Sport
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Frauen-Slalom in Lienz, Schlussstand

1. Mikaela Shiffrin (USA) 51.03 1:43.87

2. Wendy Holdener (SUI) +0.89

3. Frida Hansdotter (SWE) +1.22

9. Mélanie Meillard (SUI) +2.31

9. Denise Feierabend (SUI) +2.31

13. Michelle Gisin (SUI) +2.51

19. Aline Danioth (SUI) +2.80

Switzerland's Wendy Holdener competes during the first run of an alpine ski, women's World Cup slalom, in Lienz, Austria, Thursday, Dec. 28, 2017. (AP Photo/Marco Tacca)

Wendy Holdener muss sich im Slalom von Lienz mal wieder mit Rang 2 begnügen. Bild: AP/AP

Holdener in Lienz nur von Shiffrin geschlagen – Meillard und Feierabend in den Top 10

28.12.17, 15:09


Wendy Holdener schafft es in Lienz zum zwölften Mal in ihrer Karriere aufs Podium eines Weltcup-Slaloms. Hinter der überragenden Mikaela Shiffrin wird sie Zweite.

Nach dem ersten Durchgang hatte Wendy Holdener auf Platz 3 gelegen. Danach schob sich die Innerschweizerin noch an der Schwedin Frida Hansdotter vorbei, doch gegen die entfesstelte Mikaela Shiffrin war nichts auszurichten.

0,89 Sekunden fehlten Holdener auf die Amerikanerin, die sich schon im ersten Lauf um mehr als eine Sekunde von allen Gegnerinnen abgesetzt hatte. Shiffrin sicherte sich ihren fünften Saisonsieg, den 36. in ihrer Karriere, den 27. im Slalom.

Neben Holdener punkteten gleich vier weitere Schweizerinnen: Mélanie Meillard und Denise Feierabend schaffen es in die Top 10. Die beiden belegen zeitgleich den neunten Rang. Michelle Gisin macht im 2. Lauf sechs Plätze gut und schafft es auf Rang 13. Mit Aline Danioth auf Rang 19 holt eine fünfte Schweizerin Weltcup-Punkte.

Switzerland's Melanie Meillard smiles at the end of the final run of an alpine ski, women's World Cup slalom, in Lienz, Austria, Thursday, Dec. 28, 2017. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Mélanie Meillard fällt im zweiten Durchgang noch drei Plätze zurück. Bild: AP/AP

Fünf der sechs gestarteten Schweizerinnen fanden Aufnahme im Schlussklassement. Einzig die 21-jährigen Nidwaldnerin Carole Bissig verpasste die Qualifikation für den zweiten Lauf, aber auch sie bot als 31. eine gute Leistung. In ihrem erst zweiten Weltcuprennen fehlten der mit Nummer 55 gestarteten Innerschweizerin nur fünf Hundertstel. (pre/sda)

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