Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Riesenslalom in Sölden

1. Viktoria Rebensburg (GER) 1:55.20
2. Tessa Worley (FRA) +0.14
3. Manuela Mölgg (ITA) +0.53
6. Wendy Holdener (SUI) +1.11
OUT Melanie Meillard
OUT Lara Gut​

Wendy Holdener wird starke 6. beim Riesenslalom in Sölden. Bild: EPA/KEYSTONE

Rebensburg gewinnt den Ski-Auftakt in Sölden – Wendy Holdener fährt in die Top 10

Viktoria Rebensburg hat den Riesenslalom in Sölden gewonnen und sich den 14. Weltcupsieg gesichert. Die Deutsche triumphierte mit 0,14 Sekunden Vorsprung vor der Französin Tessa Worley. Dritte wurde die nach halbem Pensum führende Italiener Manuela Mölgg (0,53 Sekunden zurück).

28.10.17, 14:12 28.10.17, 14:46


Als einzige Schweizerin klassierte sich Wendy Holdener. Als Sechste schaffte die Kombinations-Weltmeisterin von St.Moritz gleichzeitig auch ihr mit Abstand bestes Resultat in einem Weltcup-Riesenslalom.

Die letzten Schweizer Sieger im Skiweltcup

Mélanie Meillard schied hingegen im zweiten Durchgang aus. Am Morgen hatte die 19-jährige Walliserin als Siebente noch um fünf Positionen vor ihrer Teamkollegin Holdener gelegen. Lara Gut war bei ihrem Comeback bereits im ersten Lauf am Morgen ausgeschieden.

Lara Gut scheidet im 1. Lauf aus

Erst am Freitag hatte sich Lara Gut nach einem gut verlaufenen Training auf der vereisten Diavolezza zur Rückkehr bereits in Sölden entschlossen. Die Tessinerin war sich dabei bewusst, dass sie auf dem Rettenbachgletscher kaum um den Sieg würde mitreden können.

Der Fehler von Lara gut im ersten Lauf. Video: streamable

Tatsächlich war der 26-jährigen Tessinerin bei ihrer Fahrt der beträchtliche Trainingsrückstand noch etwas anzusehen. Schon bei der ersten Zwischenzeit nach rund 30 Fahrsekunden betrug ihr Rückstand auf dem wegen der böigen Verhältnisse verkürzten Kurs mehr als eine Sekunde auf die Spitze. Gut zehn Fahrsekunden später schied sie aus: Als sie von der Ideallinie abkam, insistierte Gut nicht heftig und fuhr am nächsten Tor vorbei.

Für Lara Gut gab es in Sölden keinen Grund zu jubeln. Bild: KEYSTONE

Gleichwohl bereute Gut ihren Entscheid nicht. «Ich kann natürlich viel besser fahren. Aber es war richtig, zu starten. Trainieren ist gut, aber Rennen fahren ist besser», sagte sie. Es sei wichtig, dass sie nun schon im Rhythmus sei. Schmerzen im Knie habe sie keine verspürt.

Nun hat Gut, die sich im Februar am linken Knie einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, wieder einen Monat Zeit zur Verfügung, um sich auf ihren nächsten Weltcup-Einsatz in Killington vorzubereiten.

Skifahren? Im Oktober? Corsin weiss Bescheid!

Video: watson/Corsin Manser, Emily Engkent

Die besten 100 Skifahrerinnen aller Zeiten

Das könnte dich auch interessieren:

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sorgen um den «Krieger»:  «Wir brauchen Behrami in den nächsten Spielen»

Beim 1:1 zum WM-Start gegen Brasilien war Valon Behrami der auffälligste Schweizer. Der aggressive Tessiner schränkte die Kreise von Superstar Neymar oft erfolgreich ein. Doch seine weiteren Einsätze stehen auf der Kippe.

Der Schockmoment kommt kurz nach der grossen Freude über Steven Zubers Tor zum 1:1. Valon Behrami bleibt auf dem Rasen liegen, hält sich das linke Knie. Muss der in der Vergangenheit so häufig verletzte Mittelfeldspieler etwa ausgewechselt werden? Ausgerechnet in einem Spiel, dem er mit seinem Kampfgeist den Stempel aufdrückt?

Nein, es geht weiter. Behrami beisst auf die Zähne. Erst, als er eine Gelbe Karte sieht, wird er ausgewechselt. Nicht damit er, geschwächt, in einem Zweikampf allenfalls …

Artikel lesen