Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Absage für 1860 München

Bernegger bleibt Trainer beim FC Luzern

09.05.14, 13:31
FCL Trainer Carlos Bernegger beim Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zuerich am Sonntag, 2. Februar 2014, in der Swissporarena in Luzern. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Carlos Bernegger bleibt. Bild: Keystone

Carlos Bernegger wir seinen Vertrag bis Juni 2015 als Trainer des FC Luzern erfüllen. Das vorliegende Angebot des deutschen Zweitligisten 1860 München hat der 45-Jährige abgelehnt.

Der FCL-Chefcoach sprach sich klar dafür aus, den zusammen mit Sportdirektor Alex Frei eingeleiteten Neuaufbau beim FCL fortzuführen. «Ich habe mich entschieden, beim FCL zu bleiben. Wir haben hier Ziele und die wollen wir erreichen.» Bernegger ist seit einem 2013 Trainer beim Schweizer Meister von 1989.

Sportchef Frei zeigt sich erleichtert: «Ich bin glücklich, dass sich Carlos für uns und den gemeinsam eingeschlagenen Weg entschieden hat. Nun können wir die Planung der neuen Saison in Ruhe weiterführen.» (pre)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

Artikel lesen