Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sprint-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen

1. Lindsey Vonn (USA) 1.12.84

2. Sofia Goggia (ITA) +0.02

3. Cornelia Hütter (AUT) +0.13

6. Lara Gut (SUI) +0.66

7. Tina Weirather (LIE) +0.74

12. Priska Nufer (SUI) +1.16

14. Michelle Gisin (SUI) +1.20

20. Jasmine Flury (SUI) +1.45

24. Corinne Suter (SUI) +1.69

26. Joana Hählen (SUI) +1.79

Switzerland's Lara Gut competes during an alpine ski, women's world Cup downhill race, in Garmisch Partenkirchen, Germany, Saturday Feb. 3, 2018. (AP Photo/Gabriele Facciotti)

Lara Gut kann in Garmisch nicht mit der absoluten Spitze mithalten. Bild: AP/AP

Vonn feiert in Garmisch ihren 80. Weltcupsieg – Gut fährt in die Top 10 

Lindsey Vonn gewinnt die erste der beiden Abfahrten in Garmisch-Partenkirchen. Die Amerikanerin siegt auf einer verkürzten Strecke mit zwei Hundertsteln Vorsprung auf die Italienerin Sofia Goggia.

03.02.18, 14:06 03.02.18, 14:33


Lindsey Vonn rückt dem Weltcup-Rekord von Ingemar Stenmark  (86 Siege) wieder ein Stück näher. Die 33-jährige Amerikanerin gewinnt die Sprintabfahrt von Garmisch-Partenkirchen und feiert ihren 80. Weltcupsieg, den 41. in einer Abfahrt. Bis zur Bestmarke des Schweden, die Vonn bis zum Ende ihrer Karriere unbedingt erreichen will, fehlen jetzt noch sechs Siege.

Vonn ist bereit für Olympia:

Mit Vonn auf dem Podest stehen die Italienerin Sofia Goggia und die Österreicherin Cornelia Hütter. Sie verlieren lediglich 2 bzw. 13 Hundertstel auf die Bestzeit.

Lara Gut geht mit Startnummer 1 ins Rennen und leistet sich ein paar kleine Fehler. Somit reicht es nicht für einen Spitzenplatz. Mit 66 Hundertsteln Rückstand belegt die Tessinerin in der Endabrechnung Platz 6. Zweitbeste Schweizerin wird die nicht für Olympia selektionierte Priska Nufer mit Rang 12.

Tolle Ansätze zeigt auch Michelle Gisin. Die Engelbergerin liegt bei den ersten beiden Zwischenzeiten noch vor Vonn, verpasst dann aber eine Kurve, verliert bis ins Ziel noch 1,2 Sekunden und belegt «nur» Rang 14. Überhaupt nicht auf Touren kommt Jasmine Flury, die Anfang Dezember beim Super-G von St.Moritz ihren ersten Weltcupsieg feierte. Mit 1,45 Sekunden landet sie nach zwei Ausfällen in Serie aber immerhin in den Top 20.

Überschattet wird das Rennen von einem üblen Sturz der Amerikanerin Jacqueline Wiles. Die 25-jährige Speed-Spezialistin kommt bei einer Linkskurve zu spät, wird ausgehebelt und fliegt in die Fangnetze. Sie verdreht sich das linke Knie und muss schliesslich mit dem Helikopter ins Spital geflogen werden. (pre/sda)

Der Sturz von Jacqueline Wiles. Video: streamable

Die letzten Schweizer Sieger im Skiweltcup

Unvergessene Ski-Geschichten

Wie der Ski-Salto zu Didier Cuches Markenzeichen wurde: «Fans glaubten, es war geplant»

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das sind die 15 Schweizer Olympia-Medaillen von Pyeongchang

Nach einem harzigen Beginn löste sich der Knoten – und die Schweiz holte so viele Medaillen wie erst einmal, vor 30 Jahren in Calgary. 5x Gold, 6x Silber und 4x Bronze: Schweizer Athleten sorgten für erwartete, unerwartete und sogar sensationelle Podestplätze.

Jenny Perret und Martin Rios gehen auf dem Eis nicht zimperlich miteinander um. Auf den Erfolg des Duos, das einst auch privat ein Paar war, hat der raue Umgangston keinen Einfluss. Der Glarner und die Seeländerin gewannen bei der olympischen Premiere des Mixed-Curlings Silber und bescherten der Schweiz die erste Medaille an diesen Spielen.

Beat Feuz war in der Abfahrt als Favorit angetreten und hatte sich selber Gold zum Ziel gesetzt. Entsprechend kam die Freude über die Bronzemedaille beim …

Artikel lesen