Sport
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Oh Là Là

Eigentlich wollten wir ja wieder ein flaches Witzchen über Frauenfussball machen, doch bei dieser Kiste bleibt uns der Mund offen stehen

07.08.14, 08:03 07.08.14, 09:56

Sagen wir es einmal diplomatisch: Auch absolute Fussballfanatiker haben derzeit Sinnvolleres zu tun, als sich die 32 Spiele der U20-Frauen-WM in Kanada live anzusehen. Spontan fallen uns folgende Dinge ein: Löcher in die Luft starren, endlich das Leergut wegschaffen, welches während der echten WM angefallen ist – oder einfach mal den Atem anhalten, bis einem schwindlig wird. 

Doch dieses Tor der französischen Equipe beim 5:1 gegen Costa Rica sorgt dafür, dass wir unsere Meinung zumindest überdenken. Von der Vorarbeit bis zum unverschämt sehenswerten Abschluss durch die 20-jährige Claire Lavogez vom HSC Montpellier – ein einziges Fussballgedicht. (dux)

gif:  vine/robyn



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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