Mate 19.02.2018 12:44
    Highlight Klar ist das für die beiden nun recht unglücklich gegangen, aber statistische gesehen war Itten bis jetzt kein Knipser (68 Spiele/ 9 Tore). Aber wenn er jetzt damit anfängt ist mir das auch recht. Viel Glück!
    13 2 Melden
  • Palatino 19.02.2018 11:06
    Highlight Ich mag die Beiden, seit ich (YB-Fan) sie im letzten Sommer beim Saisonauftakt entdeckt habe. Klar, es sind Fans, sie leisten sich Sticheleien, aber das tun die Jungs von Radio Gelb-Schwarz auch.
    34 0 Melden
  • #Faschiing 19.02.2018 09:55
    Highlight Die Bestrafung dieser Hochnäsigkeit macht den Montagmorgen erträglich;)
    118 16 Melden
  • Altweibersommer 19.02.2018 09:40
    Highlight Liebi ziircher, schrybed bitte nit uf Baseldytsch, dangge!
    27 72 Melden
    • Alterssturheit 19.02.2018 11:14
      Highlight Ich glaub Baseldytsch meege sie do nyd eso....aber das stört uns kuum, gäll.
      Scheeni Fasnacht wynscht ei Bebbi em andere.
      14 21 Melden
  • Pascal Flury 19.02.2018 09:30
    Highlight Kleine Info

    Dies sind nicht Gerry Engel und Remo Rossi vom live-radio.

    Die beiden Herren heissen Pascal Flury und Jakob Gubler von barfi.ch – Newsportal aus Basel

    Haben die Herren vom Zum runden Leder wohl schon falsch recherchiert...
    14 1 Melden
    • Sandro Zappella 19.02.2018 09:59
      Highlight Vielen Dank, wir haben unseren Schnitzer korrigiert!
      17 3 Melden
  • Alterssturheit 19.02.2018 09:24
    Highlight Zum Glügg isch das nit sone riese Knipser, wel suscht wärer erstens bim FC Basel blybe und zweitens heter sunscht d Sangaller tatsägglig in Fyehrig chene brynge.»

    Habe euren Versuch Baseldytsch zu schreiben im 2. Anlauf zwar verstanden, aber da müsst ihr noch ziemlich üben bis es sitzt....
    37 29 Melden
    • jjjj 19.02.2018 13:02
      Highlight bitte erleuchte uns!
      2 0 Melden
    • Alterssturheit 19.02.2018 14:38
      Highlight Sorry jjjj - wenn ich es könnte, würde ich Fasnachtszeedel schreiben -:))
      Darum lass ich es lieber.
      2 1 Melden
    • jjjj 19.02.2018 14:52
      Highlight schade :(
      2 1 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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