Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Freude bei den Spielern von YB: Sie gewannen das Cupspiel gegen GC mit 5:0. Vor dem Match kam es allerdings zu Ausschreitungen zwischen den Fans.  Bild: KEYSTONE

Brätscherei in Bern: Acht Personen bei Ausschreitungen vor Cupspiel verletzt 

27.10.16, 08:37 27.10.16, 10:39

Bei Ausschreitungen vor dem Fussball-Cupspiel zwischen YB und GC sind am Mittwochabend in Bern acht Personen verletzt worden. Laut Polizei griffen rund zwei Dutzend GC-Fans ein Lokal beim Stadion an. Dabei wurden sieben YB-Fans und ein GC-Fan verletzt, zwei Personen landeten im Spital.

Die Berner Kantonspolizei geht nach aktuellen Erkenntnissen von einer koordinierten und zuvor abgesprochenen Aktion aus. Die zwei Dutzend Angreifer hätten sich offenbar bereits vor dem Eintreffen des Extrazuges in Stadionnähe aufgehalten. Dieser traf fast zeitgleich mit dem Angriff auf das Lokal am Bahnhof Wankdorf ein.

Während ein Teil der Fans aus dem Extrazug «in hohem Tempo» auf dem vorgegebenen Weg in Richtung Stadion marschierte, löste sich eine andere Gruppe ab und rannte in Richtung der Angreifer beim Stadion. Die Polizei geht deshalb von einem koordinierten Vorgehen aus.

Die Polizei ging in der Folge dazwischen, um die Fangruppen zu trennen und die GC-Fans Richtung Gästesektor zurückzudrängen. Dabei kam auch Gummischrot zum Einsatz. Eine Person wurde von einem Diensthund gebissen, lief jedoch davon, ohne untersucht werden zu können.

Der Diensthundeführer sei seinerseits angegriffen und leicht verletzt worden. Die Polizei kontrollierte mehrere Personen rund um das Stadion. Nach dem Spiel verlief der Abzug der Gäste-Fans ohne Zwischenfälle. Der Zürcher Grasshopper Club verlor das Cupspiel in Bern mit 0:5. (gin/sda)

Alles über die GC-Blamage kannst du hier lesen: 

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
8
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • michi martin 27.10.2016 20:35
    Highlight Da sind alle gegen die "Nazis", aber Fussballchaoten und Reitschüler dürfen sich alles erlauben, ohne wirkliche Konsequenzen. Hätte der SFV Eier, 10 Auswärtsspiele mit gesperrtem GC - Fansektor und 5 Heimspiele ohne Fankurve. Es kann so nicht weiter gehen im Fussball, es muss einmal ein Exempel statuirt werden.
    8 12 Melden
  • PV3L0 27.10.2016 12:55
    Highlight Immer diese bösen Basler Fans!
    5 15 Melden
  • Randy Orton 27.10.2016 11:09
    Highlight Man könnte noch erwähnen, was für Personen verletzt/angegriffen wurden. Bei dem erwähnten Lokal handelte es sich um einen McDonalds und gleich daneben das Restaurant Eleven. Sprich viele Eltern mit ihren Kindern waren anwesend und es wurde auch eine Frau verletzt. So wie es im Text beschrieben wird, könnte man von einer koordinierter Schlägerei zwischen beiden Fanlagern ausgehen, dem war bei weitem nicht so.
    50 7 Melden
    • Randy Orton 27.10.2016 14:44
      Highlight Anscheinend sogar mehr als eine Malin.B. Ich habe aber nur die eine mit blutendem Gesicht gesehen.
      4 2 Melden
  • sanmiguel 27.10.2016 08:49
    Highlight Und in ein paar Wochen maulen sie wieder rum warum sie in Zürich kein eigenes Stadion kriegen. Darum!
    39 70 Melden
    • Switch_On 27.10.2016 11:53
      Highlight Was hat das miteinander zu tun?
      32 8 Melden
    • Soulrider 27.10.2016 14:11
      Highlight Weil das Verhalten der Zürcher Fans auch unter aller Sau ist.
      11 7 Melden

Und so sieht das aus, wenn beim FC Zürich ein Spieler «unterschreibt»

Noch vor dem Cupfinal gegen YB am Sonntag stellt der FC Zürich die Weichen für die nächste Saison. Fix bei den Profis ist neu der 20-jährige Mittelfeldspieler Lavdrim Rexhepi. Der Schweiz-Kosovare mit der Erfahrung von bislang drei Super-League-Partien unterschrieb bis im Juni 2022. Wobei: Unterschrieb er wirklich? Wenn wir das Foto genau anschauen, das der FCZ zu seiner Mitteilung verschickt hat, kommen bei uns Zweifel auf ... (ram)

Artikel lesen