Sport
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Herrlich! Sir Bradley Wiggins überrascht während der Hymne alle

13.08.16, 09:01 13.08.16, 09:29

Die britische Hymne läuft und weil er sie wohl schon so oft gehört hat, scheint Sir Bradley Wiggins, nun fünffacher Olympiasieger, einzudösen. Doch weit gefehlt! Er bereitet nur einen genialen Scherz vor. Auch seine drei Kollegen, mit denen er soeben die Mannschaftsverfolgung gewonnen hat, werden von seiner Grimasse überrascht und kugeln sich vor Lachen. (drd)

Wiggins (r.) wieder ernst, Owain Doull, Ed Clancy und Steven Burke haben dagegen Mühe, sich zu beherrschen. Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Masche 14.08.2016 11:09
    Highlight Habe volles Verständnis. Ich verstehe sowieso nicht, warum die Nationalhymne bei der Siegerehrung abgespielt wird.
    0 1 Melden
  • John Smith (2) 13.08.2016 17:44
    Highlight Man stelle sich vor, ein Schweizer Fussballer würde das tun! Das gäbe mindestens eine dreiwöchige Empörungskampagne des Blick und einen Ausbürgerungsantrag der SVP.
    16 3 Melden
  • Sinus 13.08.2016 12:34
    Highlight Am Vorabend nach 2, 3 Bierchen eine dumme Wette eingegangen? 😂
    15 0 Melden
  • bangawow 13.08.2016 12:30
    Highlight Wie gut ein bisschen Lockerheit tun kann, herrlich!
    16 1 Melden
  • Luca Brasi 13.08.2016 11:15
    Highlight Unbezahlbar! Zuerst Wiggins und dann die Reaktion seiner Teamkameraden.😂😂😂
    29 1 Melden
    • Zuagroasta 13.08.2016 12:51
      Highlight Hatte wohl seine Kreditkarte zu Hause vergessen. 😉
      10 1 Melden

Zurück von der Strafbank – und gleich wieder aufeinander los 👊🏻👊🏻

Dank einem 4:0-Auswärtssieg in Tampa stehen die Washington Capitals zum ersten Mal seit 20 Jahren im Stanley-Cup-Final. Für Aufsehen sorgten während der Partie nicht nur die Torschützen – sondern auch zwei Faustkämpfe. Nach 13 Minuten kam es vor dem Tor der Lightning zu einer Keilerei, bei welcher Washingtons Jewgeni Kusnezow das Trikot ausgezogen wurde. Eine Schande, für die Tom Wilson den Übeltäter Braydon Coburn zur Rechenschaft ziehen wollte:

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