Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gerry Weber Open

Nadal scheitert in Halle sensationell an Brown

HALLE, GERMANY - JUNE 12:  Rafael Nadal of Spain plays a backhand in his match against Dustin Brown of Germany during day four of the Gerry Weber Open at Gerry Weber Stadium on June 12, 2014 in Halle, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Nadal streckt sich vergebens. Bild: Bongarts

Für French-Open-Sieger Rafael Nadal hat der erste Rasenauftritt in dieser Saison in einem Debakel geendet. Die Weltnummer 1 verliert gegen den Deutschen Dustin Brown nach knapp einer Stunde 4:6, 1:6.

Der mit einer leichten Rückenverletzung angereiste Nadal war gegen gegen die 29-jährige Weltnummer 85 absolut chancenlos. Im zweiten Satz wurde der Spanier vom Rastamann gar regelrecht vorgeführt. Vor allem mit dem Aufschlag des Deutschen kam Nadal überhaupt nicht zurecht. Brown musste im ganzen Match nur einen einzigen Breakball abwehren.

Auch Roger Federer hatte in seinem Auftaktspiel Mühe. Erst nach 1:50 Stunden besiegte der Maestro den Portugiesen Joao Sousa mit 6:7, 6:4, 6:2. (pre)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So oft liegen Federer, Nadal und Co. beim Hawk-Eye richtig

Es ist eines dieser Vorurteile, die einfach nicht verschwinden: Roger Federer liegt beim Hawk-Eye viel öfter daneben als seine grossen Rivalen. Aber stimmt das wirklich? watson zeigt die Fakten.

Seit mittlerweile zwölf Jahren entscheiden bei grossen Tennispartien nicht nur Schieds- und Linienrichter darüber, ob ein Ball im Aus war. 2006 wurde das Hawk-Eye-System eingeführt, das die Position des Balles dank vielen Kameras aus allen Winkeln des Stadions bestimmt. Das System ist längst nicht mehr wegzudenken und bei den meisten Tennisfans beliebt, weil sie im Stadion und am TV in einer Animation mitverfolgen können, wo der Ball gelandet ist.

Roger Federer äusserte sich von Beginn weg …

Artikel lesen
Link to Article