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Nächster Trainerwechsel beim HSV: Labbadia soll den Dino vor dem Abstieg retten

epa03482729 Stuttgart's head coach Bruno Labbadia applauds supporters after the UEFA Europa League group E soccer match between FC Steaua Bucharest and VfB Stuttgart at National Arena stadium in Bucharest, Romania, 22 November 2012. Stuttgart won 5-1.  EPA/ROBERT GHEMENT

Labbadia kehrt nach Hamburg zurück. Bild: EPA

Der Hamburger SV wechselt im Abstiegskampf erneut den Trainer. Das Bundesliga-Schlusslicht hat Bruno Labbadia verpflichtet. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der nächsten Saison, der auch für die 2. Bundesliga gilt.

Selbstredend wollen die Hamburger es um alles in der Welt vermeiden, erstmals aus der Beletage des deutschen Fussballs abzusteigen. Die Verpflichtung Labbadias bezeichnet der HSV als «Endspurtimpuls». Man habe mit ihm einen starken und auch im Abstiegskampf erfahrenen Trainer geholt, lässt sich HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer zitieren. «Nun gilt alle Konzentration dem Nord-Derby bei Werder Bremen. Das zählt.»

Labbadia, der seit seiner Entlassung im August 2013 in Stuttgart ohne Job war, stellte sich heute Morgen der Mannschaft vor. Er gibt sich kämpferisch: «Ich erwarte volle Hingabe und Leidenschaft aller Beteiligten in den kommenden Wochen. Wir müssen uns jetzt schnell ein Erfolgserlebnis erarbeiten.» Für den zweimaligen deutschen Nationalspieler ist es eine Rückkehr: Er war schon in der Saison 2009/10 Trainer des HSV und wurde damals drei Runden vor Schluss entlassen. (ram)



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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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