Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Frauen-Riesenslalom in Lienz, Endstand

1. Federica Brignone (ITA) 2:05.52

2. Viktoria Rebensburg (GER) +0.04

3. Mikaela Shiffrin (USA) +0.08

10. Lara Gut (SUI) +1.24

19. Wendy Holdener (SUI) +2.06

26. Mélanie Meillard (SUI) +2.41

27. Vanessa Kasper (SUI) +2.48

Nicht im 2. Lauf: Simone Wild (SUI)

Switzerland's Lara Gut competes during an alpine ski women's World Cup giant slalom, in Lienz, Austria, Friday, Dec. 29, 2017. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Lara Gut ist in Lienz mit Rang 10 klar die beste Schweizerin. Bild: AP/AP

Lara Gut verhindert Schweizer Riesen-Schlappe – Shiffrin wieder einmal geschlagen



Federica Brignone gewinnt den Riesenslalom von Lienz hauchdünn vor Viktoria Rebensburg. Vier Hundertstel beträgt ihr Vorsprung am Ende. Für die Italienerin ist es der sechste Weltcupsieg ihrer Karriere, der vierte im Riesenslalom. Dritte wird Saison-Seriensiegerin Mikaela Shiffrin, die sich nach vier Technik-Siegen in Folge wieder einmal geschlagen geben muss. Ihr Rückstand: Acht Hundertstel ...

United States' Mikaela Shiffrin competes during an alpine ski women's World Cup giant slalom, in Lienz, Austria, Friday, Dec. 29, 2017. (AP Photo/Marco Tacca)

Mikaela Shiffrin ist im Riesenslalom noch nicht gleich dominant wie im Slalom. Bild: AP/AP

Beste Schweizerin wird Lara Gut, die auf Rang 10 fährt. Die Tessinerin, die vor zwei Jahren den Riesenslalom in Lienz gewonnen hatte, driftet die Tore etwas zu stark an und büsst deshalb kontinuierlich Zeit auf die Besten.

Wendy Holdener, nach dem ersten Lauf auf Rang 15, fällt im zweiten Durchgang nach einem bösen Schnitzer noch fünf Plätze zurück und wird am Ende 19. Ein kleiner Schritt zurück für die Slalom-Spezialistin.

Die 19-jährige Mélanie Meillard, zuletzt sowohl in Killington (9.) als auch in Courchevel (6.) beste Schweizerin, kommt mit dem schwierigen Hang von Lienz nicht zurecht und wird lediglich 26. Damit ist sie genau einen Rang besser klassiert als ihre Teamkollegin Vanessa Kasper, die zum ersten Mal in die Punkte fährt. (pre)

Die letzten Schweizer Sieger im Skiweltcup

Unvergessene Ski-Geschichten

Wie der Ski-Salto zu Didier Cuches Markenzeichen wurde: «Fans glaubten, es war geplant»

Link to Article

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Link to Article

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Link to Article

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

Link to Article

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link to Article

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link to Article

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

Link to Article

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link to Article

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link to Article

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

Link to Article

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article