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Gleich viermal vertreten

Federer und Wawrinka stürmen die Top 10 der besten Tennis-Selfies

Die Promis dieser Welt verzücken ihre Fans tagtäglich mit «Selfies». Über soziale Netzwerke verteilen sie ihre Selbstporträts und hoffen auf möglichste viele Likes oder Retweets. Auch die Tennis-Profis sind diesem Phänomen hoffnungslos verfallen.

So knipsen sich Roger Federer, Stanislas Wawrinka auf und neben dem Tennisplatz fleissig selbst. Aus den unzähligen Schnappschüssen hat die Internetseite «Let's Talk Tennis» die besten zehn Selfies herausgesucht. Voilà!

Rang 10: Tomas Berdych

Tomas Berdych hat sogar während des Trainings Zeit, sich selbst zu «fötelen».

Rang 9: Tommy Haas

Der deutsche Oldie gibt seinen Fans einen Blick in seinen Alltag.

Rang 8: Stanislas Wawrinka

Der Australian-Open-Sieger geniesst nach seinem Coup den Winter.

Rang 7: Tomas Berdych

Der Tscheche geniesst die Aussicht in Dubai.

Rang 6: Roger Federer

Die lebende Legende wird in Schanghai auf Schritt und Tritt verfolgt.



Rang 5: Roger Federer

Der Maestro muss sich in Miami gegen lästige Vögel wehren.

Rang 4: Dmitri Tursunow

Der Russe verpasst sich einen neuen Haarschnitt. Schwierig, bei seinen Locken.

Rang 3: Novak Djokovic

Novak Djokovic küsst Andy Murray bei einer Exhibition im New Yorker Madison Square Garden. 

Rang 2: Grigor Dimitrov

Image

Der Freund von Maria Scharapowa auf der Akropolis in Athen. Bild: Instagram/grigordimitrov

Rang 1: Roger Federer

Roger Federer zusammen mit Coach Severin Lüthi und einem Riesen-Teddy am Flughafen von Schanghai. (pre)

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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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