Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

WTA-Turnier in Wuhan

Bacsinszky gewinnt Schweizer Duell gegen Vögele

22.09.14, 07:32 22.09.14, 10:23

Timea Bacsinszky ist in Topform. Bild: AFP

Timea Bacsinszky steht beim WTA-Turnier in Wuhan in der 2. Runde. Die Westschweizerin besiegt im Schweizer Startrunden-Duell die Aargauerin Stefanie Vögele 6:1, 7:5.

Bacsinszky, die letzte Woche in Guangzhou ihren ersten Halbfinal auf der WTA-Tour seit 2010 erreicht hatte, setzte sich im Schweizer Duell der Qualifikantinnen innert 96 Minuten durch. Das letzte und bisher einzige Duell zwischen den beiden datiert aus dem Jahr 2009. Auch damals konnte sich Bacsinszky durchsetzen. In der 2. Runde trifft Bacsinszky auf die als Nummer 13 gesetzte Russin Jekaterina Makarowa.

Die Waadtländerin ist die einzige Schweizerin, die in Wuhan im Turnier verbleibt. Ebenfalls in der Startrunde scheiterte Romina Oprandi. Die Bernerin musste sich der Französin Alizé Cornet (WTA 21) 2:6, 1:6 geschlagen geben. Cornet hatte in der Vorwoche im Halbfinal von Guangzhou Bacsinszky in zwei Sätzen bezwungen. (pre/si)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sohn Stefan als Motivation – Novak Djokovic ist als Champion zurück

Novak Djokovic ist in alter Stärke zurück. Das ist die wichtigste Erkenntnis von Wimbledon 2018. Der Serbe hat seine Krise überwunden und wird auch in den nächsten Monaten wieder zu den Favoriten gehören.

Für Djokovic gingen in Wimbledon alle Träume in Erfüllung. Vor dem Start des Turniers hatte er sich in seiner Fantasie ein Bild visualisiert. Er mit dem Siegerpokal und, genauso wichtig, auf der Tribüne sein Sohn, der ihm applaudiert. Beim Spielen durfte ihm Stefan, der im Oktober vier Jahre alt wird, nicht zuschauen. Die strengen Regeln in Wimbledon sehen ein Mindestalter von fünf Jahren vor. Bei der Pokalübergabe nach dem klaren Finalsieg gegen Kevin Anderson war er aber da – und so …

Artikel lesen