Sport

Ab sofort

Luzern löst den Vertrag wegen mehrfachem Fehlverhalten mit Kahraba auf

28.03.14, 14:06 28.03.14, 15:28
Der Luzerner Mahmoud Kahraba beim Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem BSC Young Boys am Sonntag, 23. Februar 2014, in der Swissporarena in Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: Keystone

Der FC Luzern trennt sich von Stürmer Mahmoud Kahraba. Der Klub begründet die Massnahme mit wiederholter Disziplinlosigkeit des 19-jährigen Ägypters.

Mehrfaches Fehlverhalten gegenüber Trainer Carlos Bernegger, Teamkollegen und Vorgesetzten werden Kahraba vorgehalten. Aufgrund der Häufung solcher Vorfälle sei eine weitere Zusammenarbeit mit dem Teenager nicht mehr möglich, meinte Bernegger. «Es kann nicht sein, dass sich ein Spieler wichtiger nimmt als die 113-jährige Vereinsgeschichte.»

Dass die Vergehen von Kahraba schwerwiegend sind, ist anzunehmen. Schliesslich war der im Sommer leihweise für ein Jahr verpflichtete Angreifer der zweitbeste Skorer seiner Mannschaft. Er erzielte in 16 Partien 7 Tore. (si/qae)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hitzfeld zur Aarau-Krise: «Nur mit einem neuen Stadion tun sich bessere Perspektiven auf»

Ottmar Hitzfeld engagiert sich für ein neues Stadion an dem Ort, wo er seine Weltkarriere als Trainer lancierte. Im Interview spricht er über seine Zeit beim FC Aarau und sagt, warum er das Projekt «meinstadion.ch» unterstützt.

Keine Chance: Anders als sein vier Jahre älterer Kollege Jupp Heynckes in München, hat sich Ottmar Hitzfeld (68) nicht weichkochen lassen und vor wenigen Tagen die angebliche Anfrage aus Dortmund abgelehnt. Begründung: «Ich denke an meine Gesundheit und traue mir das auch nicht mehr zu.» Somit bleibt die Schweizer Nationalmannschaft (2008 bis 2014) die letzte Wirkungsstätte des zweifachen Champions-League-Siegers und Welttrainers. Lanciert hat Hitzfeld seine Karriere in Aarau, wo er von …

Artikel lesen