Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der zweite Favorit ausgeschieden

Djokovic von Tsonga im Eiltempo vom Platz gefegt – Murray kampflos weiter

07.08.14, 20:38 07.08.14, 21:04
Jo-Wilfried Tsonga, of France, serves the ball against Novak Djokovic, of Serbia,  during a men's third round match at the Rogers Cup tennis tournament action in Toronto Thursday, Aug. 7, 2014. (AP Photo/The Canadian Press, Nathan Denette)

Tsonga machte mit Djokovic kurzen Prozess. Bild: AP/CP

Nach Stan Wawrinka scheidet beim Masters-1000-Turnier in Toronto auch die Weltnummer 1 Novak Djokovic bereits im Achtelfinal aus. Der Serbe unterliegt dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga 2:6, 2:6. Djokovic muss seine Ambitionen, als dritter Spieler nach Roger Federer und Rafael Nadal 20. Masters-1000-Turniere zu gewinnen, mindestens um eine Woche verschieben.

Nachdem Djokovic bereits in der zweiten Runde gegen Gaël Monfils zwei Punkte vor dem Aus gestanden hatte, konnte er gegen den nächsten Franzosen den Kopf nicht mehr aus der Schlinge ziehen. Tsonga, nach einer schwachen ersten Saisonhälfte auf Platz 15 der Weltrangliste abgerutscht, brauchte für seinen Erfolg nur gerade 63 Minuten und nützte sämtliche vier Breakbälle. Erst im allerletzten Aufschlagspiel musste er selber noch eine Breakchance abwehren - und tat dies mit einem Ass souverän.

Die Ausgangslage war für Tsonga nicht gerade verheissungsvoll gewesen. Er hatte die letzten elf Vergleiche verloren, in den letzten sieben war er sogar ohne Satzgewinn geblieben. Tsonga trifft am Freitag im Viertelfinal auf Andy Murray. Der Schotte erreichte kampflos den Viertelfinal, weil Richard Gasquet, Tsongas Doppelpartner, wegen einer Bauchmuskelzerrung Forfait erklären musste. (si/qae)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sohn Stefan als Motivation – Novak Djokovic ist als Champion zurück

Novak Djokovic ist in alter Stärke zurück. Das ist die wichtigste Erkenntnis von Wimbledon 2018. Der Serbe hat seine Krise überwunden und wird auch in den nächsten Monaten wieder zu den Favoriten gehören.

Für Djokovic gingen in Wimbledon alle Träume in Erfüllung. Vor dem Start des Turniers hatte er sich in seiner Fantasie ein Bild visualisiert. Er mit dem Siegerpokal und, genauso wichtig, auf der Tribüne sein Sohn, der ihm applaudiert. Beim Spielen durfte ihm Stefan, der im Oktober vier Jahre alt wird, nicht zuschauen. Die strengen Regeln in Wimbledon sehen ein Mindestalter von fünf Jahren vor. Bei der Pokalübergabe nach dem klaren Finalsieg gegen Kevin Anderson war er aber da – und so …

Artikel lesen