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Mark Streit bekommt Schweizer Teamkollege: Genfs Marti wechselt zu Philadelphia

01.05.15, 21:45 02.05.15, 08:32
Le joueur genevois Christian Marti reagit apres avoir marque lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, saison 2013-2014, entre le Geneve Servette HC et le EHC Kloten Flyers ce mardi 25 fevrier 2014, a la patinoire des Vernets a Geneve.  (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Genfs Christian Marti wagt den Schritt nach Übersee. Bild: KEYSTONE

Genf-Servettes Verteidiger Christian Marti (22) wechselt zu den Philadelphia Flyers. Der gebürtige Bülacher, der aus der Junioren-Bewegung der Kloten Flyers stammt, unterschrieb beim NHL-Klub von Mark Streit einen Zweiweg-Vertrag über zwei Jahre, mit dem er in der NHL oder der AHL eingesetzt werden kann.

Marti hatte bereits in der Saison 2012/13 in Nordamerika gespielt, bei den Blainville-Boisbriand Armada in der Elite-Juniorenliga QMJHL von Québec. (si/twu) 



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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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